Aruba und AirWave kooperieren und präsentieren gemeinsame Lösung

WLANs der nächsten Generation auch mit Legacy Access Point
(PresseBox) (San Mateo, California, ) Aruba Networks, Anbieter von Netzwerkinfrastrukturen für Mobile Business, und AirWave Wireless, Anbieter von Managementsoftware für Funknetze, sind eine Produkt- und Marketingpartnerschaft eingegangen. In deren Rahmen werden die Aruba-Produkte für WLANs der nächsten Generation mit der AirWave Management Platform (AMP) integriert. Mit der integrierten Lösung können Anwender Stand-alone-Geräte zum Beispiel von Cisco, Symbol oder 3Com, so genannte „Thick Access Points“, zusammen mit der Aruba-Hardware der nächsten Generation aus einer einzigen Managementkonsole heraus zentral verwalten. Dadurch wird auch in heterogenen Funknetzen die Aruba-Vision des „Mobile Edge“, einer zentralisierten WLAN-Architektur für Mobile Business über LAN, WAN und Internet, entlang eines kostengünstigen Migrationspfads Wirklichkeit.

Die AirWave Management Platform (AMP) unterstützt die gesamte Palette der Aruba-Produkte für WiFi-Netze. Als flexible, herstellerneutrale Lösung unterstützt AMP darüber hinaus die Hardware führender Hersteller wie ProCurve Networking von HP, Cisco, Artem, Proxim, Symbol, Avaya, Colubris, Nomadix und andere. Um die Sicherheit in Funknetzen zu gewährleisten, wendet AMP die Sicherheitsrichtlinien einer Organisation automatisch und zwingend an und identifiziert unerlaubte Access Points, die mit dem Netzwerk verbunden sind. Überwachung und Konfiguration selbst sehr großer, verteilter Funknetze erfolgt über eine zentrale, intuitiv bedienbare und Browser-basierende Benutzeroberfläche.

Einer der ersten Kunden der gemeinsamen Lösung von Aruba und AirWave ist die Universität Yale: „In Yale haben wir schon vor Jahren damit begonnen, mit Access Points von Cisco ein WiFi-Netz aufzubauen. Seit kurzem setzen wir auch die Aruba-Plattform wegen ihrer ausgereiften Sicherheitsfunktionalitäten und der überlegenen Performance ein“, so Joe Paolillo, Director Network Services der Universität Yale. „Die Integration spart uns Zeit und Geld, weil wir dadurch aus derselben Konsole heraus die ältere Infrastruktur wie die Aruba-Hardware managen können.“

Nach der Installation von AMP können Kunden über die AirWave-Konsole die Aruba-Infrastruktur identifizieren, überwachen und managen. Die Administratoren erhalten in Echtzeit detaillierte Informationen zu jedem mit dem Netzwerk verbundenen Anwender. Langzeitberichte zur Auslastung und Anwenderverhalten in einem Zeitraum von einem Jahr und länger stehen ebenfalls zur Verfügung. Die Access Points und Controller von Aruba sammeln Funkdaten aus der Umgebung und geben diese an AMP weiter. Die AirWave-Lösung ermittelt auf der Grundlage dieser Daten genaue Ortsangaben und exakte Ansichten über die aktuelle räumliche Abdeckung des Funknetzes (RF Heatmaps).

„Zahlreiche AirWave-Kunden beginnen mit der Umstellung von WiFi-Produkten der ersten Generation auf die innovativen Aruba-Lösungen“, so Greg Murphy, COO bei AirWave. „Durch die Multi-Architektur-Unterstützung von AirWave können Kunden gleichzeitig diese älteren Produkte und die neuen Aruba-Lösungen aus der AirWave-Konsole heraus managen und müssen nicht ihre ganze Infrastruktur auf einmal auswechseln. Dadurch erfordert dieser Übergang weniger Zeit- und Kostenaufwand.“

Die gemeinsame Lösung von Aruba und AirWave ist in Deutschland ab sofort beim AirWave-Distributor Netcor erhältlich.

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