Modernste High Speed-Internettechnologie im neuen Marriott Köln

Das neue Marriott Köln setzt auf die sicheren High Speed- Internetzugänge von iBAHN.  (Foto: Marriott Köln ©)* (PresseBox) (Köln, ) Wer heute dienstlich unterwegs ist, muss und möchte jederzeit erreichbar sein. Das moderne Köln Marriott Hotel (www.colognemarriott.com), das auf Grund seiner zentralen Lage und seiner Nähe zur Messe Köln stark von Geschäftsreisenden und Messebesuchern frequentiert wird, hat sich daher optimal auf die Bedürfnisse seiner Gäste eingestellt: Seit der Eröffnung im Januar 2006 bietet das Haus die High Speed-Internetzugänge des Providers iBAHN an, die Geschäftsreisenden ein Höchstmaß an Sicherheit garantieren.

Alle 282 Zimmer und Suiten des Marriott Köln wurden mit kabelgebundenen LAN-Zugängen, die Lobby und der Bar-Bereich sowie zwölf Konferenz- und Veranstaltungsräume – darunter ein großer Ballsaal für bis zu 400 Gäste – zusätzlich mit WLAN-Hotspots von iBAHN ausgestattet. Dank iBAHN-Technik kann im gesamten Bankett-Bereich ein High Speed-Internetzugang ohne aufwändige Verkabelung angeboten werden. Die notwendigen Installationen im Hotel haben Techniker von iBAHN vorgenommen, so dass sich das Hotelpersonal ganz um seine Gäste kümmern konnte. Darüber hinaus hat iBAHN die Mitarbeiter des Hotels professionell geschult und so mit der neuen Technik vertraut gemacht. Für die Gäste des Hotels liegen Broschüren mit wichtigen Informationen über iBAHN und das Angebot bereit. Der Zugang zum Netzwerk erfolgt im Hotelzimmer über die so genannte „Smart Box“, die auf dem Schreibtisch steht und alle benötigten LAN-Anschlüsse inklusive einem Kabel bereithält.

Die sichersten High Speed-Internetzugänge Deutschlands
Besonders entscheidend für Geschäftsreisende ist die Sicherheit: iBAHN bietet in allen Partner-Hotels seit März 2006 „WiFi Protected Access“ (WPA) zur Verschlüsselung des WLAN-Datenverkehrs an. Ein unerlässliches Sicherheits-Feature, das heute jeder Heimanwender bei seinem DSL-WLAN nutzt, aber das de facto auf dem deutschen Providermarkt für das Hotel- und Konferenzgewerbe nur von iBAHN angeboten wird. Um WPA für den High Speed-Internetzugang verwenden zu können, müssen die Gäste beim Einloggen auf der iBAHN-Startseite einfach die WPA-Option auswählen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Daten nicht ungeschützt im Klartext und für Dritte lesbar übertragen werden.

Darüber hinaus bietet iBAHN seinen Nutzern zertifizierte VPN-Verbindungen zum eigenen Firmennetzwerk an: Die Geschäftsgäste können sich dank VPN sicher und so einfach im Netzwerk ihrer Firma bewegen, als säßen sie an ihrem Schreibtisch im Büro. „Wir setzen eine patentierte Netzwerkarchitektur ein und bieten ein spezielles VPN-Zertifizierungsprogramm an. Das heißt, wir arbeiten mit den Unternehmen zusammen, um Netzwerk und VPN-Zugang optimal aufeinander abzustimmen. Microsoft, Siemens und IBM haben bereits an diesem Programm teilgenommen und nutzen unterwegs unsere Netzwerke“, erklärt Graeme Powell, Managing Director, iBAHN Europe.

High Speed-Internetzugänge so selbstverständlich wie Minibar und Fernseher
„Für Geschäftsreisende gehören High Speed-Internetzugänge heute einfach wie Minibar und Fernseher zu einem modernen Hotelzimmer dazu“, erklärt Wolfgang Gros, Hoteldirektor des Marriott Köln. „Mit den Netzwerken von iBAHN sind wir hervorragend auf die Wünsche unserer Gäste eingestellt. Jetzt sind zahlreiche Anwendungen möglich, die ein zuverlässiges Netzwerk und einen Internetzugang voraussetzen, der darüber hinaus ein Höchstmaß an Sicherheit bietet.“

„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass auch der ‚normale’ Hotelgast, der eben nicht geschäftlich unterwegs ist, zunehmend im Internet surfen und Emails an Freunde und Bekannte schicken möchte. Das Internet oder vielmehr die Anwendungen, die über das Internet möglich sind, werden heute gerade für junge Generationen immer selbstverständlicher im Alltag. Auch auf Reisen möchten die Menschen darauf nicht mehr verzichten“, so Graeme Powell abschließend.

Hintergrundinformationen zu LAN, WLAN, WPA und VPN
LAN: Local Area Network: bezeichnet ein Computernetz innerhalb eines räumlich begrenzten Bereiches, das über ein Kabelnetzwerk aufgebaut ist. LANs sind fest installiert und können Computer über geringe Entfernungen an einem bestimmten Ort dauerhaft vernetzten. Eine LAN-Verbindung ist dank großer Bandbreite sehr schnell und bietet zudem hohe Sicherheit. Als Hardwarekomponente benötigen die LAN-Nutzer eine Netzwerkkarte, die in den meisten mobilen Endgeräten wie beispielsweise einem Laptop vorhanden ist.
WLAN: Wireless Local Area Network: bezeichnet ein lokales Funknetzwerk. Hier findet die Verbindung mit dem Netzwerk ohne Kabel über so genannte WLAN-Karten statt. Per WLAN-Hotspot kann ein Netzwerk leicht mehreren Nutzern gleichzeitig zugänglich gemacht werden. Eine aufwändige Verkabelung wie beim LAN entfällt. Allerdings kann die Verbindungsgeschwindigkeit eingeschränkt sein, wenn viele Nutzer gleichzeitig mit einem WLAN-Hotspot verbunden sind.
WPA: Wi-Fi Protected Access ist der Nachfolger der WEP-Verschlüsselung und wurde so entwickelt, dass es die Schwachstellen von WEP ausmerzt: WPA bringt zusätzlichen Schutz durch dynamische Schlüssel, die auf dem Temporal Key Integrity Protocol (TKIP) basieren, und bietet die Authentifizierung von Nutzern mittels RADIUS-Protokoll.
VPN: Virtuelles Privates Netzwerk: bezeichnet ein Computernetz, das zur Übertragung von privaten Daten ein öffentliches Netzwerk, wie beispielsweise das Internet, nutzt. In einem VPN können Daten wie in einem LAN ausgetauscht werden. Zur Sicherung der Verbindung über das öffentliche Netz wird eine Verschlüsselung eingesetzt.

*) Hinweis: Das Bildmaterial vom Marriott Köln darf nur in Verbindung mit der hier veröffentlichten Anwendungsgeschichte verwendet werden!

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