Hendriks Staalbouw ist von EWM forceArc total begeistert!

Hendriks Stahlbau (PresseBox) (Mündersbach, ) Der technische Leiter von Hendriks hat das EWM forceArc-Verfahren auf einer Hausmesse bei unserem niederländischen Vertriebspartners Lastechniek Europa kennen gelernt. Nach einer praktischen Vorführung bei Hendriks wurde anschließend zwei Wochen lang unter normalen Betriebsbedingungen eine PHOENIX 500 EXPERT PULS forceArc mit separatem Drahtvorschubgerät PHOENIX DRIVE 4P von EWM getestet. Die Ergebnisse waren derart umwerfend, dass sofort nach dem Testzeitraum das EWM-Gerät angeschafft wurde. Die Aussagen von Hendriks Staalbouw sprechen für sich. "Sie arbeiten jetzt seit einem halben Jahr mit der neuen Technik", sagt der technische Leiter der Firma. Es ist schwer, genau zu sagen, wie sich die vielen positiven Aspekte Zeit sparend auswirken, aber er ist davon überzeugt, dass Hendriks grob gerechnet doppelt so schnell arbeitet - Nacharbeiten inklusive. Man braucht nur einmal die Geschwindigkeit des Schweißverfahrens selbst zu betrachten. Die Verbesserung im Vergleich zum "normalen" MIG/MAG-Schweißen mit dem Sprühlichtbogen liegt bei ca. 30%. Die kürzeren Schweißzeiten entstehen vor allem auch durch die geringere Anzahl von Lagen. Weil schneller geschweißt werden kann, ist die Wärmeeinbringung geringer, was zu einem deutlich reduzierten Materialverzug führt, nachträgliches Richten wird dadurch oftmals überflüssig. Auch das nahezu spritzerfreie Schweißen reduziert die Nacharbeit erheblich. Weniger bzw. überhaupt keine Einbrandkerben sowie eine gleichmäßig glatte Nahtoberfläche und eine optimale Nahtgeometrie sind weitere positiver Effekte. Und dann wären da noch die Einsparungen durch die Umstellung von Fülldraht auf massiven Draht zu erwähnen. Der technische Leiter von Hendriks sagt, dass sich die Investition in diese Maschine ungefähr innerhalb eines Jahres amortisiert hat.

Auch die Schweißer sind vom EWM forceArc-Verfahren begeistert. "Unsere Schweißer empfinden das forceArc-Verfahren als komfortabler", sagt der technische Leiter von Hendriks. "Der Lichtbogen lässt sich besser führen und der Einbrand ist durch den eingeschnürten kurzen Lichtbogen tiefer, die Nahtoberfläche sieht nach dem Schweißen nicht mehr verbrannt aus. Das Schmelzbad ist gleichmäßiger was man auch im Verlauf der Naht erkennen kann." Auch die Einstellung der Maschine ist einfach durch die Eingabe der Materialart, der Schutzgasart und des Drahtdurchmessers sowie Synergic-Einknopfbedienung. Die sehr schnelle Regelung des Schweißstromes ermöglicht es, einen konstant kurzen Lichtbogen zu fahren. Für den Schweißer bedeutet das ein stabileres Schweißen. Und wo wir schon von den Vorteilen für Schweißer reden: auch die Rauchentwicklung ist bei diesem Verfahren um einiges geringer. In der Hendriks-Werkstatt wird das forceArc-Verfahren u. a. zum Schweißen von großen Innen- und Außenringen an Stahlkernrohren verwendet, die später mit Beton ausgegossen werden. Die Leckfreiheit ist deshalb ein absolutes Muss. Generell findet das EWM forceArc-Verfahren seinen optimalen Einsatzbereich beim Schweißen von un-, niedrig und hochlegierte Stählen sowie Aluminiumlegierungen bei Blechdicken >= 5mm im Stahl- und Metallbau, Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeug-, Schienenfahrzeug- und Schiffbau, Container-, Behälter- und Apparatebau, Offshore usw.. Haben Sie noch Fragen? Wir sind gerne jederzeit für Sie da.

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EWM AG
Dr.-Günter-Henle-Str. 8
D-56271 Mündersbach
Heinz Lorenz
EWM HIGHTEC WELDING GmbH

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