Informatica setzt neue Rekordmarke für Datenintegration

Datenintegrationsplattform PowerCenter 8 mit doppelter Performance – schnellstem Durchsatz und nahezu linearer Skalierbarkeit auf HP Integrity Servern der Spitzenklasse
(PresseBox) (Frankfurt/ Redwood City (Kalifornien), ) Informatica Corp. (NASDAQ-Kürzel INFA) meldet, dass die neueste Version seiner Datenintegrationsplattform PowerCenter auf HP Integrity Superdome Servern den höchsten Durchsatz erreicht hat, der je in einer publizierten Benchmark-Studie von Datenintegrationslösungen veröffentlicht wurde.

Auf einem HP Integrity Superdome Server mit dem Betriebssystem HP-UX11i v2 hat PowerCenter 8 Advanced Edition den Durchsatz gegenüber seinem Vorgänger PowerCenter 7 um mehr als das Zweifache gesteigert. Zum vierten Mal in Folge hat damit eine neue Hauptversion von PowerCenter die Performance gegenüber seinem unmittelbaren Vorgänger in einer HP-Testumgebung verdoppelt. Dies unterstreicht die Leistung von PowerCenter im Umgang mit dynamischem Wachstum und Veränderungen bei Datenvolumen, Vielfalt und Geschwindigkeit von Geschäftsdaten.

„Die überlegene Performance, die PowerCenter 8 gezeigt hat, leitet sich ab von Optimierungen an der PowerCenter-Plattform und seiner 64-Bit-Funktionalität sowie Fortschritten in der HP-Hardware, dem Betriebssystem und der Speicherleistung“, erläutert Girish Panch, Executive Vice President für Produkte bei Informatica. „Diese dramatische Verbesserung der Performance von Version zu Version ist erfolgskritisch, da Datenvolumina sich exponentiell entwickeln, Ladefenster weiterhin schrumpfen und unternehmensweite Betriebsumgebungen und Informationsanforderungen fortwährend an Größe und Komplexität zunehmen.“

Wie in vorherigen Benchmark-Tests von Informatica und HP enthielt auch der PowerCenter 8-Benchmark den Ladevorgang eines Datenbestandes von einem Terabyte mit gleichzeitiger Durchführung komplexer Transformationen. Auf 64 CPUs konnte PowerCenter 8 in nur 45 Minuten ein Terabyte in Oracle laden, verglichen mit 95 Minuten bei PowerCenter 7. Zusätzliche Tests mit Flatfiles nahmen nur 32 Minuten in Anspruch, ein neuer Weltrekord unter den veröffentlichten Benchmarks. Wie in vergangenen Benchmarks zeigte PowerCenter 8 bei HP Integrity Superdome-Serverkonfigurationen mit 16, 32 und 64 CPUs eine nahezu lineare Skalierbarkeit. Dies zeigt, dass aufeinander folgende Versionen auch weiterhin die Rechenleistung der CPUs optimal nutzen – für kalkulierbare kosteneffiziente Performance.

Zu den speziell auf Performance bezogenen Funktionen von PowerCenter 8 zählen die erweiterte Ausnutzung von 64-Bit-Rechenumgebungen, eine erhöhte Parallelisierung im Umgang mit Flatfiles, verbesserte, interne Datenkonversion zwischen Formaten und Datensystemen sowie eine schnellere Berechnung von Transformationen. Besondere Fortschritte im HP-UX11i-Betriebssystem profitieren von den Leistungsvorteilen der HP Integrity Server mit dem Intel Itanium 2-Prozessor, darunter einem größeren CPU-Cache, zusammen mit der Branchenführenden SAN-Speicherleistung.

„Informatica PowerCenter und HP Integrity Superdome Server sind eine schlagkräftige Kombination, wenn es darum geht, die rapide anwachsenden Anforderungen an die Leistung von Datenintegration zu erfüllen”, so Don Jenkins, Vice President Marketing im Bereich Business Critical Servers bei HP. „Ihre lineare Skalierbarkeit und die geteilte Performance bei 64-Bit-Berechnungen machen sie zu einer großartigen Kombination für Unternehmen, die nach einer Möglichkeit suchen, die flexible Leistung, sichere Verfügbarkeit und das vereinfachte Management der Integrity-Plattform wirksam einzusetzen.“

Die Performance- und Skalierbarkeitstests von PowerCenter 8 wurden auf einem 64 CPU HP Integrity Superdome Server mit Intel Itanium 2 Prozessoren mit 1,6 GHz durchgeführt. Die CPU-Konfigurationen variierten zwischen 16, 32 und 64 CPUs für spezielle Tests. Die Datenbestände für die Tests wurden nach Branchenstandard vom TPC Benchmark (TPC-H)-Werkzeug mit repräsentativen Geschäftsdaten erzeugt, die in eine Oracle 9i-Datenbank geladen wurden. Der SAN-Speicher, der in der Benchmark-Studie verwendet wurde, bestand aus einem HP StorageWorks 6000 Enterprise Virtual Array. Dieses EVA 6000-Array mit Fibre-Channel bietet Plattenkapazität, Funktionalität und Skalierbarkeit bei gleichzeitig hoher Performance.


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Informatica (NASDAQ: INFA) ist ein führender Anbieter von Software für Datenintegration. Mithilfe der Produkte von Informatica können Unternehmen system-, prozess- und anwenderübergreifend auf ihre Daten zugreifen, sie integrieren, migrieren und konsolidieren. Dadurch wird Komplexität verringert, Konsistenz gewährleistet und die Organisation wird leistungsfähiger. Weltweit nutzen mehr als 2.600 Unternehmen die Softwarelösungen von Informatica und decken damit den gesamten Bedarf an unternehmensweiter Datenintegration ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.informatica.com/de


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