Die PortionPack Europe Gruppe nutzt Microsoft Axapta für das internationale Reporting

(PresseBox) (Nürnberg, ) Zitat: “Using Microsoft Axapta, for the first time we are able to get all the figures out of our systems which our management and our shareholders require to steer our businesses through these challenging times. This way we will be able to keep profitable and to outdare the current price decline in the global sugar markets.” Rainer F. Renz, CEO PortionPack Europe

Zusammenfassung: Land / Region: Europa

Kundenprofil:
In der PortionPack Europe Gruppe sind die Aktivitäten des Südzucker-Konzerns im Bereich Portionsartikel für die Gastronomie und Großverbraucher zusammengefasst. Sie nimmt eine europaweit führende Position ein.

Ausgangssituation:
Die heterogene Software-Landschaft in mehreren europäischen produzierenden und handelnden Unternehmen sollte homogenisiert werden. Vor allem vor dem Hintergrund der anstehenden Neuordnung des Zuckermarktes sollte die Prozessunterstützung bei gleichzeitiger Reduzierung der laufenden Kosten optimiert werden.

Aufgrund der Einbettung in den Südzucker-Konzern hat auch ein einheitliches, transparentes Reporting der verschiedenen Unternehmen an die Holding hohe Priorität. Da dies monatlich durchgeführt werden muss, darf nur minimaler manueller Aufwand anfallen.

Lösung:
Auf Basis von Microsoft Business Solutions–Axapta wurde eine Lösung geschaffen, die es gegenwärtig fünf Unternehmen der Gruppe erlaubt, Ihr umfangreiches Reporting mit minimalem Aufwand zu erstellen.

Vorteile:
• Homogene Lösung europaweit
• Flexibilität
• Reduzierung der laufenden Kosten
• Erhöhte Transparenz durch homogenes Reporting

Die PortionPack Europe Gruppe nutzt Microsoft Axapta für das internationale Reporting
Die PortionPack Europe Gruppe (PPE), zu der acht Gesellschaften in sechs europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Niederlande, Österreich, Polen und Tschechien) gehören, ist ein Unternehmen, das sich auf Portionsartikel in den Bereichen Gastronomie und Großverbraucher spezialisiert hat. Neben dem Hauptgeschäft mit vorverpackten Produkten ist PortionPack Europe auch als Verpackungsspezialist für die Lebensmittelindustrie tätig. Die PPE-Gruppe ist Teil des Südzucker-Konzerns.

Das Ziel: vergleichbare Reportings
Die Gruppe besteht sowohl aus produzierenden Unternehmen als auch aus klassischen Großhändlern. Die einzelnen Gesellschaften der PPE-Gruppe nutzten dabei sehr unterschiedliche Software-Lösungen zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse.

Da der Großteil der Gesellschaften erst seit 2001 zum Unternehmensverband gestoßen ist, hatten sich aus historischen Gründen auch in den Unternehmen mit ähnlichen Geschäftsfeldern zum Teil deutlich unterschiedliche Geschäftsprozess etabliert. Eine weitere Erschwernis bei der Erstellung eines vergleichbaren Reportings an die Holding waren die stark unterschiedlichen Datenstrukturen. Unterschiedliche Artikelnummern für gleiche Produkte, nicht einfach aufeinander abbildbare Produktgruppen und Sachkontorahmen erforderten Monat für Monat einen hohen manuellen Aufwand zur Erstellung vergleichbarer Ergebnisse. Doch dieses aktuelle und vergleichbare Zahlenmaterial ist eine wichtige Basis für die Unternehmensteuerung eines international agierenden Konzerns.

Neben der deutlichen Reduzierung des Aufwandes für das Reporting bei gleichzeitiger Steigerung der Qualität und Transparenz sollte durch eine Homogenisierung der IT-Landschaft und eine Angleichung der Prozesse eine Reduzierung der Kosten erreicht werden.

Eine grundlegende Anforderung für das zukünftige System waren selbstverständlich die europaweite Verfügbarkeit und der internationale Support für das System.

Da Südzucker im Konzern intensiv SAP R/3 nutzt und dies bei der Tochtergesellschaft Hellma Gastronomie-Service GmbH in Deutschland ebenfalls bereits im Einsatz war, erschien SAP für die gesamte PPE-Gruppe zunächst als eine natürliche Option.
Dennoch wurde nach eingehenden Analysen Microsoft Business Solutions–Axapta als gemeinsames Werkzeug der Gruppe gewählt. Für diese Entscheidung sprachen die im Vergleich geringeren laufenden Kosten und die kürzeren Einführungsdauern.
Aufgrund der unterschiedlichen Geschäftsmodelle der Unternehmen in der Gruppe war auch die Flexibilität des neuen Systems ein wichtiges Kriterium. Nicht zuletzt hatten aber auch die positiven Erfahrungen von PortionPack Belgium, die bereits im Jahr 2000 Axapta eingeführt hatte, einen starken Einfluss auf die Entscheidung.

Einheitliche Basis und flexible Auswertungen
Gegenwärtig ist bei fünf Unternehmen der PPE-Gruppe Axapta im Einsatz. Für ein sechstes Unternehmen läuft die Evaluierungsphase.

Für das Gruppen-Reporting wird eine Axapta-Analyse-Funktionalität genutzt, die es erlaubt, Informationen aus den verschiedensten Unternehmensbereichen
zusammenzuführen. Neben Informationen aus der Finanzbuchhaltung wird dabei auf Daten aus dem Verkauf, dem Einkauf und der Produktion zugegriffen. Dabei findet kein starr programmierter Report Verwendung, sondern eine flexible definierbare Auswertung. „Ein Riesenvorteil für uns ist, dass wir bei Änderungen oder Ergänzungen des Reportings keine zusätzliche Programmanpassung benötigen, sondern lediglich Ergänzungen an der Definition der Auswertung vornehmen müssen.“ Halil Temucin, Controlling PPE.

Neben den Ist-Werten können Vergleiche mit Budgetwerten bzw. Planvorgaben sowie historischen Daten durchgeführt werden. Durch die Verwendung von Verteilungsschlüsseln können nicht vollständig bekannte Detailinformationen durch statische Verteilungen angenähert werden. Als Ergebnis wird von Axapta über COM direkt eine Excel-Vorlage mit mehreren Tabellenblättern befüllt.

Basis für die Verwendung dieses einheitlichen Reportings ist die Nutzung von Axapta in den entsprechenden Unternehmensbereichen. Berichte werden dabei nicht nur für den eigenen Gebrauch sondern vor allem auch für das Reporting an den Shareholder Südzucker erstellt.

Die PPE-Gruppe hat den deutschen Microsoft Gold Certified Partner amball business-software für die Einführung von Axapta in Deutschland und für das internationale Reporting betraut.

Homogene Lösung europaweit
Alle Unternehmen, die mit Axapta arbeiten, verwenden dieselbe Lösung. Dies hat den Vorteil, dass zum einen der Wartungs- und Pflegeaufwand minimal ist. Und auch wenn Änderungen an der Struktur der zu erstellenden Berichten notwendig, muss dies an nur einer Stelle für alle Unternehmen passieren. Zum anderen wird durch das homogene Reporting eine nochmals erhöhte Transparenz erreicht, weil von den einzelnen Unternehmen einheitliche Daten in einer einheitlichen Form bereitgestellt werden können.

Flexibilität
Ergeben sich Änderungen an den Excel-Vorlagen, reicht es aus, die Parametrisierung in Axapta zu ändern, was von den Benutzern selbst dezentral oder auch zentral durchgeführt werden kann. Auch vollständig neue Auswertungen können auf diese Weise eingerichtet werden, ohne dass Eingriffe in die Programmierung erforderlich sind.

Reduzierung der laufenden Kosten
Neben den marktüblichen laufenden Kosten für die Teilnahme am Microsoft Update-Programm wurde lediglich in einen Service-Vertrag mit amball business-software investiert, der eine kurzfristige kompetente telefonische Unterstützung gewährleistet. Den First-Level Support stellt zum Beispiel in Deutschland ein interner Mitarbeiter sicher, der allerdings nur weniger als ein Viertel seiner Arbeitszeit mit Administrations- und Supportaufgaben beschäftigt ist.

Fundierte Basis für Unternehmensentscheidungen
Durch die gemeinsame Nutzung von Axapta und den Einsatz eines gemeinsamen Auswertungswerkzeugs ergibt sich für die Gesellschaften der PortionPack Europe Gruppe eine einheitliche und fundierte Basis für alle Entscheidungen zur Steuerung der Gesellschaften von innen durch die Gesellschaften selbst und von außen durch Südzucker.

Weitere Informationen

PortionPack Europe:
PortionPack Europe Holding
Forchheimer Straße 4 90425 Nürnberg
E-Mail: halil.temucin@hellma.de
Homepage: www.portionpackeurope.com

amball business-software:
amball business-software
Nordostpark 12-14
90411 Nürnberg
Tel. +49 (0)9 11 / 5 27 97-0
Fax: +49 (0)9 11 / 5 27 97-50
E-Mail: info@amball.de
Homepage: www.amball.de

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