Oberfinanzdirektion Karlsruhe migriert auf IBM System z9

Rechenleistung um 47 Prozent gesteigert / mehr Flexibilität und reduzierte IT-Kosten für interne Anwendungen
(PresseBox) (Stuttgart, ) Die Oberfinanzdirektion Karlsruhe, eine Behörde der Landesfinanzverwaltung Baden-Württemberg, hat sich für den Einsatz des IBM Großrechners System z9 109 entschieden. Der bisher eingesetzte eServer zSeries 900 wurde auf das neue Großrechnersystem System z9 migriert. Der Server ist mit fünf Prozessoren ausgerüstet und kann 2,8 Milliarden Instruktionen pro Sekunde verarbeiten. Die IBM implementierte das System zusammen mit dem Betriebssystem z/OS V1.6 und weiteren Features, wie System Automation und Capacity BackUp, im November 2005 im Rechenzentrum der Oberfinanzdirektion. Die System z9 wird für verschiedene Anwendungen insbesondere in den Bereichen Steuerverwaltung, Statistik, Besoldung und Versorgung sowie EU-Fördermaßnahmen für die Landwirtschaft eingesetzt.

"Wir haben uns für den Großrechner System z9 entschieden, weil wir uns dadurch zum einen geringere Investitions- und Softwarelizenzkosten und zum anderen mehr Flexibilität beim Verteilen der Rechnerleistung auf die unterschiedlichen Fachanwendungen versprechen. Mittlerweile konnten wir uns von der Leistungsfähigkeit der aktuellen Großrechnerplattform der IBM überzeugen", erklärt der für den Produktionsbetrieb verantwortliche Referatsleiter Rolf Wernecke, Oberfinanzdirektion Karlsruhe. "Unsere Rechnerleistung stieg durch den Einsatz der System z9 um 47 Prozent. Damit haben wir jetzt die Rechnerkapazität erreicht, die wir benötigen, um optimal auf den ständig steigenden Ressourcenbedarf unserer Kunden für die kommenden Jahre vorbereitet zu sein."

"Die Oberfinanzdirektion Karlsruhe ist ein sehr gutes Beispiel dafür, welche Einsatzmöglichkeiten und Potenziale unsere neue Großrechnertechnologie System z9 bietet“, sagt Martina Koederitz, Vice President zSeries Sales der IBM Deutschland. "Hier zeigt sich, dass gerade der Public Sector bei der Umsetzung moderner Lösungen weiterhin auf die Stärken der Mainframe Technologie setzt: Leistungsfähigkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und Hochverfügbarkeit - für die flexible und effiziente Unterstützung von verschiedenen Anwendungsszenarien auf einer Systemplattform.“

Kontakt

IBM Deutschland GmbH
IBM-Allee 1
D-71139 Ehningen
Hans-Juergen Rehm
Kommunikation/Communications
Andrea Teiss
Volontärin Communications Presseabteilung
Helmut Pistorius
Comparex
Social Media