SolarWorld AG realisiert bisher größten deutschen Exportauftrag

(PresseBox) (Bonn, ) Die SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) hat den bisher größten Exportauftrag des deutschen Solarunternehmens akquiriert und baut damit das internationale Geschäft weiter zielorientiert aus. Der führende internationale Solarproduzent hat mit dem spanischen Instituto Tecnológico y de Energías Renovables (ITER), Teneriffa, eine Vereinbarung zur Lieferung von Solarstrommodulen mit einer Gesamtkapazität von 8 Megawatt (MW) bis Mitte 2007 geschlossen. Mit diesem Geschäft, dessen Volumen sich im zweistelligen Millionenbereich bewegt, setzt die SolarWorld AG die erfolgreichen Geschäftsbeziehungen mit dem Technologieinstitut fort. 2005 hatte die SolarWorld AG bereits Solarmodule mit gut 2 MW Leistung an ITER ausgeliefert. ITER wird mit den SolarWorld-Modulen auf der Kanareninsel eines der größten solaren Großkraftwerke Spaniens realisieren.

Position im spanischen Solarmarkt weiter gestärkt

„Dass sich unser spanischer Partner bei diesem Großprojekt erneut für uns entschieden hat, freut uns sehr und bestätigt unsere Strategie, Effizienz und Qualität zu unserer obersten Produktmaxime zu machen“, sagt Dipl.-Wirtschaftsingenieur Frank Henn, Vorstand Vertrieb der SolarWorld AG. „Mit diesem Rekordauftrag stärken wir unsere Position im wachsenden spanischen Markt. Wir empfehlen uns damit auch für andere solare Großprojekte, die derzeit den spanischen Solarmarkt bestimmen.“ Die SolarWorld AG baut ihr Auslandsgeschäft in ausgewählten Märkten zielorientiert aus. Zu den wichtigsten Exportregionen gehört Spanien, wo der Solarstromkonzern zu den größten ausländischen Solaranbietern zählt. Bereits nach dem 1. Quartal 2006 hat die Tochtergesellschaft SolarWorld Ibérica aus Madrid den Gesamtjahresumsatz des Vorjahres einstellen können. Insgesamt erreichte die Exportquote des Konzerns im 1. Halbjahr 40 %. Über alle Geschäftsbereiche strebt der Konzern in den nächsten Jahren einen Auslandsanteil von 70 % an.

Wachstum sichert Beschäftigung in Deutschland

Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das wachsende Auslandsgeschäft die Arbeitsplätze des Konzerns in Deutschland zusätzlich absichere. „Allein mit diesem Auftrag werden 80 Arbeitsplätze in unseren Fabriken für ein Jahr gesichert“, rechnet der Vorstandschef exemplarisch vor. Der zunehmende Auslandserfolg trägt außerdem dazu bei, das Ziel einer Verdoppelung der Ausbildungsplätze innerhalb von 24 Monaten zu erreichen. Dies hatte SolarWorld-Chef Frank H. Asbeck kürzlich Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zugesagt.

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