Falscher Reifendruck schadet gleich mehrfach

Huf-Reifentipp: Gefahren durch Minderdruck
Nicht mit bloßem Auge zu erkennen: Dieser Reifen hat einen Minderdruck von 60 Prozent. Ein Grund mehr, auf direkt messende Systeme wie IntelliSens zu setzen. (PresseBox) (Velbert, ) Ist der Reifendruck in Ordnung? Diese Frage haben sich die meisten Autofahrer in der Vergangenheit viel zu selten gestellt. Die negativen Folgen waren beeindruckend: steigende Schadstoff-Emissionen, höherer Spritverbrauch, schnellerer Reifenverschleiß und deutlich mehr Betriebskosten bei sinkender Fahrsicherheit.

Daher müssen seit Jahresbeginn alle Neuwagen über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügen. Bei direkt messenden Systemen ist in jedem Reifen ein Funksensor montiert, der den Reifendruck an die Bordelektronik des Fahrzeugs übermittelt. Damit das RDKS ganzjährig funktioniert, benötigen sowohl die Sommer- als auch die Winterreifen entsprechende Sensoren. Hierfür hat Huf Hülsbeck & Fürst, einer der führenden Hersteller von RDKS, den Universalsensor IntelliSens auf den Markt gebracht. Er kann schnell und problemlos montiert werden, da er für die meisten Fahrzeuge kompatibel ist. Die Batterie im Sensor hält bis zu sieben Jahren - er überlebt also mehrere Reifengenerationen.

Die Investition macht sich in der Regel schnell bezahlt. Was viele nicht wissen: Wird ein Reifen mit einem Unterdruck von nur 0,3 bar gefahren, verkürzt sich die Lebensdauer um bis zu 25 Prozent, gleichzeitig steigt der Spritverbrauch um drei Prozent. Das macht sich schon für den einzelnen Fahrer deutlich im Portemonnaie bemerkbar. In der Summe führt die Einführung des RDKS bundesweit zu deutlich weniger klimaschädlichen Treibhausgasen - denn nicht nur der Spritverbrauch sinkt, es müssen auch weniger Reifen neu produziert werden.

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Steegerstr. 17
D-42551 Velbert
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