Forschungsresultate beim Schreiben einer Doktorarbeit

Wie werden Forschungsresultate erzielt?
Forschungsresultate während der Dissertation (PresseBox) (Düsseldorf, ) Eine entscheidende Voraussetzung für den Promotionserfolg ist die Erzielung greifbarer und nachvollziehbarer Forschungsresultate. Dadurch unterscheidet sich eine Promotion maßgeblich von anderen akademischen Arbeiten.

Promotionsverfahren stellen damit eine besondere Form akademischer Prüfungen dar, denen eine mehrjährige Forschungsphase vorausgeht. Der Erfolg von Promotionen hängt nicht nur davon ab, ob die Promovierenden geeignet und ausreichend motiviert für diese Forschungsleistung sind. Vielmehr bietet gute Betreuung durch den Doktorvater vielfältige Unterstützung, die oft den Ausschlag für den Erfolg oder Misserfolg geben kann.

Doch welche Kriterien definieren eine gute Promotionsbetreuung? Was macht ein optimales Verhältnis zwischen Promovierenden und Betreuenden aus?

Was gilt es im Verlauf der Betreuung zu beachten? Nach welchen Kriterien kann oder sollte sich ein potentieller Betreuer dafür oder auch dagegen entscheiden, der Bitte eines Promotionsinteressierten um Betreuung nachzukommen?

Dies sind nur einige der Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Betreuung des vielgestaltigen (Prüfungs-) Verfahrens der Promotion stellen.

In der in jüngster Zeit auch vom Wissenschaftsrat oder der Hochschulrektorenkonferenz angestoßenen Debatte um die Qualität und Professionalisierung der Promotionsbetreuung spielen Workshopangebote zur Selbstverständigung und zur gemeinsamen Fortbildung von Betreuenden von Dissertationen eine zentrale Rolle. Insbesondere für in der Betreuung noch vergleichsweise wenig erfahrene Wissenschaftler und neu berufene Professoren bieten entsprechende Gremien als disziplinen- und standortübergreifendes Netzwerk verschiedene Beratungsleistungen an.

Dadurch werden den angehenden Wissenschaftlern Werkzeuge an die Hand und Gelegenheit zum intensiven kollegialen Erfahrungsaustausch gegeben, um sich mit Fragen und Problemen, die im Zusammenhang mit der Betreuung Promovierender und der Erarbeitung von Forschungsresultaten ergeben, in Zukunft möglichst effizient und professionell auseinanderzusetzen. Denn nur wenn das Verhältnis zwischen Betreuenden und Promovierenden positiv gestaltet wird, lassen sich optimale Forschungsergebnisse und fruchtbare Diskussionen erzielen.

Forschungsresultate fallen einem, sofern man nicht eine Genie ist, in der Regel nicht in den Schoss. Es bedarf großer Anstrengungen und eine erheblichen Zeitaufwands, um entsprechende Ergebnisse zu generieren. Diesen Aufwand sollte man von Anfang an einplanen und zeitlich angemessen berücksichtigen. Es bieten sich folgende Vorgehensweisen an, um zu Ergebnissen zu kommen:

Hilfreich sind vor allem Gespräche bzw. Interviews mit ausgewiesen Praktikern, die sich in dem betreffenden Forschungsbereich auskennen. Diese können Erfahrungen vermitteln und auf Themenfelder hinweisen, die Sie ggf. aufgrund eines jahrelangen theoretisch geprägten Studiums nicht zu erkennen in der Lage sind. Dabei sollten Sie die wesentlichen Stichpunkte notieren, Dies dienen dann als Merkpunkte und Gedächtnisstütze bei der Entwicklung Ihrer Fragestellung bzw, Hypothese. Unterstützt werden solche Gespräche sinnvollerweise durch Fragebogen. Das Forschungsthema wird durch die Fragen erfasst und der Versuch einer präzisen Eingrenzung unternommen. Anschließend wird ein zweiter strukturierter Fragebogen entwickelt. Ein theoretisches Konzept liegt dann bereits vor, das mit den aus den Interviews gewonnen Daten untermauert werden soll.

Als nächste erfolgen die Ausarbeitung und Versendung der Fragebögen. Im Idealfall sind der Erstellung des Fragebogens Interviews mit Experten aus der Praxis vorangegangen. Erst dann ist der Doktorand in der Lage einen Fragebogen mit einschlägigen Fragen zu erstellen. Andererseits besteht das Risiko, dass die Fragebögen nicht ausreichend in die Tiefe gehen und zu neuartigen Erkenntnissen nichts beitragen. Wichtig ist, dass die Fragen verständlich sind und sich exakt mit der Thematik befassen.

Die Teilnahme an Praxisprojekten ist ebenfalls eine Möglichkeit zu Forschungsergebnissen zu gelangen. Sie greifen dadurch aktiv in den Forschungsprozess ein und gestalten das Ergebnis mit. Der Wissenschaftler greift damit in die Forschung ein, er erlässt damit seine neutrale und beobachtende Position.

Es handle sich nur um einige Vorschläge zur Erarbeitung von Forschungsergebnissen. Je nach Forschungsgebiet sind auch noch Experimente, Simulationen oder Tests möglich.

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