Trimble unterstützt Transportunternehmen bei der Einhaltung der Vorschriften zum Mindestlohn

Neues Modul in FleetHours vereinfacht Berichterstattung / Telematikdaten werden automatisch übernommen / Minimaler Verwaltungsaufwand für Unternehmen
Möchte mit dem neuen Modul den Verwaltungsaufwand der Kunden minimieren: Carsten Holtrup, Vice President Sales Europe bei Trimble Transport & Logistics. (Foto: Sputnik GmbH) (PresseBox) (Münster, ) Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde. Die neuen Vorschriften sind für in- und ausländische Arbeitnehmer gleichermaßen verbindlich und haben deshalb erhebliche Auswirkungen auf den Transportsektor. Damit Transport- und Logistikdienstleister die neuen Bestimmungen erfüllen können, stellt Trimble Transport & Logistics ein neues Modul für seine Lohn- und Spesenberechnungssoftware FleetHours vor. Kunden sind jetzt in der Lage, die notwendigen gesetzlichen Nachweise schnell und unkompliziert zu erbringen.

„Wir helfen unseren Kunden mit dem neuen Modul für FleetHours dabei, ihren Verwaltungsaufwand auf ein Minimum zu begrenzen und gleichzeitig die Dokumentationspflichten bezüglich des Mindestlohns einzuhalten“, sagt Carsten Holtrup, Vice President Sales Europe bei Trimble Transport & Logistics.

Lkw-Fahrer, die in oder nach Deutschland fahren und bislang nach den Tarifvereinbarungen in ihrem eigenen Land entlohnt wurden, müssen künftig mindestens 8,50 Euro pro Stunde erhalten, sobald sie die deutsche Grenze überqueren und in Deutschland Lade- und/oder Entladetätigkeiten ausführen. Für ausländische Transportunternehmen gilt eine Meldepflicht bei den zustän-digen Behörden. Lkw, die im reinen Transitverkehr durch Deutschland fahren, sind von der Meldepflicht aktuell ausgenommen.

Das neue Modul in der Lohn- und Spesenberechnungssoftware FleetHours von Trimble erstattet auf Basis der Bordcomputerdaten für jeden Kalendertag und Fahrer Bericht über die Zahl der in Deutschland geleisteten Arbeitsstunden. Die Telematikdaten werden direkt in den Bericht übernommen, können aber im Bedarfsfall, etwa bei falscher Bedienung des Bordcomputers durch den Fahrer, jederzeit manuell korrigiert werden.

Nutzer des neuen Moduls erhalten einen klaren Überblick über die Fahrer, die sich in Deutschland aufgehalten und zudem Entladungen bzw. Beladungen durchgeführt haben. Das Modul liefert täglich detaillierte Informationen über die Schichten, Arbeitsstunden und zurückgelegten Strecken der Fahrer. Auf Wunsch können Berichte auch individuell erstellt werden. Für einen optimalen Nutzerkomfort kann das Modul die Daten per Druck, E-Mail sowie im PDF- oder XLS-Format ausgeben.

Weitere Informationen unter http://www.trimbletl.com/de

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