Zurück auf Los – Disruptive Geschäftsmodelle als Chance

Kamingespräch der Managementberatung UNITY entwickelt sich zum Geheimtipp für Entscheider
Die Teilnehmer des Kamingesprächs (v.l.): Marcus Goerke, Niederlassungsleiter Berlin, UNITY AG; Christoph Keese, Executive Vice President, Axel Springer SE; Dr. Paolo Bavaj, Corporate Director New Business Development Adhesive Technologies, Henkel AG; Stephan Sommer-Schulz, Director Research, Searchmetrics GmbH (PresseBox) (Berlin, ) Über den Dächern des Gendarmenmarkts in Berlin diskutierten gestern 45 Führungspersönlichkeiten über disruptive Innovationen. Die Managementberatung UNITY hatte zum 3. Mal zum Kamingespräch geladen – welches inzwischen als Geheimtipp unter Entscheidern gilt, die an einem hochwertigen, branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch zu zentralen Zukunftsthemen interessiert sind.
Disruptive Innovationen, also sprunghafte Veränderungen, sind kaum vorhersehbar und ändern „die Regeln des Spiels“. Unternehmen werden durch neue Technologien und Geschäftsmodelle bedroht und ganze Branchen müssen sich verändern, wenn sie nicht unter die Räder geraten möchten. Auf der anderen Seite bieten sich neue Chancen für sprunghaftes Wachstum und aktive Zukunftsorientierung.
Die Podiumsgäste Dr. Paolo Bavaj von Henkel, Christoph Keese von Axel Springer und Stephan Sommer-Schulz von Searchmetrics berichteten exklusiv von ihren Erfahrungen mit disruptiven Geschäftsmodellen. Dabei wussten alle genau, wovon sie sprechen: beispielsweise Christoph Keese, Executive Vice President bei Axel Springer. Er gilt als Vordenker digitaler Geschäftsmodelle für den Journalismus der Zukunft.
Obwohl die drei Diskussionsteilnehmer aus völlig unterschiedlichen Branchen und Unternehmen kommen, war das einheitliche Fazit, dass insbesondere die Digitalisierung in allen Branchen disruptiv wirkt, also alte Geschäftsmodelle zerstört und völlig neue hervorbringt. Einig waren sich die Referenten außerdem darin, dass disruptive Innovationen niemals innerhalb eines Unternehmens oder einer Branche selbst entstehen können, sondern immer von außen kommen, und dementsprechend als Bedrohung für die Unternehmen wirken.
In der Expertenrunde wurde erörtert, was die Entscheider unternehmen müssen, um die sich bietenden Chancen durch neue Technologien und ähnliches zu nutzen.
„Es hat sich erneut gezeigt, dass der kleine, exklusive Rahmen unseres Kamingesprächs ein fruchtbarer Boden für interessante Gespräche ist – welche auch nach der Podiumsdiskussion noch intensiv fortgeführt wurden“, erklärte Gastgeber und Moderator Marcus Goerke, Leiter der UNITY-Niederlassung in Berlin.
Das nächste Kamingespräch aus der Veranstaltungsreihe UNITYinnovations findet am 3. Dezember 2015 statt. Weitere Informationen unter: www.unity.de/kamingespraech.

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