Wer wird eigentlich freiwillig Unternehmer?

Die 11 Grundsätze für Unternehmer. Mehr Erfolg und Glück als Unternehmer
5 Sterne Redner Kurt-Georg Scheible schärft seine Marke mit neuem Profil (PresseBox) (Stuttgart, ) Wer wird eigentlich freiwillig Unternehmer? Also nicht einfach die Firma des Papa übernehmen, sondern ganz bewusst aus eigenen und “freien” Stücken? Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen immer wieder: Wer freiwillig und selbst gewählt zum Unternehmer wird, verfügt über eine ganz spezielle persönliche Disposition.

Eine ganz wichtige Eigenschaft ist das Streben nach Unabhängigkeit. Für viele Chefs stellt allein schon das einen Selbstwert dar. Eine weitere Eigenschaft vieler Unternehmer ist: Sie haben eine Vision. Sie wollen Ihr Ziel erreichen – und sind davon überzeugt, dass Sie es schaffen. Dieser Optimismus lässt sie Risiken eingehen und einen deutlich höheren Einsatz leisten als die Mehrzahl der Angestellten. Die neueste Studie des Statistischen Bundesamtes zeigt: Unternehmer und Selbständige arbeiten überdurchschnittlich lange. Fast jeder zweite Firmeninhaber oder Freiberufler arbeitet mehr als 48 Stunden in der Woche. Bei den Angestellten sind dies nur 5,3 Prozent. Auch das freie Wochenende haben die Selbständigen für sich nahezu abgeschafft. Mehr als jeder Zweite (54 %) sind am Samstag aktiv und immer noch jeder fünfte (21 %) am Sonntag.

Dieser hohe Einsatz wird einkalkuliert und ist gerade am Anfang einer Gründung ein wesentlicher Erfolgsfaktor und Garant für das Gelingen. Doch was, wenn der Start gelungen ist, die Firma läuft und die harten Jahre des Aufbaus schon hinter einem liegen?

Viele Unternehmer vergessen – wenn die Reiseflughöhe erreicht ist - rechtzeitig das Gas rauszunehmen. Sie powern weiter wie bisher, fühlen sich nach wie vor für alles zuständig und verantwortlich, und überhitzen damit nicht nur sich selbst, sondern ihre ganze Maschine. Ähnlich einem Piloten, der seine Triebwerke nicht auf die tatsächlich erforderliche Leistung anpasst. Das geht meistens eine Weile gut, doch dann zum Preis eines höheren Verschleiß und mit dem Risiko eines Totalausfalls.

Doch es geht auch anders. Die 11 Grundsätze für Unternehmer von Kurt-Georg Scheible vermeiden eine Überhitzung und vorzeitigen Verschleiß bis hin zum Totalausfall. Lesen Sie hier Scheible´s Grundsätze für Unternehmer und entdecken Sie Ihren persönlichen Weg zu Glück und Erfolg als Unternehmer:

1.Führen statt Managen.
2.Leistung statt Aufwand.
3.Vertrauen statt Kontrolle.
4.Werte bieten statt Umsatz machen.
5.Verhandeln statt Streiten.

Neben dem Streben nach Unabhängigkeit sind es Eigenschaften wie „Vorhandensein einer Vision“, „Ziele setzen, festhalten und erreichen“, „Optimismus“ und „Leistungswille“.

Ein überdurchschnittlicher Einsatz wird einkalkuliert, fast wie jeder andere Posten im Business-Plan. Und Sie sind gerade am Anfang einer Gründung ein wesentlicher Erfolgsfaktor und Garant für das Gelingen. Doch was, wenn der Start gelungen ist, die Firma läuft und die harten Jahre des Aufbaus schon hinter einem liegen?

Viele Unternehmer powern weiter wie bisher, fühlen sich nach wie vor für alles zuständig und verantwortlich, überhitzen damit nicht nur sich selbst, sondern ihre ganze Organisation und fahren mit dem Risiko eines Totalausfalls.

6. Investition statt Kosten.
7. Gerechtigkeit statt Gleichheit.
8. Freude statt Last.
9. Identität statt Rolle.
10. Universalist statt Experte.
11. Leisten und Leben.

Kurz: Genießen Sie etwas von dem, was Sie erarbeiten und vor allem: Freuen Sie sich daran

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Kurt-Georg Scheible
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