Intelligente Systeme durch Sensoren von Hoffmann + Krippner

Paketverfolgungen, automatisierte Nachbestellung von Druckerpatronen, den Energieverbrauch im Eigenheim aus der Ferne steuern – all diese Dinge sind heute durch das Internet möglich.
Internet of Things (PresseBox) (Buchen, ) So nutzen nicht nur Menschen das Internet als Informationsplattform, sondern auch intelligente Maschinen zur Automatisierung von Abläufen oder zum Steuern von “Dingen”. Mit dem Begriff “Internet of Things” hat diese Entwicklung des weltweiten Netzwerkes einen Namen erhalten. Das Internet entwickelt sich zu einem Netzwerk, in dem Maschinen und Anlagen automatisch untereinander kommunizieren und Daten vollkommen unabhängig austauschen. Die Daten sind analysierbar und befähigt die Anlagen Entscheidungen zu treffen, um Abläufe zu optimieren und über den Faktor Zeit signifikante Verbesserungen der Produktivität herzustellen.

Ein Projektleiter einer unserer Kunden sagte in einer Projektbesprechung unlängst: “Wir sind mit unserer Produkten weltweit überall bereits vertreten. Ein Steigerung unseres Umsatzes ist fast nur noch dadurch möglich, dass wir sicherstellen, dass diese Produkte zu wirklich jederzeit verfügbar sind.” Bei diesen Überlegungen kommt dann das IoT ins Spiel. Eine Entwicklung, die ein enormes Potential für Unternehmen darstellt. Hoffmann + Krippner liefert mit seinen Sensoren einen Beitrag für diese Entwicklung. Um zu detektieren wie sich der Zustand eines mit dem Internet verbundenen “Ding” ändert, muss zunächst eine elektronische Auswertung des Ausgangszustandes erfolgen. Dieser Zustand lässt sich ganz einfach durch die Sensoren von Hoffmann + Krippner ermitteln. Sie können Wege messen, Positionen abfragen oder Gegenstände zählen. Ist noch genug Milch im Kühlschrank? Ist noch genügend Kaffee in der Kaffeemaschine? Hat ein Hotelgast etwas aus der Minibar entnommen? Diese oder ähnliche Fragen lassen sich mit Hilfe der Sensorik beantworten. Wurde beispielsweise ein Getränk aus der Minibar entnommen, wird dieser Zustand (die fehlende Flasche) durch einen Sensor erkannt. Die Vernetzung der Minibar mit dem Internet stellt dann sicher, dass diese Information der Hotelrezeption zugeht. Die Intelligenz des Sensors und der Software sorgen dafür, das der richtige Betrag für das entnommene Produkt auf der Hotelrechnung des Gastes erfasst wird. Dieser Prozess wird als Machine-2-Machine-Kommunikation (m2m) bezeichnet. Das “Internet der Dinge” schafft also eine automatisierte, internetbasierte und mittlerweile auch mobile Kommunikation zwischen zwei Geräten.

Auch Inventuren lassen sich durch diese Kommunikation ganz einfach per Knopfdruck erledigen. Die Produktsparte Sensofoil von Hoffmann + Krippner bietet eine unterstützende Lösung, um Gegenstände nicht per Hand zählen zu müssen. Intelligente Sensoren übernehmen diese Aufgabe für Sie. Lagerplätze können mit dieser Messtechnik ausgestattet detektieren, ob ein definierter Mindestbestand erreicht wurde. Ein Bestellvorschlag an die Einkaufsabteilung oder sogar eine direkte Nachbestellung der Ware kann nach Detektion durch den Sensor und die automatisierte Weiterleitung der Information an das Warenwirtschaftssystem ausgelöst werden.

Die Sensoren von Hoffmann + Krippner lassen sich je nach Kundenanforderung konstruieren und in eine Anwendung integrieren. Egal ob preiswert auf Folienbasis oder robust auf FR4 aufgebaut, die Sensoren sind flexibel einsetzbar und in vielen Geometrien denkbar. Auch für außergewöhnliche Temperaturbereiche schafft die bewährte “Hybrid-Technologie” eine widerstandfähige und zuverlässige Messtechnik.

Ist eine Messung von Wegen, Winkeln, Kräften, Positionen oder sogar eine Kombination daraus gefordert, kommen unsere Sensoren und Potentiometer zum Einsatz. Sie stellen Ihre Anforderungen, wir generieren Ihre kundenspezifische Lösung.

Kontakt

Hoffmann + Krippner GmbH
Siemensstraße 1
D-74722 Buchen
Coralie Cicolelli

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