Neues Gerätekonzept für untere Extremitäten

Schupp sieht auf Messe FIBO in Köln Zusammenwachsen von Fitness und Physio
SCHUPP präsentierte sich als Vertriebspartner der Geräte des DAVID Wirbelsäulenkonzeptes in Deutschland. (PresseBox) (Freudenstadt, ) Mit der Teilnahme an der Messe FIBO in Köln, der internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, ist man bei der Schupp GmbH & Co. KG sehr zufrieden. Das Unternehmen präsentierte sich auf einem Gemeinschaftsstand mit DAVID als Vertriebspartner der Geräte des DAVID Wirbelsäulenkonzeptes in Deutschland. Gezeigt wurden neue Geräte, auf denen das erfolgreiche Trainings- und Rehabilitationskonzept für die unteren Extremitäten angewendet werden kann. Physiotherapeuten und Fitness-studiobetreiber zeigten sich gleichermaßen begeistert.

"Die neuen Geräte und das neue Hüft-Knie-Konzept sind ja der Wahnsinn", so äußerte sich ein langjähriger DAVID-Anwender über die neuen DAVID-Geräte für die unteren Extremitäten und die dazu passenden Trainings- und Rehabilitationsprogramme. Als Mitaussteller auf dem Gemeinschaftsstand mit DAVID zeigt sich auch Joachim Kleber, Vertriebsleiter und Prokurist der Schupp GmbH & Co. KG, höchst erfreut. Das Schwarzwälder Unternehmen ist exklusiver Vertriebspartner für die DAVID-Geräte in Deutschland und registrierte mit großem Interesse den neuen Besucher- und Ausstellerrekord auf der FIBO.

Fitness- und Reha-Bereich wachsen zusammen

Zu sehen waren die neuen DAVID-Geräte der Generation Line für Trainings- und Therapieübungen der unteren Extremität. So gibt es einen Beinbeuger, einen Beinstrecker, eine Funktionsstemme und ein Gerät für die Abduktion. Darüber hinaus war der neue ATAMA-Beckenbodentrainer von Schupp zu testen. Von dem revolutionären Trainingsgerät, mit dem Anwender die Beckenbodenmuskulatur ohne Intimkontakt auftrainieren können, wollten die meisten Besucher gar nicht mehr absteigen.

Insgesamt 138.000 Besucher interessierten sich an den vier Tagen für aktuelle Trends und Neuheiten aus der Fitness- und Gesundheitsbranche. Vor allem an den beiden Fachbesuchertagen führte Schupp viele Gespräche mit Interessierten. Marco Kölsch zieht ein wichtiges Fazit: "Der Fitness- und der Reha-Bereich wachsen zielstrebig zusammen." So sei erkennbar, dass sich zahlreiche Studiobetreiber mit Physiotherapeuten zusammenschließen. "Oder die Fitnessstudios holen sich Physiotherapiekompetenz ins Haus", so der Produktmanager für medizinische Trainingstherapie bei Schupp.

Umsätze aus 1. und 2. Gesundheitsmarkt

"Deutlich zu erkennen war, dass Studiobetreiber den ersten Gesundheitsmarkt entdecken", so Kölsch. So ließen sich auch mit Hilfe des FPZ-Konzept und der damit verbundenen Verträge zur integrierten Versorgung weitere Neukunden gewinnen. Dieser Markt werde zukünftig noch stärker umkämpft sein. Für Schupp war die FIBO Köln 2015 ein großer Erfolg. Bei der nächsten FIBO 2016 werden die Schwarzwälder 2016 sicher wieder dabei sein.

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