Flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsvorsorge und Kinderbetreuung sind zentrale Benefits der Zukunft

fidelis HR veröffentlicht Ergebnisse der Trendstudie ‚Erfolgsfaktor Benefit Management‘
(PresseBox) (Würzburg, ) Der Ausbau von Kinderbetreuungsunterstützung, flexiblen Arbeitszeitmodellen sowie Gesundheitsvorsorgeprogrammen steht bei Unternehmen, die einen Ausbau ihres Benefit-Programms planen, weit oben auf der Agenda. Dies ist eine der zentralen Erkenntnisse der aktuellen Benefit Management Studie der fidelis HR, einem der führenden Anbieter im HR Outsourcing. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 100 Personalentscheider in Deutschland nach der Bedeutung und aktuellen Umsetzung von Benefit-Programmen in ihren Unternehmen befragt. Den höchsten Verbreitungsgrad in den befragten Unternehmen weisen demnach aktuell die betriebliche Altersvorsorge (95%) auf, gefolgt von flexiblen Arbeitszeitmodellen (92%) und Angeboten im Bereich der Weiterbildung (88%). Unternehmen, die sich im Bewerbermarkt über Benefits spürbar vom Wettbewerb differenzieren wollen, müssen daher mehr bieten als diese erwarteten 'Standard-Benefits' - hier ist Individualität gefragt. Weitere Schlüsselfaktoren, die maßgeblich zum Erfolg eines Benefit Management-Programms beitragen, sind Kommunikation und Transparenz - fehlen diese, bleiben die Benefits wirkungslos.

Kosten- und Ressourcenbindung stehen im Fokus der Unternehmen

Als größtes Hemmnis bei der Einführung von Benefits betrachten die Personalverantwortlichen die Kosten- und Ressourcenbindung im laufenden Betrieb - eine Herausforderung insbesondere für den Mittelstand. Einige KMU wählen daher den Weg über einen externen Dienstleister, der die komplette Abwicklung des Benefit Managements übernimmt und Zugang zu attraktiven Einkaufskonditionen der Benefit-Angebote bietet.

Mangelnde Messbarkeit und Erfolgskontrolle

Einig sind sich die Personalverantwortlichen darin, dass Benefits eine spürbare Auswirkung auf die Mitarbeiterbindung, Motivation, Leistungsbereitschaft und Arbeitgeberattraktivität haben - wie diese konkret aussieht, ist jedoch oftmals eine Schätzung aus dem Bauch heraus. "Die Erfolgskontrolle der Benefit-Programme stellt angesichts der damit verbundenen Kosten ein zentrales zukünftiges Handlungsfeld dar. Unternehmen sollten diesen Aspekt bereits bei der Implementierung eines Benefit Management-Systems berücksichtigen. IT-gestützte Systeme bieten hier intelligente Lösungen, die die Wirksamkeit der Benefits sicherstellen." kommentiert Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, die Studie.

Über die Studie

Von Januar bis März 2015 hat fidelis HR insgesamt 101 leitende HR-Angestellte in Deutschland befragt, um die Verbreitung, Bedeutung sowie zukünftige Ausbaufelder, kritische Erfolgsfaktoren und Hemmnisse bei der Einführung von Benefits zu untersuchen. Die Grundgesamtheit der befragten Unternehmen bildet einen repräsentativen Größen- und Branchenquerschnitt. In die Untersuchung wurden freiwillige Leistungen und Sachzuwendungen durch den Arbeitgeber einbezogen, die zusätzlich zu den gesetzlich und/oder tariflich festgelegten Leistungen gewährt werden.

Die vollständige Trendstudie der fidelis HR kann kostenlos angefordert werden über:
http://www.fidelis-hr.de/...

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D-97074 Würzburg
Kirsten Degner
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