CryptoGuard VPN mit herausnehmbarer Verschlüsselungskarte

Neue Hardware-Plattform macht Einsatz und Austausch des Verschlüsselungssystems benutzerfreundlich
(PresseBox) (Aachen, ) CryptoGuard VPN ist jetzt mit einer neuen Hardware-Plattform ausgestattet, damit die eingebaute Verschlüsselungskarte herausgenommen werden kann.
Die VPN-Box kann bei Bedarf als „Verschlusssache nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) und für die NATO-Benutzung („NATO restricted“) zugelassen werden. Die Verschlüsselung wird auf IPSec aufgebaut oder auf einem VPN-Modus, der insbesondere für schnelle Satellitenverbindungen geeignet ist. Die Migration eines Netzes von Klartext auf Verschlüsselung ist ohne Unterbrechung des laufenden Betriebes möglich.

Für CryptoGuard VPN wurde eine neue Hardware-Plattform entwickelt, die es ermöglicht, die Verschlüsselungskarte (CryptOn-Board) herauszunehmen, so dass die Box und das Board getrennt verschickt werden können. Bei Bedarf kann die Hardware dadurch sehr schnell und vor allem sicher ersetzt werden.

Die Compact-Flash-Karte (CF) ist auch herausnehmbar. Diese enthält die Software und gegebenenfalls auch Konfigurationsdaten und das Logbuch. Man kann sie austauschen, wenn die Karte ausfällt oder die sensiblen Informationen entfernt werden sollen, ohne die ganze Hardware mitnehmen zu müssen.

Die Vorgängerversion CryptoGuard VPN 4000 ist in Deutschland als „Verschlusssache nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) zugelassen und für die NATO-Benutzung („NATO restricted“). Es gibt nur wenige in Deutschland entwickelte VPN-Lösungen auf dem Markt, die diese Zulassung haben. Das Verschlüsselungssystem wird vorzugsweise von deutschen Behörden und dem Militär eingesetzt. Bei Bedarf kann auch die neue CryptoGuard VPN als „Verschlusssache nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) zugelassen werden.

Das besondere Merkmal der CryptoGuard VPN 4000 ist, dass die hardwarebasierte Verschlüsselung nicht nur auf dem international anerkannten Sicherheitsstandard IPSec aufgebaut werden kann. Zusätzlich kann CryptoGuard VPN auch in einem speziellen VPN-Modus konfiguriert und betrieben werden, wobei die Verschlüsselung die Datenpakete nicht vergrößert. Dadurch ist CryptoGuard VPN 4000 für den Einsatz in schnellen Satellitenverbindungen besser geeignet als vergleichbare Produkte mit IPSec-Modus. Satellitenverbindungen werden wegen ihrer Unabhängigkeit von der lokalen Infrastruktur und ihrer Flexibilität im In- und Ausland immer häufiger eingesetzt. Das macht die Verschlüsselungsbox auch für Behörden und Unternehmen aus anderen EU- und NATO-Ländern attraktiv.

CryptoGuard VPN kann ohne Unterbrechung des normalen Netzbetriebes eingebaut werden: Man setzt die VPN-Boxen einfach bei laufendem Betrieb zwischen Router und Endgeräte und schaltet sie einzeln zu. So ist eine bequeme Migration von Klartext in Verschlüsselung möglich, ohne Netzausfall und ohne, dass an der Konfiguration des Netzes etwas geändert werden muss.

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