Multinational Industrial Security Working Group (MISWG)-Konferenz

(PresseBox) (Berlin, ) Mit der Konferenz vom 6. bis 8. September 2006 in Berlin übernimmt Deutschland seit Gründung der MISWG 1985 zum zweiten Mal die Gastgeberrolle für die jährliche Tagung. MISWG (Multinational Industrial Security Working Group) ist eine internationale informelle Arbeitsgruppe zur Harmonisierung der Geheimschutzbedingungen bei bilateralen und multilateralen Projekten im Bereich der Hochtechnologie und der Rüstungskooperation außerhalb der NATO. Für die Tagung im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin werden ca. 80 Vertreter aus 30 NATO- und europäischen Nicht-NATO-Staaten sowie Beobachter der EU und NATO erwartet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist innerhalb der Bundesregierung zuständig für den Geheimschutz in der Wirtschaft.

Ziel der diesjährigen Tagung ist die abschließende Beratung der Grundsatzdokumente, deren Überarbeitung bei der letztjährigen Konferenz in Luzern beschlossen wurde. Die Reformen sollen den politisch wie technologisch geänderten Rahmenbedingungen Rechnung tragen und gleichzeitig durch Entbürokratisierung und Harmonisierung die Zusammenarbeit bei internationalen Rüstungsprojekten erleichtern.

Herr Staatssekretär Schauerte wird heute die Teilnehmer im Rahmen eines Empfangs im Reichstag begrüßen.

Frau Staatssekretärin Wöhrl eröffnet offiziell am Donnerstag, 7. September 2006, die Konferenz im Konferenzzentrum des BMWi.


Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de

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