Wie die Tickets eines Hauptsponsors beim Champions League Finale verteilt werden

Mit der Verteilung der Tickets in die Königsklasse
Titelbild - keine Zulassung ohne Ticket (PresseBox) (Schaffhausen, ) Der FC Barcelona hat sich am vorletzten Samstag zum fünften Mal als UEFA Champions League-Sieger im Fussball-Olymp verewigt. Mit dabei waren Millionen von Zuschauern vor den Bildschirmen, aber auch rund 70‘500 Zuschauer live im Berliner Olympiastadion am mitfiebern. Neben den je 20‘000 Tickets für die Vereine der Finalteilnehmer, und den 6‘000 Tickets, die zum freien Verkauf zur Verfügung standen, gingen rund 24‘500 Tickets an die Sponsoren, Verbände und Organisatoren.

Doch, wie funktioniert eigentlich die Verteilung der Tickets innerhalb der Sponsoren? Am Beispiel der Kommunikations-Agentur ajoint., die für einen der Hauptsponsoren der UEFA Champions League das Ticketing betreut, veranschaulicht dieser Artikel, wie die Vergabe der Tickets innerhalb der Organisation vonstattengeht.

Ausgangslage

Die Hauptsponsoren der UEFA Champions League erhalten für Ihr Engagement nebst verschiedenen exklusiven Werberechten auch Tickets für die Spiele. Von den Gruppenspielen bis zum Finale stehen Tickets für Mitarbeiter und Kunden zur Verfügung. Die Herkulesaufgabe stellt dabei die Verteilung der Tickets dar. Welches Land oder welche Abteilung erhält wie viele Tickets zugesprochen? Und wie kann der Überblick über die verteilten Tickets behalten werden? Gefragt ist eine zentrale Plattform, in der die Vergabe der Tickets überwacht und nachverfolgt werden kann.

Lösungsansätze

Für eine möglichst effiziente Verteilung der Tickets bedurfte es einer Möglichkeit, die es ajoint. erlaubte, zu jedem Zeitpunkt den aktuellen Ticketbestand und deren Vergabe im Überblick zu behalten. Aus diesem Grund wurde eine Ticketing-Lösung von colada programmiert, die diese Anforderung abdecken kann.
Die Tickets, welche pro Champions League Spiel zur Verfügung standen, kamen bildlich gesprochen in einen Pool, von wo sie anhand eines Verteilungsschlüssels auf die entsprechenden Unternehmen pro Land zugeteilt wurden. Die einzelnen Verantwortlichen im jeweiligen Unternehmen verteilten anschliessend die Tickets an Unterabteilungen oder direkt an Key Account Manager.

Für die nächsten Erläuterungen fahren wir aus der Sicht eines Key Account Managers fort. Dieser fragt in einem nächsten Schritt den Kunden an. Bei einer Absage kommen die Tickets zuerst in den Pool des Gesamtverantwortlichen zurück und von dort, sofern das Ticket nicht verteilt werden konnte, zurück in den Pool aller Tickets. Bei einer Zusage steht einem gemeinsamen Spielbesuch nichts mehr im Weg. Dazu bleibt das Ticket innerhalb des Systems für weitere Anfragen blockiert und wird dem Kunden zugewiesen.

Fazit

Mit dieser Lösung stellt ajoint. dank der Softwareunterstützung von colada, einen reibungslosen Ablauf sicher. Die verantwortlichen Personen haben jederzeit den Überblick und wissen, wie viele Tickets an welche Key Accounts und Kunden verteilt wurden. Somit wird verhindert, dass Tickets mehrfach vergeben werden und ein Durcheinander über den effektiven Ticketbestand entsteht. Dieses ausgeklügelte Prinzip kommt auch dem Fussballfan und den Mannschaften zugute, denn niemand sieht gerne Stadien mit halbvollen Rängen.

Kontakt

colada ag
Mühlenstrasse 26
CH-8200 Schaffhausen
Mario Pfeiffer
Pressearbeit

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