iRetail conference diskutiert Visionen für den Retail-Markt

Next Evolution of Retail
(PresseBox) (Germering, ) Kaufen, werben, tracken - In der Shopping Mall der Zukunft geben interaktive Self-Service Terminals dem Konsumenten Informationen, helfen bei der Wegfindung und zeigen ihm favorisierte Produkte genauer. Multimedia Displays erkennen ihr Publikum und zeigen die Werbung, die am ehesten bei den Verbrauchern wirkt - abhängig von Alter und Geschlecht. Und durch Reportings aus dem Warensystem kann die Effektivität der Anzeigen direkt überprüft werden. Diese Zukunft ist viel näher als man denkt. Wie nahe, das ist Thema der iRetail conference, die am 13. Juli 2015 in der BMW Welt in München stattfindet. Dort werden die Digitalisierung des Handels und des Konsumenten, die Verbindung von On- und Offline Welt, die Auswirkung des Internets der Dinge auf Lieferketten und Warenwirtschaftssysteme und noch vieles mehr diskutiert.

Mit Visionen den Retail-Markt neu überdenken und gemeinsam nach Lösungen suchen, um mit der Evolution voranzuschreiten - das ist der Leitgedanke der iRetail conference. Die Evolution, um die es dabei geht, ist die Digitalisierung. Das Leben der Konsumenten beeinflusst sie schon seit Jahren durch Social Media und Smartphones. In Büros sind die Cloud und mobile Geräte nicht mehr wegzudenken und Werbetreibende lassen nichts unversucht, auf den ständigen Begleitern der Konsumenten zu erscheinen. Doch wo steckt hier der Handel? Damit er sich nicht von den Entwicklungen abhängen lässt, müssen gemeinsam mit Agenturen, Softwareentwicklern, IT-Integratoren, IoT-Lösungsanbietern und Anderen Visionen erdacht und mit ihnen der Markt verändert werden. Genau dieses Ziel hat sich die iRetail conference gesetzt.

Dabei dreht sich der Handel keineswegs um sich selbst. Der stationäre Laden dient als Schnittstelle verschiedenster Welten, die nicht ignoriert werden können und daher auch auf der iRetail conference Thema sein werden: Werbung am Point of Sale, die sich modernster Technologien wie Geo-Location oder intelligenter Multimedia bedient; die Einbindung neuer Bezahlmethoden in den Kassensystemen der Zukunft; Marktdaten, die direkt vor Ort erhoben und verarbeitet werden können; sowie Warenwirtschaftsströme, die im Laden enden und dank dem Internet der Dinge schneller und effektiver werden.

Expertise aus Asien und Deutschland

"Das Ökosystem der Connected Devices entwickelt sich im Moment rasant weiter, es ist überall und umfasst alles. Es ist bekannt als das "Internet der Dinge". Dies unterstützt unseren Ansatz, Produkte und Lösungen für die gesamte Supply-Chain anzubieten - von der Produktion über den Transport und die Verteilung bis hin zum Shop. Wir stellen die Frage: Welchen Wert kann der Retail-Markt aus diesem Internet der Dinge für sich ziehen?" sagt Manfred Lachauer, General Manager von Advantech-DLoG. Das taiwanisch-deutsche Unternehmen bietet seit geraumer Zeit Lösungen für Intelligent Retail und Hospitality auf dem asiatischen Markt an. Als Gastgeber der iRetail conference stellt es seine Expertise nun erstmals auch auf dem Europäischen Markt zur Verfügung. Partner seiner Wahl ist dabei die Location Based Marketing Association DACH.

Am 13. Juli werden in der BMW Welt in München nicht nur Unternehmen wie Advantech-DLoG, REWE, Serviceplan, Concardis oder SAP ihre Expertenmeinung zu Technologien und Entwicklung vorstellen. Agenturen, IT-Integratoren, IoT-Lösungsanbieter und alle anderen Interessierten bekommen in einem zusätzlichen Rahmenprogramm verschiedene Anwendungen anhand von Live-Shows in der BMW Welt demonstriert. Weitere Informationen zur Konferenz und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.iretail-conference.de.

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Katharina Ruhland
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