HARTL GROUP Top Themen: „Nicht noch ein neues ERP" - Warum Systemhäuser sich mit MD-Premium beschäftigen sollten

Meinung: Regionale Cloudanbieter sind gefragt / Reihe-Teil 1: „Nicht noch ein neues ERP" / Aktuelles & Events: Fortschritte zum Bau des neuen Rechenzentrums, die HARTL GROUP wächst
Östlicher Bürotrakt Erdgeschoss mit Brandschutzwand zur Veranstalltungshalle (PresseBox) (Neßlbach, ) Inhalt

  1. Meinung: Regionale Cloudanbieter sind gefragt

  2. Reihe-Teil 1: „Nicht noch ein neues ERP“. Warum Systemhäuser sich dennoch mit diesem einzigartigen Produkt beschäftigen sollten: MD-Premium in der Praxis – Der Einsatz im mittelständischen Produktionsbetrieb

  3. Aktuelles & Events: Fortschritte zum Bau des neuen Rechenzentrums, die HARTL GROUP wächst
Meinung

1. Regionale Cloudanbieter sind gefragt

Den eigenen Server auch nur in Teilen aufzugeben, fällt vielen regional aufgestellten Firmen nicht leicht, schließlich suggeriert die Datenspeicherung im eigenen Keller Sicherheit. Und gleichzeitig sind Cloud-Lösungen aus dem Rechenzentrum bei Unternehmen immer gefragter. Denn: Zunehmend wird den Firmen klar, dass die eigenen Server kaum Cloud-ready zu machen und noch dazu teuer sind. Weitere Probleme kommen hinzu, wie immer spezifischere Datenschutz-Richtlinien sowie hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Wartung, Backups und Virtualisierungen uvm. Das kann die eigene IT- Abteilung ohne Unterstützung häufig nicht mehr gewährleisten.

Wer in die Cloud aus dem Datacenter will und gleichzeitig nicht darauf verzichten möchte, zu wissen, wo genau seine Daten tatsächlich landen, ist bei regionalen Anbietern, wie der niederbayrischen HARTL GROUP richtig – persönliche Ansprechbarkeit inklusive. Hier gibt es die „Cloud-Server“ noch zum Anfassen. Ein absurder Gedanke, „aber das ist genau das, was die Kunden wollen“, wie Peter Hartl, Inhaber der HARTL GROUP, berichtet.

Die Cloud ist gefragt

Seit 2011 nimmt der Anteil der Cloudbefürworter kontinuierlich zu, wie die Studie des Digitalsverbands Bitkom zeigt, für die im vierten Jahr in Folge über 450 Geschäftsführer und IT-Verantwortlicher befragt wurden.
Nicht nur die großen Konzerne, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen zahlreicher Branchen setzen vermehrt auf Leistungen aus der Cloud. Bei Firmen mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern gab es seit 2011 einen Zuwachs um 23 Prozentpunkte auf 55 Prozent.

Trotz der zunehmenden Cloudbefürworter, ist es jedoch für den Mittelstand besonders schwierig einen Anbieter zu finden, der mehr kann, als durch standardisierte Lösungen glänzen und gleichzeitig Kostenmodelle bietet, die überschaubar sind.

„Für den Mittelstand war zunächst Storage das Einstiegsthema in die Welt des Cloud-Computings. Heute ist die Cloud das Tool für eine skalierbare und kosteneffizientere IT, das Mittel der Wahl um den Mitarbeitern auf sicherem Weg mobiles Arbeiten zu ermöglichen, für das Thema Backup bis hin zur Telefonie. Nicht für jeden ist dabei die öffentliche Cloud der beste Weg, was wir als Anbieter ganz klar in die Kundenberatung mitnehmen.“, sagt Peter Hartl.

Daher ist nicht immer der internationale Konzern der beste Cloudanbieter für den Mittelstand. Regionale Cloudanbieter, wie die HARTL GROUP punkten mit transparenten Preis-Modellen, persönlicher Kundenbetreuung und Rechenzentren in Deutschland, bei denen man weiß, wo die Daten sind. Die HARTL GROUP begegnet Ihren Kunden auf Augenhöhe und setzt auf langfristige Zusammenarbeit von der beide Parteien profitieren. Das niederbayerische Unternehmen biete individuelle Lösungen und wie „Großanbieter“ alle Möglichkeiten des Cloudeinsatzes von Public, Privat bis Hybrid Cloud, sicheres Hosting in Microsoft Gold Partner-zertifizierten Datacentern und gleichzeitig persönliche Beratung und enge Kooperation auch mit bekannten Partnern für den bestmöglichen IT-Ressourceneinsatz.

So gibt es zum Beispiel den Fall eines regionalen mittelständischen Produktionsunternehmens, das erst bereit war Storage in die Cloud auszulagern, nachdem es mit eigenen Augen den Server beim Dienstleister des Vertrauens in sicheren Händen sah. Hier kam eine sichere Cloudtechnologie zum Einsatz, bei der natürlich egal gewesen wäre, ob der Server in Süddeutschland oder auf Rügen steht.

Wenn Ihre Redaktion Bedarf an einem tiefer gehenden Interview zum Thema „regionale Wertigkeit von Cloudlösungen“ hat - ob für Businessentscheider oder CIOs - wenden Sie sich gerne mit Ihrem speziellen Interesse an uns: [mailto=presse@hartl-group.de]presse@hartl-group.de[/url]

Weiter Informationen zu der Cloud der HARTL GROUP und die Möglichkeit für Kunden zum exklusiven kostenlosen Beratungsgespräch finden Sie hier: http://www.hartl-group.de/microsoft/

Fachbeitrag

Reihe-Teil 1: „Nicht noch ein neues ERP“. Warum Systemhäuser sich dennoch mit diesem einzigartigen Produkt beschäftigen sollten: MD-Premium in der Praxis

2. Der Einsatz im mittelständischen Produktionsbetrieb

"Nicht noch ein neues ERP“ – mag manch einer angesichts der Vielzahl an ERPs (Enterprise-Ressource-Planning) sagen, die es bereits auf dem Markt gibt. MD-Premium, das hier in der Praxis vorgestellt werden soll, ist ebenfalls ein ERP und gleichzeitig viel mehr. Der Anwendungserfolg beim mittelständischen Produktionsbetrieb Feilmeier AG soll hier für sich sprechen und zeigen, wo die Mehrwerte, gerade für den Channel, liegen.


Insellösungen sind noch in vielen Unternehmen Alltag. Häufig sind Warenwirtschaftssysteme nicht leicht zu skalieren, integrierbar und gehen deshalb Veränderungen und Wachstum von Firmen nicht ausreichend mit.
So auch im Falle der Feilmeier AG, einem mittelständischen Familienbetrieb, der sich im Kerngeschäft an fünf Standorten im süddeutschen Raum auf die Herstellung von Trapezblechen spezialisiert hat. Die HARTL GROUP implementierte dort die eigens entwickelte Lösung MD-Premium und konnte so die Produktion optimieren.

Modulvielfalt, Skalierbarkeit und Flexibilität – Das kann MD-Premium

MD-Premium ist keine einzelne Software, sondern in seiner Basis eines der flexibelsten Business-Pakete für ERP und Customer Relationship Management (CRM) auf dem Markt. Von Anfang an integriert sind Features wie Ressourcenverwaltung, Dokumentenmanagement, mobile Logistik, flexibles Berichtswesen u.v.m. Hinzukommen weitere Module wie Geo-Daten-Management, eine umfassende Finanzlösung und ein Human Ressource Management.

Weitere Chancen mit MD-Premium für Systemhäuser

Eine weitere Besonderheit ist das Application Framework (AFW), mit dem programmiersprachenunabhängig (und damit zukunftssicher) unterschiedliche Applikationen auf einer homogenen Plattform zusammengeführt werden können und sich neue Applikationen ohne großen Aufwand entwickeln lassen.

Zusammen mit einzigartigem Reporting und Monitoring bietet sich MD-Premium daher für Systemhauspartner an (sowohl für die Eigennutzung als auch für die Implementierung beim Kunden) – gleichzeitig profitieren die Kunden, wie sich am Beispiel der Feilmeier AG zeigen lässt.

Praxiseinsatz von MD-Premium in der Produktion


Die Herausforderung


Durch das Wachstum des Unternehmens war das im Einsatz befindliche Warenwirtschaftssystem den Anforderungen nicht mehr gewachsen. Unter anderem konnte die Lagerhaltung nicht wie gewünscht erfasst werden, was dazu führte, dass der Lagerbestand der Warenwirtschaft und der physikalische Lagerbestand nicht zusammen passten.
Dies führte zeitweise zu unvorhergesehenen Bestellungen, die durch Preisschwankungen des Stahlpreises erhebliche Mehrkosten mit sich zogen. Überdies war durch die dezentrale Arbeitsweise der Software-Komponenten kein ergebnisorientiertes, aufschlussreiches Reporting möglich.
Ebenso war die automatische Steuerung der Produktionsmaschinen zu langsam, sodass der Maschinenführer Leerzeiten zu verbuchen hatte.

Nach der Bestandsanalyse durch die HARTL GROUP, der Konzeption von Möglichkeiten und Optimierungsvorschlägen stand die technische Umsetzung im Fokus.

Die Lösung mit MD-Premium
  • Das heterogene Umfeld mit den vielen, unterschiedlichen Anwendungen, konnte mittels ERP-Basismodul, verlassen werden, auch indem etwa Schnittstellen zum externen Finanzbuchhaltungssystem geschaffen wurden. Die neue Software wurde an die Gegebenheiten des Unternehmens angepasst - wie z.B. Anpassung der Stammdatenblätter und des Belegdrucks.
  • Des Weiteren kam das Modul „MD-Premium.NET Maps“ zum Einsatz, das in der Vorbereitungsphase für die Tourenplanung konfiguriert wurde. (Zum Beispiel Anlage der Selektionen, damit bestimmte Aufträge auf der Karte angezeigt werden können; Anlage der Fahrzeuge (Stammdaten Fahrzeuge) etc.) Mit dem neuen System können nun die Daten aus der Tourenplanung z.B. zur Verrechnung oder Buchung in die Warenwirtschaft übernommen werden.
  • Ebenso wurde eine Integration der OPC-Services durchgeführt. OPC-Services verstehen sich als eine standardisierte Schnittstelle, die zur Kommunikation und Steuerung von Maschinen, Robotern und Produktionsstraßen dient. Dank der Programmierung eines ei­genen Dienstes für die Kommunikation zwischen OPC-Service und MD-Premium konnte die vorhandenen Ser­vices vollständig in MD-Premium integriert sowie zugehörige und not­wendige Masken/Tabellen pro­grammiert werden. Darunter fällt beispielsweise die Kontrollfunktion, was bedeutet, dass bestimmte Aufträge nur an bestimmte Maschinen gesendet werden können.
  • Ein weiteres wichtiges Thema war die Integration der mobilen Endgeräte. Im Fall der Feilmeier AG handelt es sich hier um Handscanner, die zur Kontrolle der Produktion, Auslieferung, Auftragsstaus, etc. verwendet werden. Dank einer Schnittstelle für die Scanner-Applikation verarbeitet MD-Premium die Daten der Scanner, etwa die Aktualisierung des Lagerstandes. Überdies kann durch den Scanner über die Warenwirtschaft der Produktionsstart ausgelöst werden.
Zusammenfassende hat es die branchenerfahrende HARTL GROUP mit der MD-Premium-Lösung geschafft, der Feilmeier AG eine schnellere Produktion, verbesserte Ressourcenplanung und ein optimiertes Reporting zu ermöglichen. Damit werden bei gleichbleibender Qualität Zeit und Kosten gespart und zugleich Gewinn und Kundenzufriedenheit gesteigert.


Erfahren Sie hier mehr über das Projekt.


3. Aktuelles & Events:

Fortschritte zum Bau des neuen Rechenzentrums

Mit dem Spatenstich am 28. April 2015, startet der Bau des Rechenzentrums der HARTL GROUP im niederbayerischen Hofkirchen, wie die HARTL GROUP bereits berichtete. Das Rechenzentrum wird nicht nur höchste Sicherheitsstandards gewährleisten, sondern auch besonders energieeffizient arbeiten


Im April gab es nur dem vorbereiteten Baugrund zu sehen. Jetzt sind bereits deutlich die Bürokomplexe erkennbar. Eine Besonderheit wird es auch hier geben: Wie die Bilder bereits erkennen lassen, wird hier eine Veranstaltungshalle entstehen, wo in Zukunft hauseigene Events für Kunden, Interessierte und Partner stattfinden werden.

Selbstverständlich gibt es in Rechenzentrumsnähe hohe Standards, auch was den Brandschutz der Gebäude angeht (auf dem Bild das den östlichen Bürotrakt zeigt, ist bereits eine Brandschutzwand zu sehen).
Beim Rechenzentrumbereich selbst entsteht gerade die Bodenplatte. Damit das Datacenter allen Eventualitäten standhält, erfüllt die Bodenplatte erhöhte statischen Anforderungen.

Sicherheit in Form von Datenschutz, Brand- und Wasserschutz, sowie Zugangskontrolle und Internetverfügbarkeit, wir auch bei den weiteren Bauarbeiten am Rechenzentrum im Vordergrund stehen. Höchste Präzision ist auch von Nöten, denn in Zukunft sollen in niederbayerischen Neßlbach, Firmen das komplette Rechenzentrumsportfolio verlässlich beziehen können.

Die HARTL GROUP wächst und sucht einen IT-Datacenter Engineer / Systemadministrator (m/w) und Usermanagement für das Datacenter

Erfahren Sie hier mehr über die Stellenausschreibung.

Kontakt

HARTL GROUP
IT-Zentrum 1
D-94544 Hofkirchen
Doris Breitenreuter
Evernine Communication Manager
Peter Hartl
Hartl EDV GmbH & Co . KG
Geschäftsführer
Social Media