Anwendertest: Mit Leichtigkeit zu gesetzeskonformen Arbeitszeitnachweisen

Der Anwender lobt die Bedienbarkeit von WEBFLEET und spricht von einer „total intuitiven“ Bedienoberfläche mit kurzer Eingewöhnungsphase. Bild: TomTom (PresseBox) (Ahrensburg bei Hamburg, ) Die Erfassung der Arbeitszeit ist oftmals kann zu einer Herausforderung für jeden Betrieb werden, solange dies manuell geschieht. Ungenauigkeiten, Fehler und Missverständnisse sind sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer ärgerlich. Im Zuge des neuen Mindestlohngesetzes ist eine genaue Arbeitszeiterfassung für die Lohnabrechnung jedoch wichtiger als je zuvor. Dies erkannte auch Felix Ruetz, Gesellschafter der Haussmann GmbH & Co. KG und suchte ein Telematik-System, welches seinem Unternehmen hierbei helfen konnte.

Liegt der Verantwortungsbereich eines Unternehmens außerhalb von Transportaufträgen, so wird Telematik oftmals schnell als unnötig abgetan. Gerade Handwerksunternehmen und Servicedienstleister im Allgemeinen erkennen häufig nicht den Wert, den Telematik-Lösungen außerhalb der Transport-Branche bieten. Dass Ihnen dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile vorenthalten bleiben, ist dadurch zumeist gar nicht bewusst. Nicht so bei der Haussmann GmbH & Co. KG: Im Wesentlichen suchten wir ein System, welches die Lohnabrechnung in unserem Unternehmen optimiert. Es kam in der Vergangenheit immer mal wieder zu Unstimmigkeiten, die zeitaufwendig geklärt werden müssen“, erklärt, Felix Ruetz.

Ein Name, der Türen öffnet

In dem Bewusstsein, dass Telematik weit mehr bieten kann als reine Positionsbestimmung, schaute er sich im Markt um und landete bei TomTom Telematics. Die Einführung des Systems erfolgte bereits im Jahr 2013. Dem voran ging eine Testphase, in der zwei Fahrzeuge über einen Zeitraum von zwei Monaten mit der Lösung ausgestattet waren. Doch es gab auch ein weiteres Telematik-System, welches kurz getestet wurde. „Schon alleine von den Funktionen her konnte uns dieses System nicht überzeugen. Wir entschieden uns daher und auch aufgrund der Tatsache, dass wir Vertrauen in die Marke TomTom setzten, für deren Lösung“, kommentiert Ruetz.

Nun galt es für TomTom Telematics, die Zuversicht des Anwenders zu belohnen. Bei manchen Anbietern kann dies bereits während der Installation Probleme bereiten. Bei TomTom war dies jedoch nicht der Fall. So berichtet Ruetz von einer „unkomplizierten und schnellen“ Einbauphase durch den Vertrags- und Integrationspartner SICERTO GmbH von TomTom Telematics. Installiert wurden Geräte der Serien TomTom LINK 410 und 510. Eine kleine Herausforderung bei der Einführung des Systems entstand an ganz anderer Stelle. So zeigte sich Missmut bei einigen Mitarbeitern bezüglich der neuen Technologie. Noch immer wird Telematik teilweise mit Überwachung verbunden und zuweilen misstrauisch betrachtet. Hier galt es also für Aufklärung zu sorgen, die Vorteile des Systems zu erklären und Vorurteile aus der Welt zu schaffen. Oftmals hilft hier die Telematik an sich, den Mitarbeitern vor Augen zu führen, dass derartige Systeme letztlich den Arbeitsalltag erheblich erleichtern – so auch bei der Haussmann GmbH & Co. KG. Da die Mitarbeiter im Außendienst durch die Lösung auch keinen zusätzlichen Arbeitsaufwand haben bzw. sogar weniger als zuvor, waren sämtliche Bedenken schnell aus dem Weg geräumt. Weiterhin ging Felix Ruetz sehr offen mit seinen Mitarbeitern bei der Einführung des Systems. Doch nicht nur hier muss sich ein Telematik-System beweisen.

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