Dr. Frank Schönthaler engagiert sich als neuer Präsident des Kuratoriums der Integrata-Stiftung für die humane Nutzung der Informationstechnologie

Stifter Prof. Dr. Wolfgang Heilmann zum Ehrenpräsidenten ernannt
(PresseBox) (Ettlingen, ) Im Rahmen der Kuratoriumssitzung am 25. April 2015 in Tübingen wurde Dr. Frank Schönthaler zum neuen Präsidenten des Kuratoriums der Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Wolfgang Heilmann an, der 1999 die Stiftung gegründet hat. Die Integrata-Stiftung ist zu einer angesehenen Institution geworden, die sich mit der Verbesserung der Lebensqualität von Menschen in der E-Society auseinandersetzt mit dem Ziel, dafür die Potenziale der IT zu nutzen. Dr. Frank Schönthaler ernennt im Namen des Vorstands und des Kuratoriums im Anschluss an seine Laudatio Prof. Dr. Wolfgang Heilmann zum Ehrenpräsidenten des Kuratoriums der Integrata-Stiftung.

Die Integrata-Stiftung setzt sich dafür ein, dass IT zur Verbesserung der Lebensqualität möglichst vieler Menschen genutzt wird und nicht nur zur Rationalisierung von Arbeitsprozessen. Jenseits der rein technischen Anwendung soll die IT ein Werkzeug sein, um die Welt im Großen und im Kleinen menschenwürdiger, d.h. humaner zu gestalten. Seit über 10 Jahren unterstützt die Integrata-Stiftung Projekte, gibt Bücher heraus und veranstaltet regelmäßige Integrata-Kongresse. Im Rahmen der Fördervorhaben vergibt die Integrata-Stiftung den Wolfgang-Heilmann-Preis für herausragende Beiträge zur Umsetzung der modernen Informationstechnologie im Sinne ihrer humanen Nutzung, der mit 10.000 € dotiert ist. Dabei steht der pragmatische Gedanke im Vordergrund, d.h. es werden vor allem Arbeiten gefördert, die über den Erkenntnisfortschritt hinaus Gestaltungsvorschläge unterbreiten. Die HumanIThesia und die 10 Thesen zur Steigerung der Lebensqualität sind ein weiterer gelungener Ausweis Heilmanns Wirken.

„Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, mit Dr. Frank Schönthaler einen hochqualifizierten Experten und erfahrenen Strategen als Präsidenten des Kuratoriums der Integrata-Stiftung zu gewinnen. Besonders imponiert mir, dass unser Kuratorium von seiner vielseitigen Managementerfahrung und seinem hervorragenden Netzwerk profitieren kann“, betont Heilmann.

Dr. Schönthaler, Jahrgang 1959, ist Absolvent der Universität Karlsruhe (TH) als diplomierter Wirtschaftsingenieur. Nach mehrjähriger Forschungstätigkeit im Bereich Angewandte Informatik hat er 1989 an der Universität Karlsruhe (TH) bei Prof. Dr. W. Stucky zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) promoviert. 1989/90 erhielt er den damaligen Integrata-Preis für "Integrierte Datenverarbeitung" für seine Dissertation zum Thema Rapid Prototyping zur Unterstützung des Konzeptuellen Entwurfs von Informationssystemen. Seit 1994 ist Dr. Schönthaler geschäftsführender Gesellschafter der PROMATIS software GmbH. Er verantwortet die Unternehmens- und Produktstrategie und führt das operative Kerngeschäft. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in den Bereichen Unternehmensführung, Strategie, Geschäftsprozesse und Informationssysteme steht Dr. Schönthaler für Consulting, Management, Entwicklung und Schulung mit ausgeprägtem unternehmerischen Denken und internationaler Ausrichtung. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher und anwendungsnaher Publikationen in den Bereichen Geschäftsprozesse und Informationssysteme und gilt hier als international anerkannter Experte. Als Vorstand der DOAG Deutsche Oracle Anwendergruppe e.V. verantwortet Dr. Schönthaler die Business Solutions Community (BSC). Er ist Kurator des AIK Angewandte Informatik Karlsruhe e.V. und engagiert sich aktiv im deutschen Oracle Partner Advisory Board. Seit 2003 ist Dr. Schönthaler ehrenamtliches Mitglied des Kuratoriums der Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie und somit mit den umfangreichen Aufgaben des Kuratoriums bestens vertraut.

„Die mir übertragene, neue Verantwortung übernehme ich mit Respekt“, kommentierte Dr. Frank Schönthaler die Entscheidung des Kuratoriums. „Die Unterstützung von Forschungsvorhaben, Bildungseinrichtungen und Realisierungsprojekten, die einen Beitrag zur humanen Nutzung der Informationstechnologie leisten, ist eine herausragende Aufgabe. Dies gemeinsam mit den Mitgliedern des Kuratoriums anzugehen – darauf freue ich mich sehr.“

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