P4Java und P4Eclipse: Perforce veröffentlicht Quellcode und vereinfacht benutzerdefinierte Java-Workloads

P4Java und P4Eclipse als Neuzugänge im über zwanzig Tools umfassenden Open-Source-Workshop von Perforce
(PresseBox) (Wokingham (UK), ) .
- Perforce veröffentlicht den Quellcode für sein Eclipse-Plug-In (P4Eclipse) und seine Java-Programmierschnittstelle (P4Java)
- P4Java und P4Eclipse ermöglichen es Anwendern, Perforce nahtlos in ihre Java- und Eclipse-Entwicklungsworkflows und -umgebungen zu integrieren. Beide Tools sind ab sofort über den Perforce-Workshop verfügbar

Perforce Software veröffentlicht den Quellcode für P4Eclipse und P4Java. Ab sofort sind beide Tools im Perforce-Workshop verfügbar, einer von Perforce initiierten und gehosteten Open-Source-Community. Sie ermöglichen es Anwendern, Perforce Helix, die Plattform für Softwarekonfigurationsmanagement (SCM) und Teamarbeit, besser mit ihren Java- und Eclipse-Entwicklungsworkflows zu integrieren. Damit reihen sich P4Java und P4Eclipse in die Gruppe der über zwanzig populären Clients ein, deren Quellcode Perforce bereits veröffentlicht hat.

Integrationen mit Eclipse und Java sind entscheidend für jede Plattform zur Versionskontrolle, die für Softwareentwicklung verwendet wird. P4Eclipse, das Perforce-Plug-In für Eclipse, verbindet die Stärken des Perforce-Systems zur Versionsverwaltung nahtlos mit der leistungsstarken integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) von Eclipse. Das Tool ist als reine Java-Lösung implementiert und bietet eine Reihe entwicklerorientierter Funktionalitäten direkt aus dem Eclipse-Team-Framework heraus, die eine umfangreiche Bandbreite an agilen und klassischen Entwicklungsworkflows unterstützen. P4Java, die Java-Programmierschnittstelle (API) von Perforce, ermöglicht Anwendungen den nativen Zugriff auf die Helix-Versionierungsengine und versetzt Entwickler in die Lage, die Programmierschnittstelle in Java-Anwendungen und -Tools zu integrieren.

Die Veröffentlichung des Quellcodes für P4Eclipse und P4Java ermöglicht es Teams, ihre Tools schneller zu entwickeln und Entwicklungs-Pipelines besser auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Gleichzeitig erhalten sie Zugang zum prämierten technischen Perforce-Support.

"Indem wir P4Eclipse und P4Java nun ebenfalls auf unsere lange Liste an Tools setzen, deren Quellcode wir bereits veröffentlicht haben, wollen wir unser Engagement gegenüber der Community bekräftigen", betont Christopher Seiwald, Gründer und CEO von Perforce. "Wir schätzen die Arbeit sehr, die unsere Kunden bei der Anpassung ihrer Perforce-Umgebungen leisten, und möchten ihnen diesen Prozess so einfach wie möglich machen."

P4Eclipse und P4Java sind ab sofort über den Perforce-Workshop verfügbar. Weitere Open-Source-Tools, Informationen zu kommenden Community-Events oder die Möglichkeit, am Perforce-Workshop teilzunehmen, finden sich unter: https://swarm.workshop.perforce.com/.

 

 

 

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Marcus Ehrenwirth
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