Radeln für krebskranke Kinder

AFRISO Produktmanager Marco Naab, Glückstour-Organisator Werner Klein, Olympia-Sieger Matthias Steiner und Glückstour-Organisator Ralf Heibrok während der Übergabe eines AFRISO Spendenschecks zugunsten krebskranker Kinder. (v.l.n.r.) Diese Spende und viele weitere Spenden werden dann auf der kommenden Glückstour 2016 verteilt / Foto: AFRISO (PresseBox) (Güglingen, ) "MIT RAD UND TAT DAS HERZ IN DER HAND", das diesjährige Motto der radelnden Schornsteinfeger/Innen, verbunden mit der Tradition des Schornsteinfegers als Glücksbringer, zeigte sich wieder bei der Jubiläums-Glückstour 2015 auf besondere Weise. Denn alle Spenden wurden bei den einzelnen Etappenzielen direkt an ortsansässige Initiativen übergeben, die sich um krebskranke Kinder und ihre Angehörigen kümmern oder die Forschung vorantreiben. Viele prominente Unterstützer, wie z. B. Matthias Steiner, Erik Zabel und Jens Heppner, verhelfen der Glückstour als Mitradler zu noch mehr öffentlicher Wahrnehmung.

Vom 01. - 08. Juli 2015 fand bereits zum 10. Mal die jährliche Glückstour der Schornsteinfeger/innen statt. Mit bereits weit über einer Million Euro gesammelter Spendengelder für krebskranke Kinder ist die Glückstour eine der größten privaten Hilfsaktionen in Deutschland. Die Strecke der diesjährigen rund 1.000 km langen Jubiläums-Glückstour 2015 führte von Iserlohn über Bad Wünnenberg, Allendorf, Kassel, Eisenach, Weimar, Gera und Leipzig bis hin nach Dresden, wo die radelnden Schornsteinfeger/Innen am 08. Juli unter großem Applaus vor dem Kongresszentrum in Empfang genommen wurden. Auf der Glückstour 2015 konnten eingegangene Spenden aus dem Jahre 2014 in Höhe von 34 x 4300 € verteilt und neue Spenden für die Glückstour 2016 eingesammelt werden. Zum dritten Mal mit von der Partie, auf der letzten 160 km Etappe von Leipzig nach Dresden, trat auch der Olympiasieger im Gewichtheben und AFRISO Markenbotschafter Matthias Steiner mit Schwung in die Pedale. Matthias Steiner ist überzeugt: "Die Idee, dass man am Ende der einzelnen Etappe jeder Hilfsorganisation den gleichen Betrag übergibt, und dann auch noch erfährt, was mit dem Geld gemacht wird, ist ganz große Klasse. So bekommt zum Beispiel auf einem Marktplatz ein Mädchen ein Fahrrad überreicht, das dieses dringend notwendig hat, und wenn man dann sieht, wie sehr sich das Kind darüber freut, das ist schon die Quintessenz der Tour. Da wird das Radfahren beinahe zur Nebensache, aber trotzdem, es zieht die Aufmerksamkeit auf die Sache auf sich und das ist auch sehr gut so." Wer selber etwas für krebskranke Kinder machen oder spenden möchte, findet alle Informationen unter www.schornsteinfeger-helfen.de.

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