74 Prozent der WLAN-Zugriffspunkte lassen keine konsistente Mobilitätsstrategie zu

Die Mehrheit der europäischen Unternehmen rüstet technisch nach, schreibt der Unternehmensmobilität aber eine zu geringe strategische Bedeutung zu
Zahl des Monats Juli © Dimension Data (PresseBox) (Bad Homburg, ) Knapp drei Viertel der unternehmensinternen WLAN-Zugriffspunkte (74 Prozent) sind veraltet und verhindern damit die Einführung einer konsistenten Mobilitätsstrategie. Dies ist ein Ergebnis des Network Barometer Report 2015, für den Dimension Data die Netzwerke verschiedener Unternehmen aller Größen und Branchen in 28 Ländern weltweit analysierte.

„Hier besteht großer Nachholbedarf, denn die Unternehmen werden mit ihren überholten WLAN-Zugriffspunkten weder den Mobilitätsansprüchen der Kunden noch denen ihrer Mitarbeiter gerecht. Die hohe Anzahl der veralteten Geräte ist Indiz dafür, dass die Entscheider der Verbesserung der Unternehmensmobilität und der Nutzung des Internet der Dinge noch nicht die geschäftsstrategische Bedeutung zukommen lassen, die angemessen wäre. Eine eigene Mobilitätsstrategie ist aber entscheidend, um die verschiedenen Unternehmensbereiche in Zukunft effizient verknüpfen zu können“, erklärt Tolga Erdogan, Director Solutions & Consulting bei Dimension Data Deutschland.

Dies scheint in den analysierten Unternehmen angekommen: Sie nutzen zunehmend das Power-over-Ethernet-Verfahren, mit dem sich Installationskosten sparen und die Ausfallsicherheiten der angeschlossenen Geräte dank einer unterbrechungsfreien Stromversorgung erhöhen lassen. Die Verwendung des Verfahrens in Europa ist im vergangenen Jahr um 14 Prozent auf mittlerweile 61 Prozent angestiegen. Zudem unterstützen bereits 25 Prozent der Unternehmen 10GB-Uplinks, die es ermöglichen, Daten per WLAN schneller zu transferieren.

Den „Network Barometer Report 2015“ finden Sie hier: www.dimensiondata.com/...

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