PRTG liefert deutsche Präzision für Schweizer Netzwerke

LITS AG monitort eigene und Kunden-IT-Infrastrukturen
Paessler LITS AG (PresseBox) (Nürnberg, ) Der Schweizer Full Service Provider Littlebit IT Services, kurz LITS AG, bietet seinen Kunden ein breite Palette an Dienstleistungen für Data Center, Programmierungen etc. Ebenfalls zum Portfolio zählen Managed Services wie professionelles Netzwerk-Monitoring mit der Software PRTG Network Monitor von der Paessler AG. Auch für die eigene Infrastruktur nutzen die LITS-Experten die Lösung. Aus den vormals 1.200 Messpunkten sind mittlerweile 2.500 Sensoren geworden, die Hardware, Software, virtualisierte Umgebungen, Applikationen sowie Geräte außerhalb der klassischen IT im Blick behalten.

Bei LITS ist eine zentrale PRTG Core Server-Installation mit mehreren externen Remote Probes installiert. Über diese Probes lassen sich mehrere Netzwerke an verschiedenen Orten überwachen. Sie helfen den LITS-Mitarbeitern, die Netzwerke von Kunden im Rahmen eines "Managed Services"-Vertrags zu monitoren. Werden Grenzwerte überschritten oder ereignen sich andere Schwierigkeiten, setzt PRTG sofort Alarme oder Benachrichtigungen ab. Auf diese Weise ist eine schnelle und vor allem gezielte Reaktion möglich, um Störungen oder Ausfälle abzuwenden.

Vor PRTG nutzte LITS eine andere Lösung, die allerdings im Laufe der Zeit als unzureichend empfunden wurde, da sich bei Störungen, die mehrere Systeme betrafen, die Ursache des Problems aufgrund mangelnder Visualisierung nur schlecht lokalisieren ließ. Das hat sich mit Einführung von PRTG komplett gewandelt: Die grafische Oberfläche stellt alle Netzwerke übersichtlich dar.

IT- und Nicht-IT-Geräte zentral überblicken
Firmenintern monitort PRTG Server, Router, Switches und Firewalls in einer Umgebung, bestehend aus Servern der LITS-Eigenmarke Axxiv und von anderen Herstellern. Darüber hinaus haben die IT-Experten damit auch Teile der VMware-Umgebung im Blick. Zudem sind Services und Applikationen wie DNS, Web, Mail, FTP oder RDP in die Überwachung eingebunden. Die Daten liefern Messpunkte, sog. Sensoren, die die gesammelten Informationen an den PRTG Core Server weiterleiten. Auch Geräte außerhalb der klassischen IT sind ins Monitoring einbezogen, z.B. Temperatursensoren: Wird es im Rechenzentrum plötzlich zu warm, so dass festgelegte Schwellenwerte überschritten werden, schlägt PRTG unverzüglich Alarm.

Dank App auch von unterwegs informiert
Diese Warnungen sehen die Verantwortlichen entweder über das PRTG Web Interface oder über die "PRTG for iOS"-App auf ihren Smartphones. Die Anwendung verschafft mobilen Zugriff auf Übersichten und Details, die Bestätigung von Alarmen oder das Pausieren des Monitorings. Neue Alarme werden durch regelmäßiges Prüfen des PRTG-Servers direkt übermittelt.

"In PRTG Network Monitor haben wir die optimale Unterstützung unseres täglichen operativen Geschäfts gefunden. Die wichtigste Funktion ist für uns die Übersicht des aktuellen Status von Netzwerk und Systemen", erklärt Roman Carlin, CTO bei LITS. "Die Transparenz, die durch das dichte Sensorennetz entstanden ist, gibt uns völlig neue Einblicke in unsere Infrastrukturen. Unseren Kunden, die Monitoring als Managed Service buchen, können wir auf diese Weise ein präzises Bild ihrer Netzwerke zeichnen und sind außerdem in der Lage, Empfehlungen für Optimierungen abzugeben. Nach der Erweiterung auf 2.500 Sensoren denken wir daran, weitere Probes und eventuell ein Cluster einzuführen."

Die kleinste Version PRTG 100 mit 100 Sensoren ist seit kurzem kostenfrei erhältlich. Sie bietet dieselben Funktionen wie die kommerziellen Lizenzen und kann unter dem Menüpunkt "Downloads" auf der Paessler-Website heruntergeladen werden.

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Anne Christin Braun
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