b-next nimmt MiFID den Druck!

Mit MiFID hat die EU Anforderungen formuliert, die die Finanzindustrie vor erhebliche Herausforderungen stellen. Problematisch ist hier vor allen Dingen die Deadline.
(PresseBox) (Herford, ) Es wäre jedoch ein Trugschluss, anzunehmen, dass neben der Deadline auch alle anderen Fragen bereits geklärt sind. Offen ist heute noch die Transformation der EU-Richtlinie in nationales Recht – verbunden mit der Frage, ob am Ende dieses Prozesses eine Entschärfung oder eine Verschärfung steht.

Inzwischen tagen in den Banken und institutsübergreifend Arbeitsgruppen. Hier wird versucht, herauszufinden, was die Konsequenzen von MiFID für die jeweiligen Unternehmen der Finanzindustrie sein werden.

Während dessen läuft dem verantwortlichen IT-Management die Zeit davon.
Dies ist besonders deshalb kritisch, weil MiFID wie kaum eine regulatorische Richtlinie zuvor, neben der Implementierung dedizierter Anwendungen auch ein recht hohes Maß an Integrationsaufwand mit den bestehenden operativen Systemen verlangt.

Im Grunde ist den IT-Verantwortlichen heute schon klar, dass die von der EU vorgegebene Deadline nur noch unter größten Schwierigkeiten zu halten sein wird. Die in solchen Projekten typischerweise anstehende Alternative „Make-or-Buy“ löst sich mit jeder weiteren Woche, die vergeht, zunehmend in Wohlgefallen auf.
Will man im November 2007 MiFID-konforme Prozesse implementiert haben, ist dies nur noch möglich, wenn eine geeignete Software eingekauft werden kann.

Die b-next-Engineering GmbH wird noch in diesem Herbst eine Softwarelösung vorstellen, die weite Teile der MiFID-Richtlinie (z.B. Best Execution Policy, Best Execution Check) abdeckt. b-next konzentriert sich seit 1989 auf Software für regulatorische Anforderungen in der Finanzindustrie. Inzwischen sind mehr als
150 Implementierungen im Einsatz und so war es nur folgerichtig, dass man sich bei b-next sehr früh mit dem Thema MiFID auseinander gesetzt hat.

Somit haben die IT-Verantwortlichen in der Finanzindustrie schon sehr bald die Möglichkeit, auf den Einsatz einer fertigen Software-Lösung von einem Hersteller zu fokussieren, der im Bereich regulatorischer Anforderungen ein Höchstmaß an Kompetenz bewiesen hat. Die Zeit, die im Entwicklungszyklus eingespart wird, kann nun für die zeitgerechte Implementierung eingesetzt werden.

Der kritische Faktor bei der zeitgerechten Einführung von MiFID ist neben der Verfügbarkeit von entsprechender Software aber auch die Expertise für die Implementierung.

Aufbau von IT-orientiertem Know-How hinsichtlich MiFID ist zeitaufwändig und dürfte in vielen Fällen den von der EU gesetzten Termin vollends unrealistisch werden lassen.

Um den Finanzinstituten hier wirksam zu helfen, ist bei der b-next Engineering GmbH ein Kompetenzpool entstanden, dessen Mitarbeiter die Finanzinstitute mit differenzierten Professional Services bei der Implementierung einer MiFID-Lösung wirksam unterstützen können.

Somit haben die Unternehmen der Finanzindustrie eine realistische Chance, zum vorgegebenen Stichtag über MiFID-konforme Geschäftsprozesse zu verfügen.

Die b-next Engineering GmbH wird sein Portfolio aus Software und Services im Herbst 2006 auf einer Veranstaltung in Frankfurt präsentieren.

Kontakt

b-next holding AG
Hansastr. 35
D-32049 Herford
Wolfgang Fabisch
CEO
Social Media