Allnet-Flatrates mit LTE

Das inkludierte Datenvolumen schwankt häufig sehr stark
(PresseBox) (Berlin / Göttingen, ) Allnet-Flatrates sind bei vielen Nutzern sehr beliebt, denn zum monatlichen Festpreis lässt sich häufig sorgenfrei telefonieren und im Internet surfen. Besonders gefragt sind derzeit Allnet-Flats mit LTE. Rita Deutschbein vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt: "LTE bietet den Verbrauchern im Vergleich zu UMTS höhere Geschwindigkeiten beim mobilen Surfen, vor allem auch außerhalb der Städte." Bei den Netzbetreibern direkt sind entsprechende Tarife noch recht teuer, es gibt aber einige Angebote, die nicht mehr als 20 Euro im Monat kosten.

Unter anderem bieten die Marken von Drillisch, Tele2 und blau ihren Kunden günstige Allnet-Flats mit LTE an. Deutschbein weiß aber: "Bei den Allnet-Flatrates der unterschiedlichen Anbieter schwankt häufig das inkludierte Datenvolumen sehr stark." Dadurch, dass LTE eine erhöhte Surf-Geschwindigkeit bietet, sind kleine Volumenpakete schnell aufgebraucht, wenn diese voll ausgenutzt wird. Verbraucher, die sich aber bewusst im Netz bewegen und eine Allnet-Flatrate beispielsweise zum Abfragen von E-Mails oder dem Aufrufen diverser Websites benötigen, sollten mit 500 MB Inklusivvolumen einige Zeit auskommen. Wer allerdings Filme oder Ähnliches über das Handy streamen möchte, benötigt deutlich mehr. "Daher ist es ratsam, gerade bei LTE-Tarifen einen Tarif mit hohem Datenvolumen zu wählen", rät Deutschbein. Hierfür gibt es aber nicht bei allen Anbietern Pakete, die maximal 20 Euro monatlich kosten.

Kommen die Nutzer nicht mit dem inkludierten Datenvolumen eines Tarifs aus, wird die Surf-Geschwindigkeit der Verbraucher entweder gedrosselt oder die Datenautomatik wird aktiv. "Bei der Datenautomatik handelt es sich um einen automatischen Aufladeprozess des Datenvolumens", so Deutschbein. Waren die Verbraucher also so lange mit dem Smartphone im Internet unterwegs, dass das Datenvolumen verbraucht ist, werden sie nicht gleich auf GPRS-Niveau gedrosselt, sondern es wird automatisch Datenvolumen nachgebucht. Dies kostet in der Regel 2 Euro und erfolgt innerhalb eines Abrechnungszeitraums bis zu dreimal. Die Datenautomatik ist bei einigen Tarifen voreingestellt - teilweise kann diese aber im Kundenportal, per Post oder telefonisch deaktiviert werden. "In jedem Fall sollten sich die Verbraucher über die einzelnen Tarife sowie eine mögliche Datenautomatik vor der Buchung eines Angebotes informieren und anhand des eigenen Nutzungsverhaltens das Passende wählen", resümiert Deutschbein. Hierbei kann der Tarif-Rechner von teltarif.de weiterhelfen.

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