WITTENSTEIN bastian GmbH in Fellbach: Vorbildlich im Einklang von Ökologie, Ökonomie und soziokulturellem Umfeld

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat die "Urbane Produktion der Zukunft" mit GOLD zertifiziert
1.	Offizielle Übergabe des DGNB-Zertifikats in Gold (v.li.n.re.): Architekt Günther Obinger, Thilo Brandel (Gebäudemanager WITTENSTEIN AG), Markus Herget (Geschäftsführer DGNB),  Erik Roßmeißl (Leiter Dienstleistungszentrum WITTENSTEIN AG), Beatrice Soltys (Baubürgermeisterin Stadt Fellbach), Steffen Klingler (Geschäftsführer KOP GmbH), Klaus Spitzley (Senior Cosultant WITTENSTEIN AG) (PresseBox) (Igersheim, ) Mit Fertigstellung Anfang 2012 war sie bereits ein zertifiziertes Pilotprojekt - jetzt hat die "Urbane Produktion der Zukunft" der WITTENSTEIN bastian GmbH in Fellbach auch offiziell das begehrte Zertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde gratulierte die Fellbacher Baubürgermeisterin Beatrice Soltys den Bauherren: "Wir sind sehr stolz, dass hier bei uns in Fellbach ein solches Produktionsgebäude steht!"

Seit mehr als 100 Jahren treiben Zahnräder von WITTENSTEIN bastian die technische Entwicklung stetig an. Vom ersten Automobil der Weltgeschichte über die Robotertechnik bis hin zur modernen Raumfahrt und dem Motor-Rennsport - Verzahnungslösungen aus Fellbach waren und sind gefragt. Heute werden sie von rund 100 Mitarbeitern in der Lise-Meitner-Straße 10 gefertigt.

Das gesamte Werk einschließlich der Büroflächen wurde als erstes Gebäude dieses Typs durch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) erfolgreich zertifiziert. Das Zertifikat in Gold übereichte vor wenigen Tagen DGNB-Geschäftsführer Markus Herget an Erik Roßmeißl, der in seiner heutigen Funktion als Leiter Dienstleistungszentrum die WITTENSTEIN AG vor Ort in der Lise-Meitner-Straße vertrat. Als vormaliger Geschäftsführer der Fellbacher WITTENSTEIN bastian GmbH hatte er den innovativen Neubau von Planungsbeginn an bis zur Einweihung im Frühsommer 2012 begleitet: "Mein Dank gilt allen Beteiligten, die so erfolgreich im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und soziokulturellem Umfeld mitgewirkt haben." Rund 12 Millionen hatte WITTENSTEIN in seine neue hochmoderne Produktionsstätte investiert, wobei mehr als 40 Prozent dieser Summe in die ausgeklügelte Gebäudetechnik flossen. Entstanden ist ein Gesamtkonzept aus Prozessoptimierung, geräusch- und emissionsarm, ökologisch und ökonomisch zukunftsweisend, das auch die DGNB restlos überzeugt hat: "In allen Leistungsaspekten können wir ein exzellente Performance bescheinigen", so jetzt das uneingeschränkte Lob von Markus Herget in Fellbach. Gebäudetechnik und Maschinen sind auf geringstmöglichen Ressourcenverbrauch und zugleich höchste Präzision getrimmt. Alle technischen Themen wie Lärm, Abgas, Abfall, CO2-Ausstoß, Wasser und Abwasser sind gründlich berücksichtigt. Und obwohl die neue Produktion natürlich vollklimatisiert ist, werden im Vergleich zum alten Gebäude rund 35% Energiekosten pro Quadratmeter eingespart.

Integration in die Nachbarschaft gelungen

Längst hat die geräusch-und emissionsarme Produktionsstätte für Verzahnungslösungen auch die Bewohner des unmittelbar angrenzenden Wohngebietes überzeugt, die Vernetzung und Integration der Außenanlage mit den umliegenden Grundstücken wird u.a. durch ein großes Wasserbiotop bereits auf den ersten Blick sichtbar. Und die Kinder der Passivhaussiedlung freuen sich seit wenigen Wochen über einen von WITTENSTEIN eingerichteten öffentlich zugänglichen Spielplatz.

Kontakt

WITTENSTEIN SE
Walter-Wittenstein-Straße 1
D-97999 Igersheim
Sabine Maier
Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecherin

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