Journalisten-News acmeo Juli 2015

Managed Services Teil II: Backup und Disaster Recovery als Flatrate-Angebot / Partnerkonferenz: Managed Services in der Praxis / Systemhaus Rallye 2015
acmeo Geschäftsführer Henning Meyer auf der Partnerkonferenz 2015. Quelle: acmeo. (PresseBox) (Hannover, ) Willkommen in der Juli-Ausgabe 2015 unserer monatlichen Presse-News aus dem Hause acmeo. Sie finden in unserem zweiten Teil der Managed Service Reihe Informationen darüber, warum Anwender und IT-Systemhäuser von Flatrates im Bereich Backup und Disaster Recovery im Managed-Services-Bezugsmodell profitieren, die Highlights der acmeo Partnerkonferenz und eine kleine Tipp-Strecke aus den Federn der Teilnehmer an der acmeo Systemhaus Rallye im Juni.

Inhalt

  • Reihe: Managed Services Teil II - Backup und Disaster Recovery als Flatrate-Angebot: Pauschale Abrechnung erleichtert die Umstellung auf zeitgemäße Backup- und Disaster Recovery-Lösungen.
  • Managed Services in der Praxis: Auf der acmeo Partnerkonferenz stellten Systemhaus-Chefs ihre Erfolgsmodelle vor.
  • acmeo Systemhaus Rallye 2015: Die besten 5 Tipps der Rallye-Teilnehmer zu Managed Services
  • acmeo Seminare im August und September 2015

Einleitung

Flatrates für Managed Services erleichtern das Leben von IT-Systemhäusern und ihrer Kunden ganz erheblich. Mit transparenten und kalkulierbaren Pauschalen wird die Abrechnung einfacher, und die Kunden sind auch leichter vom Bezug der Dienstleistungen zu überzeugen. Mehr dazu erfahren Sie im zweiten Teil der Reihe zu Managed Services.

Mit Managed Services lassen sich mehr Umsätze realisieren als mit Projektgeschäften. Wie die Umsetzung entsprechend aussehen kann, vermittelten beispielsweise zwei Geschäftsführer von IT-Systemhäusern auf der acmeo Partnerkonferenz im Juni in Fulda. Auch die acmeo Systemhaus Rallye stand im Zeichen von Managed Services. Für acmeo Chef Henning Meyer ist die Prämisse klar: „Systemhäuser müssen weg von Tool-Verkauf und Technikerzeit-Abrechnung und hin zu regelmäßigen Roherträgen durch Leistungsverrechnung fertiger Services."

Reihe: Managed Services Teil II - Backup und Disaster Recovery als Flatrate-Angebot

Von pauschaler monatlicher Abrechnung profitieren IT-Anwender und -Dienstleister gleichermaßen: Die Anwender lagern IT-Betrieb und Verantwortung aus, und das Systemhaus erzielt dauerhaft gute Margen mit Managed Services. Der Cloud-Distributor acmeo und der Herstellerpartner MAXfocus erklären, wie und warum neue Preisstrategien den Verkauf von Backup- und Recovery-as-a-Service fördern.

„Flatrates machen Neukundengewinnung für Systemhäuser wesentlich einfacher“, erklärt Arnd Jaekel, Teamleiter Managed Backup bei acmeo. Denn kleine und mittelständische Unternehmen erhalten Sicherheit zu transparenten und klar umrissenen Kosten.

Auch MAXfocus setzt für den Vertrieb seiner Lösung MAX Backup nun auf diese Preisstrategie. Die Innovation dabei: MAX Backup wird damit zur ersten vollwertigen Disaster Recovery-Lösung, die sowohl für den Bereich der Server als auch für Arbeitsplätze eine Abrechnung pro Gerät anbietet.

Die Vorteile für Systemhäuser:
  • Die Abrechnung nach Volumen löst bei Kunden von Managed-Service-Providern (MSP) Verunsicherung bezüglich der Servicekosten aus – und ist damit ein Verkaufshindernis. Das entfällt beim Preis pro Gerät.
  • Bei einem volumenbasierten Abrechnungsmodell müssen MSPs ihren Kunden bei ständig steigenden Datenmengen die ebenfalls gestiegenen Kosten erklären. Auch dieser zeitaufwendige Faktor entfällt.
Die Vorteile für Kunden:
  • Pauschalierte Abrechnungen für Backup-Lösungen sind transparenter und leichter kalkulierbar.
  • Damit werden zuverlässige Backups mit Disaster Recovery Option und Monatssicherung preislich attraktiv.
Das neue MAX Backup Preismodell erleichtert es IT-Dienstleistern erheblich, eine vollständige Disaster-Recovery-as-a-Service Lösung für unternehmenskritische Bereiche anzubieten. Die Lösung ermöglicht eine vollständig automatisierte Datensicherung mit einer Auslagerung in ein deutsches Rechenzentrum und beschleunigt die Zeit bis zur-Wiederherstellung (Time-to-Recovery - TTR): Nach einem Systemausfall kann innerhalb von Minuten auf bereitgestellte Stand-by-Images zurückgegriffen werden. Diese Kombination aus schnellen Wiederherstellungszeiten (RTO) und einem Wiederaufsetzpunkt versetzt MSPs in die Lage, auch anspruchsvolle Kundenwünsche erfüllen zu können. Zusätzlich verringert man Aufwand und Kosten auf Systemhaus- und Kundenseite.

„Das Projektgeschäft ist aufreibend, Flatrates sind die Zukunft und bergen enormes Umsatzpotenzial“, weiß Jaekel. Denn die Kosten, die beim Backup oder Recovery pro Gigabyte anfallen, sind Kunden nur schwer vermittelbar. „Da steigen viele aus.“
acmeo Chef Henning Meyer nennt die Prämisse für Systemhäuser: „Weg von Tool-Verkauf und Technikerzeit-Abrechnung und hin zu regelmäßigen Roherträgen durch Leistungsverrechnung fertiger Services."

Hier geht es zum ersten Teil der Managed Service Reihe „E-Mail-Dienste aus der Cloud“
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Managed Services in der Praxis:
Auf der acmeo Partnerkonferenz stellten Systemhaus-Chefs ihre Erfolgsmodelle vor

Die 7. acmeo Partnerkonferenz konnte erneut Rekorde verbuchen: 260 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen am 10. Juni nach Fulda. In 28 Best-Practice-Vorträgen und beim intensiven Erfahrungsaustausch erhielten sie wertvolle Information zu Managed Services und wie sich damit der Geschäftserfolg steigern lässt.

Bei einer Podiumsdiskussion berichteten zwei Systemhaus-Geschäftsführer von ihrem enormen Wachstum mit Managed Services und der Unterstützung durch acmeo. Martin Peball, Geschäftsführer der NET-Solutions & EDV-Service GmbH im österreichischen Villach, stieg bereits vor zehn Jahren mit dem Open Source System Nagios in das Geschäftsfeld Managed Services ein. Seit 2009 setzt er mit 13 Mitarbeitern auf Managed-Service-Lösungen von acmeo.
Managed Services sind auch die Basis des Geschäftserfolgs der SecureHead in Wolfratshausen, berichtete Geschäftsführer Marcel Sternkopf. Er hat das Systemhaus vor gut drei Jahren gegründet und beschäftigt heute sieben Mitarbeiter. Das beweist: „Lösungen von acmeo ermöglichen auch jungen Partnern ein enormes Wachstum an Roherträgen und Unternehmenswert“, erklärte Isabelle von Künßberg, Prokuristin des Cloud-Anbieters.

Weitere Schwerpunkte der Partnerkonferenz waren strategische Impulse für das Systemhaus-Geschäft sowie technische Informationen zu den Produkten. In den vier Vortragskategorien Strategie, Erfahrungsberichte, Technik und Service-Management erhielten sowohl Geschäftsführer als auch Techniker wertvolles Know-how für die Optimierung des Unternehmenserfolgs. „Die Mischung macht´s: Ein lebendiges Netzwerk und wichtige technische Informationen für das operative Geschäft“, meint Marcus Meinl, Geschäftsführer der mits group GmbH in Karlstein.

Genutzt wurden auch die Pausen: für Networking und Erfahrungsaustausch. „Die Community und der Support heben acmeo deutlich von anderen Distributoren ab. Es ist mir immer wieder eine Freude, auf die Partnerkonferenz zu kommen“, bestätigt Dino Bordonaro, Geschäftsführer der BORDONARO IT GmbH & Co. KG mit Sitz in Speyer.

acmeo Geschäftsführer Henning Meyer blickt zuversichtlich in die Zukunft und verriet auch, was sein Unternehmen vorhat: „Wir bauen das Leistungsangebot für noch mehr monatliche Roherträge weiter aus. Mit IT-Monitoring und Infrastruktur-bezogenen Services fokussieren wir dabei auch zunehmend Unternehmenslösungen wie ERP und CRM für Systemhäuser.“ Und neben der internen Organisation werde auch die Unterstützung der Partner im Marketing deutlich erweitert.
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acmeo Systemhaus Rallye 2015: Die besten 5 Tipps der Rallye-Teilnehmer zu Managed Services

Am 24. Juni 2015 ging sie los: Die acmeo Systemhaus Rallye 2015. Über 30 Teilnehmer starteten ihre Tour durch acht Länder Südosteuropas. Dabei stand jeder Tag im Zeichen eines Themas, das Systemhäusern auf den Nägeln brennt: Managed Services, Backup as a Service, Vertrieb und Networking.

Die Rallye gewinnen konnte natürlich nur ein Teilnehmer – doch als Gewinner gingen alle nach Hause. Dazu ein exemplarischer Post auf Facebook über die acmeo Systemhaus Rallye: „... das ist hier so eine krasse Erfahrung... Cool, dass ich das mitmachen durfte.“ Denn es gab viel zu erleben und zu lernen – auch zum Schwerpunktthema Cloud und Managed Services. Alle Teilnehmer erhielten hilfreiche Ratschläge, was dabei zu beachten ist.
Hier ein Auszug mit fünf Tipps, die Systemhaus-Chefs bei einer Etappen-Aufgabe zum Thema Cloud-Projekte geliefert haben.

  1. Beide Parteien – das Systemhaus und der Kunde – müssen dem Thema Cloud Computing offen gegenüberstehen. Anwender, die noch nicht bereit sind, sollten vorsichtig an das Thema herangeführt werden. Dabei sollte der IT-Dienstleister das Wort „Cloud“ nicht zu oft verwenden.
  2. Besonders hilfreich bei der Einführung von Managed Services ist ein konkreter Anlass, also beispielsweise vorangegangene Sicherheitsprobleme oder ein fehlgeschlagenes, durch den Kunden initiiertes Backup.
  3. Die Kundenanforderungen müssen genau analysiert werden – ebenso wie seine aktuelle Internet-Anbindung samt Bandbreiten und Latenzzeiten (auch an seinen anderen Standorten, falls vorhanden).
  4. Das Kostenmodell und seine Transparenz müssen dem Kunden erklärt werden. Insgesamt muss das Preis-Leistungsverhältnis Anwender und Anbieter einen Mehrwert schaffen.
  5. Ein Hauptargument heißt „Full Service“ – technisches Kauderwelsch ist eher hinderlich.
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acmeo Seminare im August und September 2015

Führen im Spannungsfeld von Hierarchie und Selbstorganisation
Termin: 12. August 2015
Veranstaltungsort: Schloss Holte-Stukenbrock

Azubi Boot Camp 2015
Termin: 28. August 2015 bis 30. August 2015
Veranstaltungsort: Bad Kissingen

Bonussysteme im IT-Systemhaus - motivierte Mitarbeiter und gleichzeitig mehr Geld verdienen Termin: 1. September 2015
Veranstaltungsort: Hannover

Von 10 auf 30 Mitarbeiter - geplantes und gesteuertes Wachstum im IT-Systemhaus
Termin: 2.September 2015
Veranstaltungsort: Hannover

Erfolgreich Neukunden gewinnen durch strategisches Marketing und Vertriebsaufbau
Termin: 3. September 2015
Veranstaltungsort: Hannover


Vertriebstraining mit Andreas Bortoli

Termin: 8. September 2015
Veranstaltungsort: Düsseldorf

MAX-Vertrag unterzeichnet - und jetzt? Praxis-Know-how zum erfolgreichen Durchstarten
Termin: 10. September 2015
Veranstaltungsort: Hannover

Autotask-Bootcamp – Die effiziente Nutzung des Systems
Termin: 15. September 2015
Veranstaltungsort: Hannover

Autotask LiveReports - Workshop
Termin: 16. September 2015
Veranstaltungsort: Hannover

MAX RemoteManagement - Technischer Grundlagenworkshop
Termin: 22. September 2015
Veranstaltungsort: Hannover

Livehacks & Sicherheitskonzepte – Zeigen statt reden
Termin: 24. September 2015
Veranstaltungsort: Hamburg

Optimierung der Technikerproduktivität im IT-Systemhaus
Termin: 29.September 2015
Veranstaltungsort: Fulda

Vertrieb von Managed Services und Wartungsverträgen
Termin: 30. September 2015
Veranstaltungsort: Fulda

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