Mobiles Heizkonzept überbrückt planmäßig Wärmeversorgung im Fünf-Sterne-Hotel

Das 5-Sterne Luxushotel Falkenstein Grand Kempinski liegt in einem 6 Hektar großen Privatpark in Königstein im Hochtaunus unweit der Mainmetropole Frankfurt und verfügt über 112 Zimmer, Suiten und Appartments (PresseBox) (Gottmadingen, ) Die Gäste eines Fünf-Sterne-Hotels dürfen in allen Bereichen höchsten Komfort und eine einzigartige Atmosphäre erwarten. Diesem Anspruch stellt sich tagtäglich das Mitarbeiterteam im Fünf-Sterne-Hotel Falkenstein Grand Kempinski in Königstein. Bei notwendigen Revisionsarbeiten an der Fernwärmeleitung, an die das Hotel angeschlossen ist, war es notwendig, die Brauchwarmwasserversorgung durch ein mobiles Heizkonzept während der dreitägigen Unterbrechung zuverlässig zu überbrücken. Dafür sorgte ein im Vorfeld exakt geplantes und vorbereitetes Heizkonzept des Vermietungsspezialisten Hotmobil, der Dienstleister für mobile Heizlösungen.

In Königstein im Hochtaunus, unweit der pulsierenden Mainmetropole Frankfurt, steht das traditionsreiche Luxushotel mit 5-Sterne-Service Falkenstein Grand Kempinski inmitten eines Heilklima-Parks und mit grandiosem Blick auf die Frankfurter Skyline. Zu dem von Kaiser Wilhelm II. 1909 erbauten Hotel gehören acht Villen mit insgesamt 112 luxuriösen Zimmern, Suiten und Appartements in elegantem Design und mit zeitgemäßer Technik, die bei den Gästen keine Wünsche offen lassen. Ein 1.200 m² großer Wellnessbereich und neun Veranstaltungs- und Konferenzräume gehören ebenfalls zu der weitläufigen Hotelanlage. Da ist es mehr als selbstverständlich, dass ein Ausfall der Heizung und der damit verbundenen Warmwasserversorgung unter allen Umständen vermieden werden muss. Dafür zuständig ist Andreas Pasqual, stellvertretender technischer Leiter des Falkenstein Grand Kempinski. „Bereits im Frühjahr 2015 kündigte sich für unser Hotel eine zeitweilige Unterbrechung der Fernwärmversorgung an“, berichtet Pasqual. Wegen Revisionsarbeiten an den Fernwärmeleitungen war es notwendig, die Hotelanlage für drei Tage vom Netz zu nehmen. Es musste nach einer Übergangslösung für die täglich benötigte Heizleistung von rund 1.000 kW gesucht werden, die den reibungslosen Hotelbetrieb sicherstellt. Bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter stieß Pasqual im Internet auf Hotmobil, dem Spezialisten für mobile Heiz-, Kälte- und Dampfanlagen. Gemeinsam mit der Hotmobil-Niederlassung in Frankfurt wurde rechtzeitig im Vorfeld eine optimale mobile Heizlösung erarbeitet. Um alle Hotelbereiche während der dreitägigen Fernwärmeunterbrechung optimal zu versorgen, kamen zwei mobile Heizzentralen im Anhänger mit einer Heizleistung von jeweils 350 kW, zwei Kompaktheizzentralen mit jeweils 60 kW und weitere fünf mobile Elektroheizzentralen in der Leistungsklasse 22 kW zum Einsatz.

Das Hotmobil-Team um den Niederlassungsleiter Jürgen Neuberger begann bereits zwei Tage vor dem Termin Ende Juni mit den Vorbereitungen, platzierte die Anlagen unauffällig und von den Gästen möglichst unbemerkt auf dem Hotelgelände und stellte die Anschlussverbindungen her. Mit flexiblen, druckfesten und heißwasserbeständigen Druckschläuchen, die bei Hotmobil zum Lieferumfang gehören, konnte durch diese Vorbereitung schnell die Verbindung zwischen mobiler Energieerzeugung und dem Leitungsnetz im Gebäude hergestellt werden. „Bereits bei der gemeinsamen Planung im Vorfeld gab mir die langjährige Erfahrung im Bereich mobiler Energieversorgung von Jürgen Neuberger ein gutes Gefühl!“, kommentiert Andreas Pasqual, technischer Leiter des Hotels, die positive Zusammenarbeit mit Hotmobil.  

Als dann Ende Juni 2015 die Fernwärmeleitung wie geplant für drei Tage unterbrochen wurde liefen die mobilen Heizzentralen tadellos an und übernahmen die gesamte Wärme- und Warmwasserversorgung völlig störungsfrei und keiner der anwesenden Gäste bemerkte etwas davon – genauso wie es erwartet wurde. Jürgen Neuberger, Projektverantwortlicher bei Hotmobil, begleitete während der gesamten Zeit gemeinsam mit Andreas Pasqual den kompletten Einsatz vor Ort und konnte somit eine permanente Überwachung der mobilen Heizanlagen gewährleisten.

Bevor die Heizanlage des Hotels nach der dreitägigen Unterbrechung wieder an das Fernwärmenetz angeschlossen werden konnte, musste das Heizwasser des Heizsystems entleert und mit aufbereitetem, vorgabekonformem Wasser wiederbefüllt werden. Auch dieser besondere Service, der sogenannten Heizungswasseraufbereitung, zählt zu den Dienstleistungen, die Hotmobil bereits seit drei Jahren anbietet. Binnen zwei Stunden wurden der stationären Heizanlage 8 m³ vorgabenkonformes, aufbereitetes Heizungswasser gemäß der VDI-Richtlinie 2035 zugeführt.

Am Ende gab es bei allen Projektbeteiligten zufriedene Gesichter. „Mit der zuverlässigen und professionellen Unterstützung von Hotmobil ist uns ein reibungsloser Ablauf gelungen.“, resümiert Andreas Pasqual die gute Zusammenarbeit mit Jürgen Neuberger und seinem Team.

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Industriepark 322
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