Neuaufnahme einer erfolgreichen Partnerschaft: F-Secure ab 1. Oktober im entrada-Portfolio

Paderborner Value-Add-Distributor und finnischer Virenschutz-Spezialist zeichnen Distributionsvertrag
(PresseBox) (Paderborn, ) Zum 1. Oktober 2006 wird die F-Secure Corporation neuer Herstellerpartner der entrada Kommunikations GmbH. F-Secure mit Sitz in Helsinki ist einer der weltweit führenden Anbieter für die Content Security in Unternehmensnetzen sowie an mobilen Endgeräten. Der Security-VAD entrada und F-Secure hatten bereits zwischen 2000 und 2003 erfolgreich zusammengearbeitet.

Am 1. Oktober 2006 werden die Geschäftsführer von entrada und F-Secure die Unterschriften unter den zweiten gemeinsamen Distributionsvertrages setzen: Der finnische Virenschutzspezialist war von 2000 bis 2003 bei entrada gelistet. Vor zwei Jahren trennten sich die Wege der beiden Unternehmen, da F-Secure 2004 im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung auf direkte Vertriebskanäle setzte. Vor kurzem fiel die Entscheidung, künftig in Deutschland, Österreich und der Schweiz wieder mit ausgewählten Distributoren zu kooperieren. Beide Partner zögerten nicht, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit zum frühest möglichen Zeitpunkt wieder aufzugreifen.

„F-Secure war im Virenschutzbereich immer ein starker Partner“, berichtet entrada-Geschäftsführer Robert Jung. Durch den simultanen Einsatz dreier leistungsfähiger Scan-Engines gehört F-Secure zu den schnellsten Herstellern, wenn es darum geht, neue Viren ausfindig zu machen und mit entsprechenden Pattern-Files aufwarten zu können. „In der Content Security sind Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit die zwei entscheidenden Faktoren. F-Secure hat uns schon immer in beiden Bereichen überzeugt“, so Robert Jung weiter.

Neben Content Security für Desktops, Notebooks, Gateways, Mail- und Fileserver, die F-Secure vor Viren, Spam und Hackerangriffen schützt, zählen die Finnen in einem weiteren Wachstumssegment zu den Marktführern: F-Secure bietet ein umfangreiches Sicherheitsportfolio für Smartphones, PDAs und Mobiltelefone. „Weltweit sind einige Hundert Viren aufgetaucht, die PDAs und Handys angriffen“, berichtet Robert Jung. „Noch ist das ein Nischenphänomen – aber eines, das wir im Augen behalten und auf das wir uns vorbereiten möchten.“

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