Softlab unterstützt Münchener Rück bei der Einführung ihrer neuen IT-Plattform GLORIA

Nach erfolgreicher Datenmigration auf die SAP-Standardsoftware FS-RI vergibt der führende Rückversicherer auch den 2nd Level Support für die neue Plattform sowie das Testcenter an Softlab.
(PresseBox) (München, ) Die Münchener Rück hat ihre neue IT-Plattform Global Reinsurance Application (GLORIA) auf Basis der SAP-Standardsoftware FS-RI (Financial Services ReInsurance) erfolgreich eingeführt. Dabei übernahm der IT-Berater und -Dienstleister Softlab die komplexe Aufgabe der Migration aller notwendigen Daten aus den bestehenden Altsystemen. Insgesamt 17 davon wurden abgelöst, um die Geschäftsprozesse und die Abwicklung des internationalen Rückversicherungsgeschäfts zu vereinheitlichen.

Zeitweilig waren mehr als 40 Mitarbeiter von Softlab im GLORIA-Team tätig, um die Münchener Rück bei dem groß angelegten Umzug der Daten zu unterstützen. Für sie war neben Umfang und Laufzeit des Projektes besonders die Vielzahl von Abhängigkeiten der Applikationen untereinander eine große Herausforderung: Die Anwendungen mussten teilweise über neue Schnittstellen angebunden werden, neben fundiertem IT-Know-how waren vertief­te Kenntnisse des Rückversicherungsgeschäfts unabdingbar.

Zu den Aufgaben von Softlab gehörten die Konzeption, die Implementierung und der Test der Transformationsregeln sowie der notwendigen Datenbereinigungen. Um eine nahtlose Datenmigration zu gewährleisten, spielte die professionelle, projekterprobte Vorgehensweise der Softlab Berater eine entscheidende Rolle.

Als ausgewiesener Spezialist für das Application Management großer SAP-Anwendungen übernimmt Softlab künftig auch den 2nd Level Support für die neue SAP-Plattform und das zentrale Testcenter für die Kernsysteme der Münchener Rück.

„Mit der erfolgreichen Einführung von FS-RI haben wir eine wesentliche Verbesserung der Administration unseres Kerngeschäfts erreicht: Dies betrifft besonders die Optimierung der globalen Datenauswertung und des Reportings, die Unterstützung abteilungsübergreifender Prozesse sowie die organisatorische Flexibilität“, sagt Dr. Rainer Janßen, IT-Leiter der Münchener Rück. „Softlab hat als Migrationspartner die anspruchsvolle Aufgabe übernommen, wertvolle Daten aus den Altsystemen in das neue SAP-System zu überführen. Die Aufgabenstellung und die Komplexität des GLORIA-Projektes hat Softlab problemlos gemeistert.“

„Für die Münchener Rück ist das reibungslose Abwickeln von Rückversicherungs-Geschäftsvorfällen ein hochsensibles und geschäftskritisches Thema. Umso mehr freuen wir uns über das Vertrauen, das uns im Rahmen von GLORIA entgegengebracht wurde“, betont Said Tabet, Geschäftsführer von Softlab. „Dass dieses Vertrauen gerechtfertigt ist, möchten wir auch in den GLORIA-Folgeprojekten zeigen. Dazu gehören das globale Application Management für die SAP-Lösung, auf der die Kernprozesse des Unternehmens laufen sowie das zentrale Testcenter für die Kernsysteme.“

Münchener-Rück-Gruppe

Die Münchener-Rück-Gruppe ist weltweit tätig, um aus Risiken Wert zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2005 legte sie mit 2.743 Millionen Euro den bislang höchsten Gewinn der 126-jährigen Unternehmensgeschichte vor. Ihre Beitragseinnahmen beliefen sich 2005 auf circa 38 Milliarden Euro, die Kapitalanlagen auf rund 177 Milliarden Euro. Die Gruppe ist durch eine besonders ausgeprägte Diversifikation gekennzeichnet: Sie ist mit rund 38.000 Mitarbeitern an über 50 Standorten der Welt vertreten und in allen Versicherungssparten aktiv. Mit Beitragseinnahmen von rund 22 Milliarden Euro im Jahr 2005 allein aus der Rückversicherung ist sie einer der weltweit führenden Rückversicherer. Ihre Erstversicherungsaktivitäten bündelt die Münchener-Rück-Gruppe vor allem in der ERGO Versicherungsgruppe; sie ist zweitgrößter Anbieter auf dem deutschen Erstversicherungsmarkt und führender Anbieter von Gesundheitsversicherungen und -leistungen auf dem europäischen Versicherungsmarkt.

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