Wettbewerbsvorteile steigern durch Videokonferenzsoftware

Reisekosten senken, Wettbewerbsfähigkeit steigern: Vivicom macht es möglich
Videokonferenz mit V2C und vier Teilnehmern (PresseBox) (Bremen, ) Die Vivicom-Software V2C ermöglicht es Unternehmen, die an verschiedenen Standorten aufgestellt sind, Ausgaben und ineffektive Nutzung von Kapazitäten drastisch zu senken. Die Videokonferenz-Software reduziert durch eine flexible Nutzbarkeit Reisekosten und Arbeitszeitausfälle der Mitarbeiter, durch geringe Anschaffungskosten können die so entstandenen Einsparungen dann an anderer Stelle Investitionen zugeführt werden.

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist diese Lösung interessant, da sie auf jedem herkömmlichen PC mit Internetzugang umsetzbar ist. Benötigt werden die Software, eine Webcam (ca. 40 Euro) und ein Headset (ca. 20 Euro). Die Software V2C ist wartungsfrei und kann auf dem Vivicom-Server gemietet oder auch für die Installation auf dem eigenen Server geleast oder gekauft werden. Hier bietet Vivicom verschiedene Optionen an.

Mit der Software V2C als Kommunikations- und Konferenzsystem können sich 2-16 Personen gleichzeitig auf dem Computer-Bildschirm sehen, hören und gemeinsam per Mausklick Unterlagen bearbeiten. Mit Hilfe eines Arbeitsbereiches (Whiteboard) werden dabei Präsentationen, Excel-Tabellen oder Bilder. präsentiert/bearbeitet, um nur einige der Möglichkeiten aufzuzeigen.

Des Weiteren bietet die Software bis zu 100 Personen die Möglichkeit, an einem Online-Seminar teilzunehmen. Die flexiblen Nutzungs- und Darstellungsvarianten bis hin zur Vollbilddarstellung ermöglichen den Einsatz für unterschiedlichste Schulungsinhalte. Chat- und Meldfunktion runden das Leitungsspektrum passend ab. Zudem können die Konferenzen und Seminare aufgezeichnet und später noch einmal angesehen werden. Besonders für den Bildungs- und Weiterbildungsbereich ist diese Variante interessant.


Jan Reimers, Vertriebsleiter von Vivicom, über das Potenzial von Vivicom V2C: „Es wird Zeit umzudenken. Aufwand und Kosten für Reisen müssen gesenkt werden, ohne dass die Kommunikation mit verschiedenen Unternehmensstandorten, Kollegen und Kunden eingeschränkt werden muss. Ein größerer Spielraum für Investitionen soll geschaffen werden.“

Der geschäftsführende Gesellschafter Günter Schlagowski sagt, „Normalerweise treffen sich Vertriebsmitarbeiter regelmäßig in der Zentrale. Die Mitarbeiter verbringen so Zeit unproduktiv im Auto. Sie sind ihre eigenen teuren Chauffeure. Schnell entstehen mehrere Tausend Euro an Kosten“.

„Solche Termine können jetzt deutlich zeiteffizienter und kostengünstiger gestaltet werden. Mit der Videokonferenz- und Seminarsoftware finden derlei Meetings dann online statt“, so Schlagowski weiter. Durch die Zeit- und Kostenersparnis wird auch ein deutlicher Wettbewerbsvorteil erzielt.


Untermauert werden diese Aussagen durch die am Dienstag veröffentlichte VDR-Geschäftsreiseanalyse 2006 des Verband Deutsches Reisemanagement e.V., die in Zusammenarbeit mit BearingPoint entstand.

Der Verband untersucht die Reisetätigkeit Deutscher Unternehmen. 2005 gab es demnach 6,9 Millionen Geschäftsreisende, die 150,7 Millionen Geschäftsreisen im ermittelten Gesamtwert von 46,2 Milliarden Euro unternahmen. Im Vorjahr waren rund 7,4 Millionen Menschen auf 146,4 Millionen Reisen beruflich unterwegs, die 44 Milliarden Euro kosteten. Für das aktuelle Jahr wird ein wachsendes Reiseaufkommen prognostiziert.

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