Banken und Versicherungen vor digitalen Herausforderungen

E.B.I.F. liefert Lösungen für Finanzbranche
(PresseBox) (Wiesbaden, ) Anwender und Einkäufer des Banken- und Versicherungs-sektors erwarten gespannt innovative Lösungsansätze der Informationstechnologie für ihre Branche. Auf der vom 14.-16. November in Frankfurt stattfindenden European Banking & Insurance Fair (E.B.I.F.) – Europas Technologiemesse für Banken und Versicherungen – werden in diesem Jahr wieder die Trends bei IT und Einrichtung gesetzt.

1,5 Millionen Geldautomaten weltweit, über 230 Mrd. elektronische Zahlungen pro Jahr in Europa, etwa 20 Millionen Online-Banker allein in Deutschland – die Finanzwelt wird von Maschinen beherrscht. Und dies gilt nicht nur für die Kundenseite. Auch die internen Prozesse der Finanzbranche unterliegen einer zunehmenden Automatisierung. Branchenfachleute sprechen gar von der Industrialisierung des Sektors. Konkret bedeutet das für die Entscheider des Finanzsektors, von Branchen wie der hochautomatisierten Automobilindustrie zu lernen, um den Anforderungen von Kunden und Investoren gerecht zu werden.

Béla Steingassner, Marketing Manager im Financial Services Sector bei IBM Deutschland und größter Anbieter auf der E.B.I.F., erläutert in diesem Zusammenhang: „Insbesondere die Ziele Kundenorientierung, Wachstum und Kosteneffizienz zwingen Banken und Versicherungen, interne Verwaltungsprozesse zu optimieren. Die E.B.I.F. stellt für IBM den optimalen Rahmen dar, im direkten Kontakt unsere neuen Lösungen den Entscheidern der Branche vorzustellen.“

Nach Ansicht von Branchenexperten bedingt vor allem die zunehmende Kapitalmarkt-orientierung der Finanzunternehmen in Verbindung mit steigenden Rendite-forderungen der Kapitalgeber den forcierten Einsatz von Informations-technologien. Ferner besteht ein erheblicher Optimierungsbedarf bei den Finanz-unternehmen bezüglich Kundengewinnung und Kundenbindung, Servicequalität sowie Mehrverkauf bei Bestandskunden Stichworte „CRM“ und „Cross-Selling“).

Thomas Schütz, Geschäftsführer der Messe Frankfurt Ausstellungen GmbH und Ausrichter der E.B.I.F., nennt weitere wichtige Faktoren, die zu erhöhten Investitionen in IT führen werden: „Die steigende Zahl von digitalen Angriffen und Ausfällen fordert die Finanzindustrie, stärker in die Absicherung der Anwendungen und Systeme zu investieren. Ein anderer Wachstumstreiber liegt in der technischen Umsetzung regulativer Vorgaben wie Basel II oder Solvency II.“

Vor dem Hintergrund eines steigenden Bedarfs an neuen Technologien blickt der Informationstechnik- und Telekommunikations-Branchenverband BITKOM positiv in die Zukunft. Der Verband geht von einem Wachstum der IT-Branche in Deutschland auf 72,8 Mrd. Euro bis 2007 aus (2005: 68,1 Mrd. Euro). Thomas Schütz kann diese optimistische Einschätzung bestätigen: „Nachdem in den letzten Jahren die IT-Branche einem Konsolidierungsprozess unterlag, ist aktuell wieder ein Aufwind spürbar. Vor allem spezialisierte Unternehmen, wie die Aussteller der E.B.I.F., profitieren von der gestiegenen Nachfrage der Finanzbranche.“

Zur E.B.I.F. werden über 7.000 internationale Entscheider und Anwender aus Finanz- und Versicherungsinstituten sowie rund 250 Aussteller erwartet. Damit ist die Veranstaltung Europas größte unabhängige Technologiemesse im Banken- und Versicherungsbereich. Auch in diesem Jahr findet die E.B.I.F. wieder im Rahmen der Euro Finance Week statt, des hochkarätigsten Branchentreffens der europäischen Finanz- und Versicherungsindustrie in einer der bedeutendsten Finanzmetropolen Europas.

9. EURO FINANCE WEEK 13. - 17. November 2006
E.B.I.F.-Fachmesse 14. - 16. November 2006
Finanzplatz Gala zugunsten UNICEF 17. November 2006
Zeitgleich mit: IT-Forum, Sparkassen Informatik 14. – 16. November 2006

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