GUS Group steigert Umsatz mit GUS-OS

Neue Java-Architektur führt zu einer technischen Neuausrichtung des Software-Anbieters
(PresseBox) (München, ) "90 Prozent unseres Lizenzumsatzes generieren wir mit Produkten, die jünger sind als 24 Monate." Heinz-Paul Bonn, Vorstandsvorsitzender der GUS Group, sieht zwei Jahre nach der Verfügbarkeit der ersten Lösungen auf Basis der neuen Software-Architektur GUS-OS (Open Solution) einen klaren Turnaround des Kölner Softwarehauses in Richtung Java. "Wir haben mit unserer webbasierten ERP-Lösungsfamilie nicht nur unsere bestehenden Kunden von einem Wechsel überzeugt, sondern auch das Neugeschäft deutlich belebt", erklärte Bonn. Das Geschäft mit Softwarelizenzen habe sich im Vergleich zum Vorjahr deshalb mehr als verdoppelt.

Diese positive Entwicklung macht sich auch in der Personalausstattung des Kölner Softwarehauses, das mit Unternehmenslösungen für die Life Sciences Industrien - insbesondere Pharma, Food, Chemie sowie Logistik - zu den führenden Anbietern in diesem Segment gehört, bemerkbar: In den letzten 24 Monaten ist das Unternehmen mit Niederlassungen in Hamburg, Berlin und bei Ulm sowie einer Tochtergesellschaft in der Schweiz um 15 Prozent auf 110 Mitarbeiter gewachsen. Vor allem im Dienstleistungsbereich hat das Unternehmen stark zugelegt, um "Schritt zu halten mit der Vielzahl an neuen Projekten rund um die GUS-OS Lösungsfamilie", wie Bonn betont.

Der Schwenk von einer rein mit RPG entwickelten Software auf die plattformunabhängige Java-Welt hat auch GUS-intern zu deutlichen Ver-änderungen geführt: So haben bereits 90 Prozent der Projekt-mitarbeiter in der GUS eine intensive, universitätsnahe Java-Schulung durchlaufen. Rund 60 Prozent der Ressourcen im Dienst-leistungsgeschäft werden inzwischen für Einführungsprojekte auf der Basis von GUS-OS Lösungen eingesetzt.

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