Neues Design bei der Anschlusstechnik von Siemon vereinfacht die Erdung geschirmter Kabel

(PresseBox) (Frankfurt, ) In Märkten, in denen UTP-Kabel dominieren, waren Unklarheiten bezüglich der Erdung für viele Anwender der Anlass, alternative Lösungen zu berücksichtigen. Als Abhilfe hat Siemon eine Serie von Quick-Ground™-Steckverbindern und Patchfeldern für seine vollständig geschirmten Category 7/Class F TERA-Systeme und seine geschirmten Category 6A 10G 6A F/UTP-Systeme entwickelt.

Die ohne Werkzeug zu verarbeitenden TERA‑ und 10G 6A F/UTP MAX™-Anschlussmodule stellen automatisch auch den Abschluss für die Abschirmung des jeweiligen S/FTP‑ oder F/UTP-Kabels her und ergeben damit eine durchgängige Erdverbindung zur Anschlussdose. In Telekommunikations-Räumen oder Datencentern sorgt das TERA-MAX-Patchfeld für eine zusätzliche, integrierte und durchgehende Erdung. Die TERA‑ oder 10G 6A F/UTP-Module werden beim Einstecken in TERA-MAX-Patchfelder automatisch, und ohne dass weitere Arbeitsgänge erforderlich wären, mit einem Erdungspunkt verbunden.

Alles was zur Erdung noch erforderlich ist, ist eine ausreichende Erdungsleitung vom Erdungspunkt des TERA-MAX-Patchfelds zum Rack. Unter der Voraussetzung, dass bei der Installation der aktiven Komponenten die einschlägigen Erdungs‑ und Potenzialausgleichs-Regeln beachtet wurden, sind für die Erdung geschirmter Kabelsysteme nur einfache Maßnahmen erforderlich.

Die hohen Performance-Anforderungen, die von den TIA-Standards an Kupferkabel für Netzwerke mit Übertragungsraten von 10 GBit/s insbesondere auf Alien Crosstalk gestellt werden, haben zu einem verstärkten Interesse an geschirmten Kabeln geführt.
Im Unterschied zu Category 6A UTP Kabeln, bei denen das Fremd-Nebensprechen mit erhöhten Kabeldurchmessern und dem dadurch erzielten größeren Abstand zwischen den Leitern erreicht wird, eliminiert man bei geschirmten Kabeln die Crosstalk-Effekte, indem man die Leiterpaare mit einer Metallfolie umhüllt. Verwendet werden sowohl Folien für das gesamte Kabel (F/UTP) als auch mit Folie umhüllte Leiterpaare, ergänzt durch ein zusätzliches Abschirmgeflecht für das Kabel insgesamt (S/FTP). Geschirmte Kabel ergeben hervorragende Alien-Crosstalk-Werte mit kleineren Durchmessern als bei UTP-Kabel und sorgen dadurch für mehr Platz in Kabelkanälen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Kabel geerdet werden.

„Wir haben jahrelang geschirmte Kabelsysteme auf der ganzen Welt verkauft, und zwar auch für Umgebungen mit hohem Störaufkommen und in Märkten, die traditionell von UTP-Systemen beherrscht wurden“, berichtet Peter Breuer, Regional Director Central EMEA. „Dabei stellten wir stets die Vorteile dieser Systeme speziell in 10-GBit/s-Applikationen fest. Dennoch gab es Regionen, in denen es bezüglich der Erdungsmaßnahmen noch Unsicherheiten gab.“

Bei TERA und 10G 6A F/UTP gibt es bei der Erdung keinerlei Unklarheiten mehr. Dank standardisierter Installationsverfahren läuft sie innerhalb eines kurzen Zeitrahmens von unter 3 Minuten für TERA‑ und 10G 6A F/UTP-Anschlussmodule ab. Videos, in denen die Installation und Erdung von TERA‑ und 10G 6A F/UTP-Anschlussmodulen genau dargestellt ist, finden Sie unter http://www.siemon.com/....

Die TERA‑ und 10G 6A F/UTP-Lösungen gehören zu der umfassenden Palette für 10 GBit/s geeigneter Kabelsysteme von Siemon. Die Serie enthält lückenlose Konzepte für UTP, F/UTP, Category 7/Class F TERA und XGLO™ Glasfaser-Konfigurationen.

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