Klar auf Branchen fokussiert

SoftM auf der SYSTEMS 2006 (Halle A3, Stand 455)
(PresseBox) (München, ) Auf der SYSTEMS 2006 präsentiert SoftM das neue Release der ERP-Software Greenax mit zusätzlichen Funktionen für die Zielbranche Handel. Das ERP-System SoftM Suite bietet in der aktuellen Version 2.5 erweiterte Funktionen für das Qualitäts- und Lieferkettenmanagement, insbesondere in den Branchen Pharma und Food. Workflow-Funktionen setzen neue Akzente in der Prozessgestaltung.

Der SoftM Konzern ist auf der SYSTEMS 2006 mit sämtlichen Geschäftsbereichen vertreten und zeigt IT-Komplettlösungen für den Mittelstand - von ERP über Groupware und DMS bis zu Infrastrukturlösungen für Server, Storage und Netzwerke.

Greenax: Neuerungen für Kalkulation und Disposition Die neue prozessorientierte ERP-Software Greenax, eine gemeinsame Java-Entwicklung von SoftM und der Schweizer Bison Group, verfügt im aktuellen Release 6.3, das im November zum Vertrieb freigegeben wird, über neue Funktionen für die Zielbranche Handel. So erlauben zusätzliche Features für die Vor- und Nachkalkulation den Aufbau flexibler Schemata für Handelskalkulationen. Die Produktpreise lassen sich nach freien Formeln kalkulieren. Die Greenax Disposition wurde um eine neue Simulationsfunktion erweitert. Damit können z.B. bei Beschaffungsaufträgen durch Verändern von Lieferanten oder Mengen verschiedene Alternativen - immer auf Basis der aktuellsten Preise und Lieferantenkontrakte - ermittelt werden.

Mit der vollständig in Java nach dem J2EE-Standard entwickelten neuen ERP-Software Greenax lassen sich innovative betriebswirtschaftliche Konzepte umsetzen: Das System ist prozessorientiert und ermöglicht volle Flexibilität bei Änderung von betrieblichen und überbetrieblichen Abläufen, z.B. im Rahmen von modernen Supply-Chain-Konzepten. Auf Basis der SOA-Technologie und der durchgängigen Workflow-Fähigkeit lassen sich mit Greenax Prozesse maßgeschneidert abbilden.

SoftM Suite: Erweiterungen für Food und Pharma Wichtige Neuerungen bietet die ERP-Software SoftM Suite für die Prozessfertigung. So stehen im Bereich der Produktion neue Funktionen zur Verfügung, um die besonderen Anforderungen der "Life Sciences" (Lebensmittel, Pharma, Kosmetik und Chemie) an das Qualitätsmanagement zu unterstützen. Im aktuellen Release 2.5 wurde das Modul Produktion neu strukturiert und wesentlich erweitert. Neu hinzugekommen sind u.a. die Funktion Herstellvorschriften mit Versionsverwaltung unter Berücksichtigung GxP-kritischer Felder, eine Programmsteuerung über Rollen und Berechtigungen sowie Audit-Trail-Funktionen und elektronische Unterschrift. Komfortable Druck-Outputs sind über das integrierte Output-Management-System realisiert worden.

Rückverfolgbarkeit ist - wie die jüngsten Fleischskandale aufs Neue gezeigt haben - zu einem unverzichtbarem Bestandteil der Lebensmittelsicherheit geworden. Doch die staatlichen Maßgaben wie die EU-Verordnung 178/2002 und Brancheninitiativen wie der International Food Standard (IFS) sind in der Praxis noch unzureichend umgesetzt. SoftM Suite bietet den Unternehmen ein komfortables Werkzeug, um Rückverfolgung schnell und effizient durchzuführen. Das ERP-System unterstützt sowohl die rückblickende als auch die vorausschauende Sicht auf alle eine Charge betreffenden Vorgänge. Dadurch wird im Fall einer schadhaften Charge frühzeitiges Eingreifen im Sinne des Verbraucherschutzes und der Minimierung betriebswirtschaftlichen Schadens er-möglicht.

Auf der technischen Ebene wurde SoftM Suite in Release 2.5 um ein Workflow-Modul erweitert. Die komplett in Java programmierte Lösung beschleunigt nicht nur firmeninterne Geschäftsprozesse wie etwa die Rechnungseingangsprüfung. Sie eignet sich auch als Mittel, um im Rahmen des Business Process Management (BPM) komplexe Geschäftsabläufe - über die Grenzen von Firmen und IT-Systemen hinweg - zu modellieren und technisch umzusetzen.

Business Collaboration auf Groupware-Basis Die SoftM Communications GmbH, das Kompetenzzentrum des SoftM Konzerns für Document Management und Business Collaboration, präsentiert auf der SYSTEMS 2006 Groupwarebasierte Softwarelösungen. So wird die neue Version des SoftM Data Connectors gezeigt, eines Tools zur Integration verschiedener Datenbanken, das einen Abgleich zwischen relationalen Datenbanken wie auch mit Notes-Datenbanken ermöglicht. Die neue Version 4.2 bietet eine zusätzliche technische Option: Eine neue Laufzeitumgebung ermöglicht die lokale Ausführung von Transfers am Client. Damit kann der DataConnector noch vielfältiger und flexibler eingesetzt werden. Weitere Neuerungen betreffen die Benutzeroberfläche sowie die Konfigurations- und Anzeigeoptionen.

Als Vertriebspartner von GEDYS IntraWare zeigt SoftM Communications das neue Marketing-Modul der groupwarebasiereten CRM-Lösung GEDYS IntraWare 7, das Ende Oktober 2006 zum Vertrieb freigegeben wird. Die Software unterstützt prozessorientiertes Kampagnenmanagement - von der Planung über die Durchführung bis zur Erfolgsmessung. Präzise Selektionswerkzeuge ermöglichen eine zielgruppengenaue Marktansprache ohne Streuverluste. Analysen zu Kosten, Rückläufern und generierten Verkaufschancen geben Aufschluss über den Erfolg der Marketingaktionen.

InfoStore mit zahlreichen neuen Features Die SoftM-Konzerntochter Solitas AG präsentiert auf der SYSTEMS InfoStore DMS iSeries Release 8 mit zahlreichen Neuerungen. Das aktuelle Release des Dokumentenmanagementsystems bietet u.a. neue Funktionalitäten für E-Mail-Archivierung, Standalone-Archive und Langzeitarchivierung. In einer Prototypversion sind auf der SYSTEMS auch neue Funktionalitäten zu sehen, die mit dem nächsten Software-Release zur Verfügung stehen werden. Dazu zählen die Volltextindizierung inklusive phonetischer und assoziativer Suche, erweiterte Funktionen im WebDMS und die nahtlose Integration in Microsoft Office 2007.

DKS-Modul ABB automatisiert Buchungen Die neue Version der DKS Finanzbuchhaltung, die im November ausgeliefert wird, bietet wichtige Erweiterungen im Modul für das Automatische Buchen von Bankauszügen (ABB). Mit dem ABB-Modul werden Kontenbewegungen wie Kundenzahlungen, Vergütungen, Umbuchungen, Lastschriften etc. automatisch in der DKS-Finanzbuchhaltung gebucht. Weiter verbessert wurde die Zuordnung offener Posten durch Schablonenerkennung; neu ist die Option, durch Bildung von Beleggruppen mehrere Einzelbewegungen als zusammengehörig zu kennzeichnen. Weitere Features der neuen DKS-Version sind u.a. die Vorbereitung für die Umsatzsteuer-Erhöhung in Deutschland und die Dateiausgabe für die Dienstleistungsstatistik in Österreich.

IT-Infrastruktur-Lösungen von SoftM Systemintegration (SI) Die Konzerntochter SoftM Systemintegration GmbH zeigt auf der SYSTEMS 2006 das gesamte Produkt- und Dienstleistungsspektrum eines Full-Service-Anbieters für IT Infrastrukturlösungen. Mit umfassender Kompetenz für Server, Storage, Netzwerke, Peripherie und systemnahe Software realisiert SoftM SI maßgeschneiderte Kundenlösungen. Einige Highlights der SoftM SI Präsentation auf der SYSTEMS 2006:
- Servervirtualisierung mit VMware
- Partitionierung auf IBM System i mit LPAR
- Serverkonsolidierung mit Blade Centern
- Business Continuity Lösungen im Storage-Bereich
- Hochverfügbarkeitslösungen " Netzwerk-Monitoring

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Friedrich Koopmann
SoftM Software und Beratung AG
Pressereferent / Investor Relations
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