University of Edinburgh: Phase I der Migration auf Voice-over-IP mit NEC Philips Unified Solutions erfolgreich abgeschlossen

Größte Universität Schottlands setzt auf hybride Kommunikationsplattform von NEC Philips
(PresseBox) (Eschborn, Hilversum (NL), ) Die University of Edinburgh, Schottland, baut ihre langjährige Zusammenarbeit mit NEC Philips Unified Solutions (NEC Philips) weiter aus: Im Rahmen ihrer Voice-over-IP-Migrationsstrategie erwarb die University of Edinburgh, eine der renommiertesten Bildungseinrichtungen in Großbritannien, einen NEC Philips Kommunikationsserver Univerge SV7000 plus IP-DECT-Technologie für die schnurlos-digitale Telefonie der Mitarbeiter.

Die größte Universität Schottlands mit insgesamt mehr als 10.000 Nebenstellen setzt damit nunmehr auf eine hybride NEC Philips Kommunikationsplattform: Die Integration des bisherigen Kommunikationssystems SOPHO iS3000 mit der neuen IP-Plattform des Kommunikationsservers Univerge SV7000 vereint VoIP-Telefonie und klassische TDM-Telefonie in einer Lösung. Dazu Murry Clayton, Telekommunikations- und Security Systems Manager der University of Edinburgh: „SOPHO iS3000 und Univerge SV7000 sind beides unglaublich flexible und kompatible Server. Wir sind dadurch in der Lage, eine sehr sanfte Migration auf eine IP-basierte Plattform zu vollziehen und können das Tempo hierbei selbst bestimmen.“ Die University of Edinburgh ist bereits seit 17 Jahren Philips-Kunde. Den Zeithorizont für eine vollständige IP-Migration veranschlagt die Universität auf etwa weitere 15 Jahre.

„Im Rahmen der Phase I unserer Migration haben wir den IP-Server implementiert. Wir sind mit den dabei erzielten Ergebnissen zufrieden. Nun sind wir in einer Position, aus der heraus wir uns umsehen können, wie wir die Nutzung von VoIP-Technologien weiter vorantreiben“, so Clayton. Mit der implementierten Lösung haben sich die Optionen der Universität im Teleworking bereits deutlich verbessert. Remote agierende Mitarbeiter erfahren eine deutlich bessere Integration in das Kommunikationsnetz der Universität.

Erhebliche Vorteile verspricht auch der weitere Ausbau der IP-DECT-Installation: So plant die Universität eine Erweiterung der Teilnehmerzahl auf etwa 800 bis 1.000 mobile Nebenstellen. IP-DECT sichert Mitarbeitern, die zwischen einzelnen Standorten der Universität wechseln, Erreichbarkeit unter einer Rufnummer – ein wichtiger Aspekt vor dem Hintergrund der starken Fragmentierung der Universität, deren Einrichtungen sich auf insgesamt mehr als 200 Einzelgebäude verteilen. Dazu Murry Clayton: „Die Anwender können ihre DECT-Mobilteile jederzeit mit sich mitnehmen und diese über das gesamte IP-Netz einsetzen. Dies gilt auch für Breitbandverbindungen zu Hause, also auch im Rahmen des Teleworkings. Für die Zukunft erhoffen wir uns sogar noch mehr Flexibilität aus der Fixed-Mobile-Konvergenz.“

Der Bereich Universitäten und Bildungseinrichtungen zählt zu den Marktsegmenten, in denen NEC Philips traditionell stark vertreten ist. Zu den Kunden in Deutschland, die der Technologie von NEC Philips vertrauen, zählen unter anderem die Humboldt-Universität in Berlin, die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster sowie bundesweit diverse medizinische Hochschulen.

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Martin Reiß
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