Allot Communications stellt mit der AC-2500-Serie neue Breitband-Management-Systeme vor

Allot präsentiert die industrieweit leistungsfähigste DPI zur Service-Optimierung
(PresseBox) (Paris/Kirchheim, ) Allot Communications, führender Anbieter von intelligenten IP-Service-Optimierungslösungen, basierend auf DPI (Deep Packet Inspection), präsentiert auf dem Broadband World Forum in Paris (10. bis 12. Oktober 2006) seine neue NetEnforcer-Serie (AC-2500). Die AC-2520- und AC-2540-Breitband-Management-Systeme wurden speziell entwickelt, um große Carrier und Service Provider, die anspruchvolle Netzwerkumgebungen betreiben, mit den derzeit leistungsfähigen Traffic-Management- und Service-Optimierungs-Lösungen auszurüsten.

Die AC-2500-Serie unterstützt bis zu acht Gigabit-Ports und wurde insbesondere für den Einsatz in redundanten Netzwerk-Topologien, die eine extrem hohe Verfügbarkeit sicherstellen müssen, entwickelt. Die Systeme unterstützen dabei Throughput-Raten von bis zu fünf Gigabit/Sekunde und managen bis zu 160.000 Subscriber und 4 Millionen Flows auf einer einzigen Plattform. Damit verfügen diese Systeme über mehr Leistung als alle anderen derzeit auf dem Markt angebotenen Geräte.

Die DPI-Funktionalität der AC-2500-Serie bietet dem Service Provider einen tiefgreifenden Einblick und Kontrolle über sein Netzwerk. Die Systeme sind in der Lage, hunderte von Applikationen und Protokollen zu inspizieren, identifizieren und zu analysieren. Zudem ermöglichen sie es, das Subscriber-Verhalten zu tracken, den Datenverkehr zu priorisieren und die Traffic-Flows festzulegen. Die von der DPI-Technologie (Deep Packet Inspection) gelieferten Informationen sind für Provider von unschätzbarem Wert, da sich hierdurch die Netzwerk-Performance, Content-Delivery sowie die Performance der Subscriber-Services „intelligent“ optimieren lässt.

„Die Zeiten, wo Service Provider einfach nur über funktionierende Netzwerke verfügen mussten, sind vorbei. Heutige Carrier-Netze müssen die beste Performance über das gesamte Spektrum bieten, oder die Kunden wandern ab zu anderen Carriern, die einen besseren Service Level bieten“, erläutert Rami Hadar, President und CEO von Allot Communications. „Damit sind die Provider gezwungen, extrem hohe Levels hinsichtlich Geschwindigkeit, Qualität und Hochverfügbarkeit zu bieten. Ohne die Deep Packet Inspection wird dies unmöglich sein.“

Die DPI-Technologie bietet einen umfassenden Einblick in den Datenverkehr und die Applikationen innerhalb des Netzwerkes. Dadurch erhalten Provider eine bessere Kontrolle über die Quality of Service (QoS) auf beiden Seiten, sowohl auf dem Subscriber- als auch auf dem Applikations-Level. Damit sind sie in der Lage, sich von ihren Wettbewerbern durch abgestufte Serviceangebote und garantierte Service-Delivery abzugrenzen.

Die Systeme werden mit Allot’s NetXplorer Management Software für das zentrale Reporting und Traffic-Management ausgeliefert. Von einem zentralen Punkt aus können Netzwerk-Administratoren die gesamte Verwendung der Bandbreite pro User, Applikation oder Service-Plan zuteilen und steuern. Die Daten lassen sich in Real-Time analysieren oder können zu Zeitperioden zusammengefasst werden, um so Trend-Analysen, Subscriber-Nutzungsverhalten und Kapazitätsplanungen durchzuführen. Der NetXplorer ist zudem in der Lage, programmierbare Trigger-Alarme auszuführen, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu identifizieren.

Auf dem Broadband World Forum (Stand 624) in Paris stellt Allot zudem weitere Highlights (Breitband-Applikationskontrolle und Subscriber Management-Lösungen für Carrier und ISPs) aus seinem Produkt- und Lösungsportfolio vor.

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