Nur 18 Prozent

Intel-Studie: Computernutzung im Schul-Unterricht ist mit 18% eher spärlich.
(PresseBox) (Bonn, ) Eine Auswertung der Studie „(N)Onliner Atlas“ belegt erneut, dass deutsche Schülerinnen und Schüler im Bereich der Medienkompetenz nicht up-to-date sind.

Intel wollte es genau wissen und gab TNS Infratest im Rahmen der Studie (N)Onliner Atlas den Auftrag, nach der Computernutzung in deutschen Klassenzimmern zu fragen. Dafür befragten die Marktforscher 1.150 Schulgänger.

„Trotz der hohen Anzahl von Computerräumen ist die individuelle Nutzung sehr gering“, fasst Hannes Schwaderer, Vorstand der Initiative D21 und Geschäftsführer von Intel, die Befragung zusammen. „Damit einher geht die geringe Einbindung von Computern im Unterricht. Hier sehen wir noch Entwicklungsbedarf.“ Nur 18 Prozent der Schüler nutzen einen Computer mehrmals im Monat. Dafür müssen die Kinder und Jugendlichen in der Regel auch in den Computerraum der Schule umziehen. Im eigenen Klassenraum nutzen ihn nur zehn Prozent der Klassen 5-10.

Hier setzt die Bildungsinitiative 2006 mit ihrem EduBook an. Partner aus der privaten Wirtschaft haben sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zum Computer im Klassenzimmer zu erleichtern. Sie entwickelten 2005 ein EduBook, das mittlerweile in zweiter Auflage angeboten wird. Es entspricht den modernsten technischen Standards der Schulen und enthält didaktisch geprüfte Software. Damit steht dem deutschen Markt eine komfortable mobile Lernstation zur Verfügung. Die „Bildungsoffensive 2006“ will mit diesem Angebot dafür sorgen, dass mehr Eltern die Möglichkeit haben, sinnvoll in die Ausbildung ihrer Kinder zu investieren. Das EduBook II der Bildungsoffensive 2006 kann online im Internet-Shop unter www.bildungsoffensive2006.de oder telefonisch unter 0900 - 1 35 45 511 (* 0,12 EUR/Min aus dem deut. Festnetz) bestellt werden.

Über die Bildungsoffensive 2006:
Die „Bildungsoffensive 2006“ ist eine privatwirtschaftliche Initiative von führenden Unternehmen aus der Weiterbildungsbranche sowie der Hard- und Softwareindustrie. Ihr Ziel ist es, die Bildungsbedingungen für Schülerinnen und Schüler in Deutschland durch private Investitionen zu verbessern. Dafür werden Produkte und Dienstleistungen von den unterstützenden Partnern subventioniert. Beteiligt an der Bildungsoffensive 2006 sind neben der Bonner Akademie als Initiator die Firmen Hewlett Packard, der DHL und der Zurich Gruppe sowie die Unternehmen Braingame Publishing, cancom Deutschland, co.Tec, digital publishing, Imago, Intel, MasterSolution, Microsoft, Oracle Deutschland, PE-Stiftung, Promethean, STEIN-IT, Symantec Deutschland, Thomson NETg und VIWIS.

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