Das erste Jahr Aastra-DeTeWe war ein sehr gutes Jahr

Der europaweit drittgrößte ITK-Hersteller voll auf Zukunft programmiert / Zusammenführung weitgehend abgeschlossen / außerordentlich attraktive Zukunftsperspektive für Kunden und Vertriebspartner
(PresseBox) (Berlin, ) Gut ein Jahr nach dem Zusammenschluss kann Aastra-DeTeWe eine positive Bilanz ziehen und optimistisch in die Zukunft blicken. Aus technischer Sicht hat das Unternehmen mit seiner Plattformstrategie sowohl seinen Kunden als auch seinen Vertriebspartnern eine außerordentlich attraktive Perspektive für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft aufgezeigt. Darüber hinaus hat Aastra-DeTeWe in den vergangenen zwölf Monaten die Zusammenführung der Vertriebs- und Service-Struktur weitgehend abgeschlossen. Dank dieser entscheidenden Weichenstellungen konnte das Unternehmen bereits im ersten Jahr nach dem Zusammenschluss erheblich erfolgreicher agieren, als das viele Marktbeobachter erwartet hatten.

"Das erste Jahr Aastra-DeTeWe war für unser Unternehmen ein sehr gutes Jahr", blickt Deutschland-Geschäftsführer Andreas Latzel auf die letzten Monate zurück. "Es ist uns gelungen, binnen weniger Monate die Ressourcen der drei zusammengeschlossenen Unternehmen zu einer sehr flexiblen und gleichzeitig sehr schlagkräftigen sowie motivierten Vertriebs- und Service-Organisation zu integrieren, die voll auf Kundenorientierung programmiert ist." Damit habe Aastra-DeTeWe auch für seine Mitarbeiter an seinen verschiedenen Standorten die Basis für eine gute Zukunft geschaffen - was insbesondere auch für Berlin gelte.

"Auch die Marktforschungsinstitute sehen uns in der Entwicklung des europäischen TK-Marktes mit an der Spitze", erklärt Latzel. Erst vor wenigen Wochen bestätigte Frost & Sullivan in der Studie "Europe Enterprise Telephony: Market Update, Q1 2006" Aastra-DeTeWe als drittgrößten Hersteller von TK-Systemen in Europa und in Deutschland. So sehen die Marktforscher das Unternehmen auf Basis verkaufter Linien mit 11,14 % Marktanteil in Europa auf Position drei nach Siemens und Alcatel mit jeweils etwas mehr als 16 %, gefolgt von Avaya (10,75 %) und Nortel (10,53 %).

Latzel kündigte an, dass Aastra-DeTeWe seine führende Position in ausgewählten Marktsegmenten auf Basis innovativer Technologien unter anderem im Umfeld von Voice over IP und SIP (Session Initiation Protocol) weiter ausbauen und dabei sehr eng mit seinen Vertriebspartnern zusammenarbeiten wird. "Beispielsweise gilt das für DECT over IP oder Applikationen für den Health Care-Markt, wo wir von unseren Kunden häufig hören, dass sie ihre sehr anspruchsvollen Anforderungen nur mit unseren intelligenten Lösungen abdecken können." Zum großen Erfolg des Unternehmens Aastra-DeTeWe trage aber auch in hohem Maße bei, dass seine Mitarbeiter in besonderer Weise bereit seien, auch individuelle Anforderungen von Kunden zu erfüllen.

Laut Latzel arbeitet Aastra-DeTeWe international an der Entwicklung weiterer Innovationen, damit Unternehmen und Organisationen ihre Prozesse mit konvergenten Lösungen für die Sprach- und Datenkommunikation weiter optimieren sowie den Service für ihre Kunden ausbauen können. "Wir haben im Laufe des vergangenen Jahres gezeigt, dass unser Motto ‚Zukunft braucht Vergangenheit' einen sehr realen Hintergrund hat. Aastra-DeTeWe kann auf eine lange Tradition zurückblicken und wird auch künftig im ITK-Markt immer wieder mit herausragenden Neuentwicklungen Maßstäbe setzen."

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