ISS tritt der Microsoft SecureIT Alliance bei

Arbeitsgemeinschaft profitiert von dem Know-how in Sachen IT-Security-Lösungen, mit denen sich unternehmensweite Infrastrukturen präventiv schützen lassen
(PresseBox) (KASSEL/ATLANTA, ) Internet Security Systems (ISS) engagiert sich künftig in der von Microsoft ins Leben gerufenen SecureIT Alliance. Ziel der Initiative ist die gemeinsame Entwicklung von Sicherheitsprodukten, die Microsoft-Anwendern bestmöglichen Schutz vor Online-Angriffen bieten. Der Schritt, dem Bündnis beizutreten, erweitert die bereits zwischen ISS und namhaften Technologieunternehmen bestehenden Kooperationen. Der Sicherheitsspezialist führt damit seine Politik fort, eng mit anderen Herstellern wie zum Beispiel Microsoft an der Ermittlung und Behebung von Schwachstellen zusammenzuarbeiten, bevor diese ins Licht der Öffentlichkeit gelangen. Neben der SecureIT Alliance gehört ISS zahlreichen weiteren bekannten und renommierten Sicherheitsinitiativen an. Hierzu zählt unter anderem der im Jahr 2002 von US-Präsident George Bush gegründete National Infrastructure Advisory Council (NIAC), zu dessen Gründungsmitgliedern Tom Noonan, President und CEO von ISS, gehört.

Die SecureIT Alliance

Die von Microsoft initiierte SecureIT Alliance dient primär dazu, gemeinsam mit den zum Verbund zählenden Mitgliedsunternehmen Sicherheitslösungen zu entwickeln, die genau auf die von dem Softwareriesen angebotenen Anwendungen abgestimmt sind. Als Kommunikationsplattform dient ein speziell für die Mitwirkenden konzipiertes Internetportal, dass den Austausch über die Arbeit an neuen Produkten und aktuellen Projekten erleichtert. Darüber hinaus nutzen an der SecureIT Alliance angeschlossene Unternehmen die Webseite www.secureitalliance.org, um interessierte Anwender über neue Lösungen zu informieren. Zu diesem Zweck veröffentlichen sie kontinuierlich ein breites Spektrum an nützlichen Materialien rund um das Thema Sicherheit.

Zitat

„Hacker arbeiten längst nicht mehr auf sich alleine gestellt in ihrem stillen Kämmerlein an der Entwicklung von Schadcodes. Vielmehr sind sie heute Teil wohlorganisierter Communities, die bei Angriffen oftmals koordiniert vorgehen. Auch die Motive sind inzwischen andere als einstmals. Stand früher noch der kurzfristige Ruhm im Mittelpunkt, so spielt heute fast ausschließlich die finanzielle Bereicherung eine Rolle. Den mit diesem neuen, weitaus bedrohlicheren Szenario einhergehenden Risiken können Unternehmen, Einrichtungen der öffentlichen Hand und Regierungsbehörden ohne externe Hilfe kaum begegnen. Die Hersteller von IT-Security-Lösungen stehen daher in der Pflicht, ihr bestmöglichstes zu tun, um entsprechende Produkte zum Schutz der unternehmensweiten Infrastrukturen einschließlich aller darin eingesetzten Hard- und Softwarekomponenten anzubieten. Dies ist nur möglich, wenn die führenden Köpfe wie im Rahmen der SecureIT Alliance Hand-in-Hand arbeiten und damit das notwendige Gegengewicht zu den Cyberkriminellen schaffen,“ so Georg Isenbürger, Director Sales Deutschland, Internet Security Systems.

Ca. 3.049 Zeichen bei durchschnittlich 65 Anschlägen pro Zeile (inklusive Leerzeichen)

Kontakt

IBM Deutschland GmbH
Miramstraße 87
D-34123 Kassel
Tina Billo
Kontakt PR-Agentur
Annette Spiegel
Kontakt PR-Agentur
Social Media