Bayer erhielt zum vierten Mal Prädikat "Total E-Quality"

Paritätische Kommission zur Chancengleichheit brachte zahlreiche Aktivitäten auf den Weg Frauenanteil in Führungspositionen gestiegen / Flexible Arbeitszeiten unterstützen Vereinbarkeit von Familie und Beruf
(PresseBox) (Leverkusen, ) Für ihr Engagement zur Förderung der Chancengleichheit erhielt die Bayer AG bereits zum vierten Mal das Prädikat "Total E-Quality". Im Laufe von mehr als 10 Jahren habe die Paritätische Kommission zur Chancengleichheit bei Bayer zahlreiche Aktivitäten, wie die Förderung des gleichberechtigten Zugangs zum Unternehmen sowie die Teilhabe an Personalentwicklungsmaßen auf den Weg gebracht, so die Jury von TOTAL-E-Quality Deutschland e.V. zur erneuten Vergabe des Prädikats.
Außerdem wurde die geschlechtsspezifische Analyse der Leistungsbeurteilungen sowie die Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Berufs-und Lebensplanung anerkannt.

Wolfgang Schenk, Leiter des Personalbereichs Strategy & Policies, der zusammen mit Dagmar Diergarten, Leiterin der Paritätischen Kommission Chancengleichheit, die Auszeichnung in Empfang nahm, betonte: "Die Förderung der Chancengleichheit ist ein fester Bestandteil unserer betrieblichen Personalpolitik. Unsere Erfolge sind das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen von Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern."

Die Maßnahmen von Bayer umfassen insbesondere die Schaffung gleicher Chancen beim beruflichen Ein- und Aufstieg. Dazu zählt beispielsweise, junge Mädchen und Frauen bereits während der Schulzeit und des Studiums über die unterschiedlichen Ausbildungs- und Berufschancen in der chemischen Industrie ausführlich zu informieren. Der Erfolg: Bei Bayer ist der Anteil weiblicher Auszubildender in den naturwissenschaftlichen Berufen in den vergangenen 10 Jahren von 18 Prozent auf über 22 Prozent gestiegen.

"Wir unterstützen aber auch Frauen, die Führungs- und Managementfunktionen anstreben, durch vielfältige Personalentwicklungsmaßnahmen", betont Dagmar Diergarten. Insbesondere in Seminaren für Führungskräfte seien Frauen stark vertreten. Künftige Managerinnen werden - wie auch ihre männlichen Kollegen
- mit unterschiedlichen Aufgaben und Positionen im In- und Ausland betraut und können sich breites Wissen und Können aneignen. Innerhalb von zehn Jahren hat sich der Anteil der weiblichen Führungskräfte bei Bayer mit einem Anstieg von 8 auf fast 15 Prozent fast verdoppelt - trotz rückläufiger Beschäftigungszahlen.

Im Rahmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nehmen auch flexible Arbeitszeitformen bei Bayer einen hohen Stellenwert ein. So trägt die vom Unternehmen vor zwei Jahren ins Leben gerufene Teilzeit-Offensive erste
Früchte: Heute sind rund 14 Prozent der Beschäftigten in unterschiedlichen Teilzeitmodellen tätig - dies ist gegenüber 1995 eine Steigerung von über 9 Prozent. Darüber hinaus leistet Bayer Beiträge zur Kinderbetreuung durch Kooperationen mit einem Familienservice und verschiedenen Kindereinrichtungen. Nach wie vor besteht für die Beschäftigten die Möglichkeit, vorübergehend aus dem Berufsleben zum Zweck der Kindererziehung auszuscheiden.

"Innovation und wirtschaftlicher Erfolg sind die Schlüsselfaktoren für die Zukunft unseres Unternehmens. Deshalb ist es zwingend notwendig, das Potenzial von Frauen und Männern gleichermaßen zu fördern", betont Schenk.
Das Erreichte zeige, dass Bayer auf dem richtigen Kurs liege und gebe Ansporn für weitere Aktivitäten zur Chancengleichheit.


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