Anwenderakzeptanz von Projektmanagement-Software. Das Blue-Ant-Prinzip auf der Systems 2006

Die proventis GmbH aus Berlin, Anbieter von Lösungen für das Projektmanagement, richtet ihren Fokus auf die Anwenderakzeptanz von Software im täglichen Einsatz. So entscheidet das Maß der »gefühlten Unterstützung« über den Erfolg des Einsatzes.
(PresseBox) (Berlin, ) Immer wieder investieren Unternehmen in Softwarelösungen, die im täglichen Einsatz daran scheitern, dass diese vom einzelnen Nutzer schlicht abgelehnt werden. Ursache ist, dass die Anwender häufig zu der Erkenntnis kommen, eher behindert als unterstützt zu werden. Diese Empfindung resultiert meist aus der benutzerunfreundlichen Logik und Bedienbarkeit der Softwareprodukte selbst. Fehlt die »gefühlte Unterstützung«, wird eine Software nur mit großem Widerstand genutzt.

»Sind wir allerdings mit wenigen Schritten erfolgreich, fühlen wir uns durch die Anwendung einer Software unterstützt«, beschreibt Holger Eckert, Blue-Ant-Produktmanager die »gefühlte Unterstützung«. »Fühlen wir uns unterstützt, setzen wir die Software auch im täglichen Gebrauch ein. Nur so können wertvolle und aktuelle Daten gesammelt werden, die oft als Entscheidungsgrundlage dienen«, so Norman Frischmuth, Geschäftsführer der proventis GmbH.

Die proventis hat diese Problematik im Blick und bietet aus diesem Grund das »Blue Ant Prinzip« an. Durch die Anwendung dieses Prinzips erreicht die Projektmanagementsoftware Blue Ant im Ergebnis eine breite Akzeptanz bei den Mitarbeitern zahlreicher Unternehmen.

Wie wichtig dieses Thema in der Praxis ist, verdeutlicht die proventis GmbH mit ihrem Schwerpunkt-Thema auf der diesjährigen Systems. Neben den Blue-Ant-Präsentation werden von der proventis Vorträge zu den Erfolgsfaktoren von Software-Akzeptanz gehalten werden.

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