So wird´s gemacht: Von der ITIL-Theorie in die Praxis des IT Service Managements

Wie Unternehmen anhand des CMDB-Projektleitfadens Veränderungen in der IT-Infrastruktur kontrollieren und das Risiko von Changes und Releases minimieren können
(PresseBox) (München, ) Während die IT-Infrastruktur in Unternehmen immer unübersichtlicher wird, ist ihre Leistungsfähigkeit zugleich zunehmend geschäftsentscheidend. Um hier den Überblick zu bewahren und Veränderungsprozesse kontrolliert durchführen zu können, haben viele Unternehmen bereits damit begonnen, ihr bestehendes IT Service Management mit den Bereichen Incident und Problem Management auszubauen. Zur effektiven Integration zusätzlicher Prozesse wie Change und Release Management empfehlen sowohl die ITIL ( IT Infrastructure Library) Best Practices als auch die Vorgaben der ISO 20000 den Aufbau einer Configuration Management Database (CMDB) als zentrale Datenbasis des IT Service Managements. iET Solutions (www.iet-solutions.de) hilft Unternehmen mit einem detaillierten Leitfaden beim strukturierten und erfolgreichen Aufbau der CMDB. Der Projektleitfaden bietet konkrete Ratschläge und Entscheidungshilfen für ein CMDB-Projekt. Das vollständige Whitepaper „In 5 Schritten zur CMDB“ von iET Solutions kann unter folgendem Link kostenlos herunter geladen werden: http://www.iet-solutions.de/...

Gemäß den ITIL Best Practices stellt die CMDB die Grundlage für qualitativ hochwertigen Kundenservice, stabile Systeme und Anwendungen sowie für eine kontrollierte IT-Infrastruktur dar, da sie die Basis für alle ITIL-Prozesse des Service Support und Delivery ist. Darüber hinaus hängen Prozesse wie z.B. die IT Security von ihr ab. Voraussetzung für einen reibungslosen und effektiven IT-Betrieb ist, dass die CMDB aktuelle und korrekte Daten liefert und nur mit den Informationen befüllt ist, die für die Erbringung der IT-Services unbedingt notwendig sind. Die Definition der CMDB-Inhalte ist daher immer eine Gratwanderung, zwischen der möglichst umfassenden Abbildung der IT-Infrastruktur und der Beschränkung auf das Wesentliche, damit die CMDB übersichtlich bleibt.

Die fünf Gebote der CMDB
Viele Unternehmen müssen ihre bestehenden Lösungen für das IT-Management ausbauen, um ein wirkungsvolles Risikomanagement sowie Revisionssicherheit entsprechend gesetzlicher Anforderungen wie dem Sarbanes-Oxley-Act (SOX) oder Basel II realisieren und ihre IT-Infrastruktur besser managen zu können. Damit sie die dafür benötigte CMDB optimal aufsetzen können und nur relevante und vertrauenswürdige Daten eingepflegt werden, empfiehlt iET Solutions eine Vorgehensweise in fünf Schritten:

1. Festlegung der beabsichtigten Ziele
2. Zuweisung von Verantwortung und Mitarbeitermotivation
3. Festlegung der richtigen Vorgehensweise
4. Definieren der benötigten Inhalte
5. CMDB mit Daten befüllen

Alle fünf genannten Punkte sind Voraussetzung, um eine CMDB zu schaffen, die aussagekräftige und relevante Daten liefert. Dabei kommt es vor allem auf die Festlegung der Inhalte an, die zur Erbringung der IT Services benötigt werden, sowie auf einen schrittweisen Auf- und Ausbau der CMDB. iET Solutions empfiehlt, lieber „klein“ zu starten und die CMDB sukzessive auszubauen. Zwingend notwendig bei der Einführung einer CMDB ist das Change Management, da sonst nach kürzester Zeit die Daten veraltet sind und die CMDB keinen Nutzen mehr bietet.

„Rund 70% der Kosten für die Y2K-Umstellung wurden aufgewendet, um die IT-Infrastruktur und deren Komponenten zu identifizieren sowie Configuration Items ausfindig zu machen“, erklärt Michael Scheib, President und CEO von iET Solutions. „Ein Großteil dieser Kosten hätte gespart werden können, wenn genauere Informationen vorgelegen hätten. Um dieses zu leisten, stellen wir in der aktuellsten Lösung iET ITSM 4.0 die CMDB in den Mittelpunkt und ermöglichen dabei sogar die grafische Darstellung der in ihr gesammelten Configuration Items und Relationen.“

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