inconsoWMS wird SOA-fähig

Die inconso AG stellt zukünftig wesentliche Funktionsbereiche ihres inconsoWMS als Services im Sinne der Service Orientierten Architektur SOA zur Verfügung.
inconso Grafik SOA (PresseBox) (Bad Nauheim, ) Grundlage sind die Standards WSDL und SOAP. Dies ermöglicht es den inconso Kunden künftig, Funktionen ihrer Lagerverwaltung über Dienste einfach und flexibel, auch in heterogene IT-Architekturen zu integrieren. Das inconsoWMS ist das am weitesten verbreitete und leistungsfähigste Warehouse Management System Deutschlands und ist derzeit weit über 300-mal installiert. Schon jetzt setzen Kunden ausgewählte Funktionen wie Tracking & Tracing als webfähige Funktionen ein, die von Dritten über das Internet aufgerufen und genutzt werden können.

Service mit hoher Priorität: Bestandsauskunft
Die inconso AG konzentriert sich bei der Bereitstellung der Services ihres WMS zunächst auf solche Funktionsbereiche, die wesentlich an Schnittstellen zu externen Partnern – also vor allem internen und externen Kunden und Lieferanten – angesiedelt sind. Hier bieten sich die größten Optimierungspotenziale: Denn hier herrscht auch das größte Interesse an regelmäßiger Anpassung, Erweiterung oder Flexibilisierung der zugrunde liegenden Geschäftsprozesse. Hohe Priorität hat die Bestandsauskunft. Mit diesem Service werden externe Nutzer in die Lage versetzt, aktuelle Bestandsdaten abzufragen. Vorgeschaltet wird eine konfigurierbare Berechtigungsprüfung. Die Bestandsauskunft kann, je nach Anwendungsfall, über eine Vielzahl von Fachfunktionen integriert werden. Beispiele hierfür sind die Beauskunftung von Klientenbeständen, Zollbeständen, Konsignationsbeständen, etc. Die nächste Ausbaustufe ist dann das Vendor oder Supplier Managed Inventory. Die Bestandsführung durch einen anderen Dienstleister im Warehouse integriert weitere Funktionen wie Bestandssperren, Korrekturen usw., die für das „managen“ des Bestandes benötigt werden. Auch die externe Planung von Beständen wird hier ermöglicht.

Zukünftige Entwicklung
Ebenfalls geplant sind Services im Umfeld des Informationsmanagements im Modul Tracking & Tracing. Hier greifen die Nutzer direkt auf die Auftragsstatus im Lager- oder im Versandsystem zu. Steht beim T&T die flexible Gestaltung der Abfragemöglichkeiten, Schnelligkeit und Präzision der Information für den externen Nutzer im Vordergrund, so geht es beim Service Lieferauftrag (Lager) vor allem um die deutlich erleichterte technische Integration in eigene oder Drittsysteme. Diese klassische Schnittstelle zu den beteiligten ERP-Systemen kann künftig mit geringerem Integrationsaufwand genutzt werden. Zusätzlich ermöglicht dieser Service den einfachen und flexiblen Zugang direkt vom Web-Shop des Klienten oder anderen beteiligten Partnern der Abwicklung (Logistikdienstleistern, Spediteuren usw.).Diese ersten Komponenten der SOA-Diensteschicht im inconsoWMS dienen speziell der erleichterten Interaktion mit verschiedenen Anwendungssystemen. Sie beschleunigen zum Beispiel die Anbindung von Kunden und Lieferanten. Neue Geschäftsprozesse lassen sich aufsetzen und preiswert und schnell in die IT-Landschaft integrieren. Neu hinzukommende externe Partner, aber auch neue Betriebsteile (etwa nach einer Fusion) können bestehende Dienste unmittelbar nutzen, ohne ihre bisherigen Systeme aufgeben oder aufwändig umstellen zu müssen. Selbstverständlich werden die SOA-fähigen Dienste im Rahmen des inconsoWMS optional angeboten, bisherige Anwendungen bleiben unberührt und werden seitens der inconso AG weiter gepflegt.

Kontakt

inconso AG
Dieselstr. 1-7
D-61231 Bad Nauheim
Christiane Pausewang
inconso AG
Assistentin
Sigrid Jung-Salzinger
Marketing
Leiterin Marketing & Kommunikation

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