TÜV-geprüfter Service von InterNetWire blockt E-Mail-Werbung und Viren wirkungsvoll ab

SecureMX macht Schluss mit Spam
SecureMX macht Schluss mit Spam (PresseBox) (München, ) Wirkungsvoller als viele gängige Spam-Filter packt SecureMX (www.secure-mx.de) zu, ein Service der Münchener InterNetWire Communications GmbH. Der Dienst sortiert unerwünschte Werbung aus, bevor sie auf den eigenen Mail-Server gelangt. Dazu werden eintreffende E-Mails zuerst über den externen SecureMX-Server geleitet, der Spam und virenverseuchte Nachrichten aussiebt. Das System arbeitet äußerst wirkungsvoll, denn unter anderem kommt ein so genannter Reputationsfilter zum Einsatz. Dieser nimmt Post, die von nicht vertrauenswürdigen IP-Adressen kommt, gar nicht erst an. Weitere Filter sortieren E-Mails aus, die typische Spam-Merkmale tragen, und stellen diese für 30 Tage in Quarantäne. Aus diesem Speicher lassen sich eventuell falsch als Spam klassifizierte Mails (False-Positive) herausholen. Dass dies die Ausnahme, ein guter Spamschutz aber die Regel ist, hat der TÜV überprüft: Die Auditoren attestierten mit dem Prüfzeichen „TÜV-Zertifizierte Managed Services“ die Zuverlässigkeit von SecureMX.

Mit dem Service spricht InterNetWire Unternehmen jeglicher Größe an; er steht außerdem auch Resellern offen (z.B. Web-Hoster und ISPs), die Mail-Services für ihre Kunden anbieten und keine eigene Anti-Spam- und Anti-Viren-Lösung betreiben möchten. Um SecureMX zu nutzen, ist keine zusätzliche Soft- oder Hardware auf Empfängerseite nötig. Das Ändern des MX-Records im DNS-Eintrag der Domain genügt, um SecureMX als Spam-Proxy in den Empfangsweg einzubeziehen.

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Experten gehen davon aus, dass heute rund 70 bis 95 % aller E-Mails Spam sind (siehe c’t 2/2007, Seite 85). Sie kosten nicht nur Zeit und Nerven der Empfänger, sondern fordern auch Übertragungsbandbreite und Rechenleistung. Waffen gegen Spam gibt es viele, doch manche überlassen dem Empfänger den Großteil der Arbeit, andere wiederum gehen zu forsch ans Werk und werfen womöglich wertvolle Mails über Bord. Und: Filter auf dem Mail-Server oder Client wollen gepflegt werden. Das kostet Ressourcen und die Zeit von Anwendern und Administratoren.

Mehrstufiges Filtersystem hält über 98 % des Spams zurück

Für Gewerbetreibende sowie für Internet Service Provider und Web-Hoster, die Mail-Services anbieten, steht mit SecureMX eine zuverlässige Spam-Abwehr bereit. SecureMX ist ein externer, dem Mail-Server vorgeschalteter Spam- und Virus-Filter, der sich nicht alleine auf Blacklists oder Mailcontent verlässt, sondern mit dem Reputationsfilter eine solide Bewertungsbasis heranzieht. Der Reputationsfilter bezieht seine Informationen zur Spam-Einschätzung von IronPort SenderBase®, dem größten globalen Netzwerk zur Beobachtung des E-Mail-Verkehrs. Senderbase sammelt die Daten von über 100.000 Netzwerken. Anhand seiner Echtzeit-Datenbank bewertet der Filter die Vertrauenswürdigkeit von E-Mail-Absendern (anhand der einliefernden IP-Adressen) und lehnt bereits einen Großteil der SMTP-Verbindungen ab.

E-Mails, deren Absender-IP vertrauenswürdig erscheint, müssen sich weiteren Filtern stellen. Nachrichten, bei denen dringender Spam-Verdacht besteht, SecureMX aber nicht sicher ist, gehen in Quarantäne. Dort stehen sie für 30 Tage zum Abruf bereit. Anwender, die eine bestimmte Mail vermissen, können anhand täglicher Reports oder mit einer Suchfunktion schnell nachschauen, ob diese gerade in Quarantäne ist, und sie mit einem Mausklick befreien.

Hoher Nutzen: Produktiver arbeiten mit SecureMX

Unternehmen, die SecureMX nutzen, profitieren von dem übersichtlicheren Mailaufkommen: Mitarbeiter nutzen ihre Arbeitszeit produktiver. Das System steht zudem für ein geringes Entgelt zur Verfügung, das sich sogar Selbstständige und Kleinstunternehmen leisten können, denn die Tarifstaffel für SecureMX bezieht sich auf die Anzahl der E-Mail-Postfächer (Benutzer). Mail-Durchsatz oder die Größe spielen keine Rolle. SecureMX bietet sogar Sparpotenzial, denn das System macht einen Spam-Filter auf dem eigenen Mail-Server entbehrlich.

Minimaler Aufwand für die Einrichtung von SecureMX

Anwender von SecureMX müssen weder in Hard- noch in Software investieren. Das Ändern des MX-Records im DNS-Eintrag der Domain genügt, um SecureMX im Empfangsweg zwischenzuschalten. Auch eventuelle Co-Domains lassen sich so einbeziehen. Auf dem Mail-Server sind keine weiteren Änderungen nötig, der SMTP-Server bleibt unangetastet.

Schnelle Hardware für hohen Datendurchsatz

Mehrere Maschinen mit jeweils 16 GB Arbeitsspeicher, einem RAID-System für Log-Files und die Quarantäne sowie performante Prozessoren ermöglicht SecureMX einen sehr hohen Durchsatz. Eventuellen Denial-of-Service-Attacken (DoS) wirkt dieser Service übrigens auch entgegen, denn der durch sie ausgelöste Massenstrom an E-Mails wird erst gefiltert und die verbleibenden Mails nicht schlagartig, sondern ggf. mit limitierter Bandbreite an den Kunden-Server übertragen.

Vertrauenswürdig: TÜV-geprüfte Zuverlässigkeit

Die Zuverlässigkeit der Spam- und Virus-Abwehr und auch den datenschutztechnisch einwandfreien Umgang mit den Kunden-E-Mails hat die tekit Consult Bonn GmbH, ein Unternehmen der TÜV Saarland Gruppe, bewertet und InterNetWire Communications GmbH für die SecureMX-Dienste das Prüfzeichen „TÜV-Zertifizierte Managed Services“ erteilt. Im Rahmen des Audits wurde auch die Wirkung des Spam-Filters mit einer Test-Domain geprüft. Das Resultat: Über 98 % des Spams wurde geblockt.

Vertrauen schafft auch der redundante Aufbau von SecureMX. Eventuelle Hardware-Defekte führen dank eines gespiegelten Systems nicht zu Ausfällen. Zudem sorgt eine mehrfache Internetanbindung über verschiedene Carrier für gute Erreichbarkeit. Aufgestellt sind die SecureMX-Appliance übrigens in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum, das auch den Ansprüchen von Banken und Versicherungen gerecht wird (www.datacenter.de).

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Weiterführende Informationen unter www.secure-mx.de

Grafik SecureMX:
Funktion von SecureMX: Eine E-Mail-Umleitung – durch Ändern des MX-Records – leitet eingehende Post über den SecureMX-Server. Definitiv als Spam erkannte oder virenverseuchte Mails werden dort gefiltert und nur die übrigen Mails dem E-Mail-Server des Kunden zugestellt.

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