Telecomputer: Seit 30 Jahren Partner der Kommunen

Die Telecomputer GmbH entwickelt, vertreibt und supportet seit 30 Jahren Software für den Kommunalen Bereich. Nachfolgend ein kurzer Einblick in die Firmenphilosophie und Aussagen zu ihrem Engagement für fairen Wettbewerb.
Geschäftsführer der Telecomputer GmbH: Herr Peter Häußler (PresseBox) (Berlin, ) Noch voll im traditionellen Umfeld der Großrechner und nur ein Jahr nach Vorstellung des ersten Personalcomputers, gründete Peter Häußler im Mai 1977 die Telecomputer GmbH. Ein Unternehmen, das frühzeitig die Notwendigkeit von Softwarelösungen zur Bewältigung der Aufgaben in Kommunalverwaltungen erkannte.

In den nunmehr 30 Jahren Firmengeschichte ist das Unternehmen stetig gewachsen. Bereits 1991 wurde die Niederlassung Berlin gegründet. Es folgten Niederlassungen in Sachsen und Hessen. Derzeit beschäftigt Telecomputer knapp 50 Mitarbeiter – mit steigender Tendenz. Das gute Betriebsklima basiert auf dem Miteinander älterer und junger Mitarbeiter sowie der für IT-Firmen erstaunlich hohen Frauenquote. Telecomputer zeigt seine soziale Verpflichtung als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber schwerbehinderter Mitarbeiter.

Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich Verkehrswesen. Mit den Verfahren "Kfz-Zulassung" und "Fahrerlaubnisse" verfügt Telecomputer deutschlandweit über einen Marktanteil von ca. 25 % und zählt damit zu den Marktführern. Darüber hinaus runden Lösungen für Ordnungswidrigkeiten, Allgemeine Verkehrsangelegenheiten, Wohngeld, Krankenhilfe und Archivierung das Angebot ab. Die Unterstützung der Behörden bei der Lösung von EDV-Aufgaben ist ebenso wichtig wie eine unabhängige und kompetente Beratung. Telecomputer versteht sich als Full-Service-Dienstleister im Bereich EDV und ist von der Planung, Systemanalyse bis zum Einsatz von Hard- und Software ein kompetenter, professioneller Partner.

Als mittelständisches Unternehmen kann man nur durch effiziente und kreative Softwareentwicklung bestehen. Innovative, leistungsfähige Produkte zeichnen das Unternehmen aus. Neueste Internet-Technologien wurden umgesetzt sowie eGovernment-Anwendungen (eKOL®) entwickelt. Dem enormen Wettbewerb auf dem Softwaremarkt und den stetig wachsenden Anforderungen wird Telecomputer durch eine flexible und schnelle Arbeitsweise gerecht. Diese Flexibilität spiegelt sich u. a. in der Hardware-Unabhängigkeit der IKOL® -Produkte wider, die Verfahren laufen unter verschiedenen Betriebssystemen und Datenbanken und bieten somit eine hohe Investitionssicherheit.

Das Wissen um die Belange der Kommunalverwaltung ist in enger Zusammenarbeit mit den Anwendern entstanden. Als Kommunikationsplattform dienen regelmäßige verfahrens- und bundeslandbezogene Anwendertreffen. Die Ergebnisse der Besprechungen sowie gesetzliche Änderungen fließen direkt in die Verfahrensentwicklung ein. Eine qualitativ hochwertige und zeitnahe Kundenbetreuung wird durch den mittlerweile selten gewordenen direkten Kontakt zu den Verfahrensentwicklern gewährleistet. Die sonst übliche Mehrstufigkeit in der Hotline-Betreuung wird bewusst vermieden.

Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen stellt Telecomputer verstärkt fest, dass es bei der Softwareauswahl zu politisch diktierten Lösungen kommt und keineswegs fachliche und wirtschaftliche Aspekte entscheiden. Doch auch ohne „politische Connections" konnte sich das Unternehmen seit 30 Jahren auf dem Markt beweisen. Telecomputer ist Gründungsmitglied des DATABUND e. V. und setzt weiter auf Leistung, Vertrauen und Ethik. Für diesen Anspruch und das hohe Engagement der Mitarbeiter sprechen derzeit knapp 800 Installationen in 14 Bundesländern.

Kontakt

Telecomputer GmbH
Johannisstraße 31-33
D-50226 Frechen
Peter Häussler
Geschäftsführer
Telefon: 0223420380
Telefax: 02234203862

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