"InterSystems verbindet" auf der ITeG 2007

Innovative Anwendungstechnologie überbrückt die Sektoren und verbindet Applikationen und Beteiligte im Gesundheitswesen
Firmenlogo InterSystems (PresseBox) (Berlin, ) Unter dem Motto "InterSystems verbindet" präsentiert sich InterSystems vom 17. bis zum 19. April auf der ITeG 2007 (Halle 1.2, Stand B18). Der führende Anbieter von Integrationstechnologie und die weltweite Nummer 1 bei den Datenbanken im Gesundheitswesen zeigt im Rahmen seines Messeauftritts Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren und Arztpraxen pragmatische Schritte auf, sich so miteinander zu vernetzen, dass Patienten- und Befunddaten über unterschiedliche IT-Systeme hinweg problemlos ausgetauscht werden können. Dazu stellt InterSystems die neue Health-Information-Exchange-(HIE)-Plattform HealthShare vor. Außerdem zeigen Anwendungs- und Consultingpartner von InterSystems ihre Lösungen und Projekte auf Basis der hochperformanten Objektdatenbank Caché und der schnellen Integrationssoftware Ensemble.

Präsentationen während der ITeG vermitteln, wie Ensemble die Entwicklungszeit von Integrationsprojekten im Krankenhaus deutlich verkürzt und HealthShare für den schnellen, kostengünstigen und sicheren Austausch von Patienten- und Befunddaten innerhalb von Regionen oder Nationen sorgt. In krankenhausübergreifenden Projekten wie der virtuellen Patientenakte verbindet InterSystems die unterschiedlichen Disziplinen ebenso miteinander wie die ambulante und stationäre Versorgung und trägt der weltweit zunehmenden Bildung von regionalen und überregionalen Netzwerken im Gesundheitswesen Rechnung. Als Praxisbeispiel dient die landesweite elektronische Patientenakte der Niederlande, die in einer Zusammenarbeit mit dem Systemintegrator CSC gerade auf Basis der InterSystems-Produkte realisiert wird.

Branchenanwendungen und Projektberichte der mit ausstellenden Anwendungs- und Consultingpartner stellen die Verbindung zwischen der Technologie von InterSystems und dem konkreten Anwendernutzen her: So demonstriert DOCexpert mit der Praxismanagement-Software DOCconcept erstmals, wie sich in Zukunft die Informationsprozesse an der Schnittstelle zwischen ambulantem und stationärem Sektor optimieren lassen. In den Spezialeditionen für Ambulanz (AMBULANZ) und Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sorgt das eingebettete Ensemble dafür, dass DOCconcept ohne großen Anpassungsaufwand mit den vorhandenen Systemen des stationären Bereichs wie KIS oder SAP zusammenspielt.

Die in Caché realisierte Arztpraxis-Software von Duria beherrscht bereits den umfassenden Datenaustausch mit Kollegen, Kostenträgern und öffentlichen Einrichtungen – vom VHitG-Arztbrief über DMP, eKoloskopie und DALE-UV bis zur Signatur des Arztbriefes mit dem Heilberufeausweis, der Online-Abrechung mit KV und PVS sowie dem Online-Versicherungscheck von im Ausland versicherten Patienten über das europäische netc@rds-Projekt. Die Grundlage für diese und weitere zukünftige Telematik-Anwendungen bildet das PaDok-Verfahren des Fraunhofer Institutes für Biomedizinische Technik. Die Client/Server-Technologie auf Basis der InterSystems-Produkte dient in Verbindung mit modernen Kryptographieverfahren als sichere Kommunikationsplattform für vertrauliche medizinische Daten.

Mit der Integration im Krankenhaus beschäftigt sich DATAPEC, dessen Anästhesie-Dokumentationssystem INDOK und Anästhesie-Dokumentationssystem ANDOK bundesweit bei über 300 Kliniken im Einsatz sind. Die Anbindung von Fremdsystemen übernimmt hier ab sofort die schnelle Integrationssoftware Ensemble von InterSystems, wodurch sich die Implementationszeiten gegenüber dem bisher eingesetzten Datagate erheblich verkürzen ließen. Ebenfalls ganz auf Integration setzt die zur schwedischen Ortivus AB gehörende MEDOS. Der medos.med ID-Manager und das mobile Überwachungs-, Kommunikations- und Dokumentationssystem MobiMed sind erste Beispiele für weitere geplante Integrationsprojekte zur Orchestrierung sektorenübergreifender Geschäftsprozesse. Auch EDS nutzt Ensemble, wenn es darum geht, sämtliche bereits vorhandenen Klinik-, Instituts- oder Fachgebietsanwendungen eines Hauses schnell und kostengünstig zu integrieren und damit für den Kunden weiterhin nutzbar zu machen. Über Ensemble-basierte Composite Applications lassen sich die Patienteninformationen dann aus den verschiedenen Systemen abrufen und zu einer elektronischen Patientenakte (ePR: electronic Patient Record) bündeln, die in einem einheitlichen browserbasierten "Cockpit" oder "Clinical Viewer" gelesen und bearbeitet werden kann.

Einen gänzlich anderen Ansatz zur Optimierung bietet der InterSystems-Applikationspartner Dr. Matthias Nagel mit seinem Analysetool VisualCockpit. Dieses erlaubt, unstrukturierte, operative Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen und auf Basis der hochperformanten Objektdatenbank Caché in Echtzeit auszuwerten. So lässt sich ohnehin vorhandenes Datenmaterial als fundierte Basis für betriebswirtschaftliche Entscheidungen erschließen. "Wir sind selbst von der Vielfalt der Anwendungen und Projekte fasziniert, die auf unseren Produkten aufbauen", freut sich Volker Hofmann, Manager Healthcare bei InterSystems. "Letzten Endes ist jeder dieser Bausteine ein wertvoller Beitrag zu einem modernen, elektronischen Gesundheitsmanagement, das die bestehenden Grenzen von Disziplinen und Sektoren überwinden hilft."

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